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Test Sony Ericsson W810i – Top Walkman-Handy

Von Johannes Michel. Publiziert am 28. Oktober 2006

Nachdem das Walkman-Handy W800i wie eine Bombe in der Mobilfunkwelt einschlug, bringt Sony Ericsson mit dem W810i ein weiteres Gerät aus dieser Serie. Ist der große Bruder des bei uns bereits als sehr gut empfundenen W800i tatsächlich ein würdiger Nachfolger? Es ist Zeit, das Gerät ausgiebig zu testen.

Neue Walkmans braucht das Land
Für Sony Ericsson entwickelt sich die Marke zum Erfolgsgarant – wie auch unser Test des W810i zeigt

Fotostrecke zum Sony Ericsson W810i

Lieferumfang und Verpackung

Das W810i kommt, anders als der Vorgänger, in einer undurchsichtigen Kartonverpackung mit schwarzen Innentaschen. Der Lieferumfang bietet eine reichhaltige Auswahl an Zubehör: Standard sind natürlich Ladegerät, USB-Datenkabel (mittlerweile) und die Kopfhörer-Combo. Letztere besteht aus einem Mikrofon mit 3,5mm-Klinkenanschluss für eigene (Stereo-)Kopfhörer sowie ein Paar Stereo-Ohrhörer mit Ohreinsätzen in insgesamt drei verschiedenen Größen. Als absolutes Highlight des Pakets ist jedoch der enthaltene 512 MB große Memory Stick Pro Duo zu bezeichnen. Zusammen mit dem beigelegten Memory Stick-Adapter bietet er neben Bluetooth und dem Datenkabel eine dritte Möglichkeit, seine Daten vom Rechner auf das Handy zu übertragen – erforderlich ist dazu nur ein Standard-Kartenleser. Ansonsten liegen der Verpackung noch das obligatorische Handbuch und eine PC-Suite bei.


Das W810i kommt in dezenter Verpackung.

Gefehlt hat uns eine Fernbedienung wie beim W900i, der Kopfhöreranschluss ist lediglich ein Mikrofon mit „Abnehmen“-Taste. Auch das Handbuch ist, wie üblich, sehr knapp geraten (dass die eben erwähnte Taste wirklich die „Abnehmen“-Taste ist, erschloss sich mir ausschließlich aus Gesprächen mit Bekannten).

Design und Verarbeitung

Wie das W800i ist auch dessen großer Bruder im Wesentlichen baugleich zum K750i. Das Gerät ist in zwei Farben erhältlich: „Fusion White“ (weiß, für iPod-Fans) und „Satin Black“ (schwarz, für das kleine alltägliche Understatement). Das vom Vorgänger bekannte, zuweilen etwas penetrant wirkende, Orange hat sich mittlerweile vollständig auf die Walkman-Taste, das Logo an der Unterseite, den Akkudeckel und den Selbstportät-Spiegel auf der Rückseite zurückgezogen. Dadurch wirkt der Spiegel sehr dunkel (hebt man ihn beispielsweise mit einer Büroklammer an, findet man den Anschluss für eine externe Antenne). Auch die Rückseite ist edel gestaltet: Der Rand des Akkudeckels sowie Kamerabereich und Objektiv sind in konzentrischen Ringen angeordnet, zudem findet sich auch das Walkman-Logo (orange) nochmals in den Akkudeckel eingearbeitet.
Genau dieser Akkudeckel jedoch macht sich mitunter durch ein deutliches Knarzen störend bemerkbar, was sich zwar beim Transport in der Hosentasche kaum äußert, dafür aber immer mal wieder unangenehm auffällt. Insgesamt ist das Gerät ein reines Indoor-Handy und eher wie ein Karton roher Eier zu behandeln: Ein Fall aus 50 Zentimeter Höhe (bei uns unfreiwillig getestet) kann nämlich schon mal zu kleinen Macken führen. Wenn man Glück hat, ist lediglich die etwas vorstehende Kameraummantelung davon betroffen. Als Manko ist auch zu sehen, dass wie beim W900i der Kameradeckel fehlt.


Leider fehlt beim W810i der Kameraverschluss.

Hardware und Ausstattung

Display
Genau wie beim W800i schaut der Benutzer auf ein 1,9-Zoll-Display (176 x 220 Pixel) mit 262.144 Farben, auch hier sind einzelne Pixel gut zu erkennen.

Tastatur
In Kürze: Die Tastatur ist auf den ersten Blick etwas komisch. Die sehr harten Tasten stehen ein bis zwei Millimeter auseinander und haben eine glatte Oberfläche, Ziffern und Buchstaben sind spürbar aufgedruckt und warten nur darauf, durch starke Abnutzung abgekratzt zu werden. Im Vergleich beispielsweise zum K700i ein deutlicher Rückschritt. Dort waren die Tasten aus transparentem, leicht flexiblem Kunststoff und boten ein deutlich weicheres Tippgefühl. Der Druckpunkt bei der W810i-Tastatur ist jedoch in Ordnung.
Der nicht nur beim K700i störungsanfällige Joystick ist erfreulicherweise vollständig weggefallen und wurde durch ein nett designtes Steuerkreuz, mit dem man auch den Walkman-Player bedienen kann, ersetzt. Links und rechts vom Steuerkreuz befinden sich jeweils drei Tasten, nämlich eine Doppeltaste mit Softkey (oben) und darunter den üblichen „Zurück“- bzw. „Löschen“-Knöpfen, sowie die orangene „Walkman“-Taste (links) bzw. die silberne „Aktivitäten“-Taste (rechts). Die restlichen Tasten (Kamera, Lautstärke etc.) sind wie beim W800i angeordnet.

Speicher
Der verfügbare Telefonspeicher wird vom Hersteller mit 20 MB angegeben, nach Löschen ungeliebter Anwendungen kann er um noch ein paar MB vergrößert werden. Zusätzlich ist, wie erwähnt, eine 512 MB große Speicherkarte mitgeliefert.

Telefonsoftware
Dem Telefon liegen zwei Spiele bei („QuadraPop“ und „JC does Texas“), sowie die übliche Klingeltonwerkstatt. Über die Spiele mag man sich streiten, zu bemängeln ist beim Klingeltonprogramm nach wie vor, dass man nur Soundpatterns aneinander hängen kann, anstatt auch vollständig eigene Songs zu komponieren. Darüberhinaus stellt sich die Frage, ob in Zeiten des einfachen Datentransfers zwischen PC und Handy ein solches Programm überhaupt noch sinnvoll ist, wenn sich doch jeder echte Musik aufs Handy laden kann.
Im Test lag ein O2-gebrandetes Gerät vor, was bedeutet, dass die stark musikgeschmacksabhängigen O2-Töne leider nicht entfernbar sind. Ansonsten beschränkt sich das Branding auf die Mitlieferung bzw. (behebbare) Voreinstellung des Designs „o2 theme“ und die üblichen Einträge „o2 Bookmarks“ und „o2 Active“ im Menü. Wen das nervt, der kann sich für 15 bis 20 Euro die brandingfreie Software aufspielen lassen. Wir schätzen uns jedoch glücklich, uns nicht für Vodafone entschieden zu haben (siehe unseren Artikel zum Thema Handybranding).
Ein großes Plus gibt die auch beim W810i vorhandene Möglichkeit, seine Telefonsoftware wahlweise über den heimischen PC oder direkt über das Gerät zu aktualisieren. Für letztere Option sollte man aber einen günstigen Datentarif abgeschlossen haben, da das heruntergeladene Softwarepaket in der Regel sehr groß ist.

Telefonbuch
Das Telefonbuch (richtiger wäre eigentlich „Adressbuch“) fasst 1000 Kontakte, denen die bei Sony Ericsson üblichen Einträge (fünf Rufnummern, E-Mail und Webadresse, spezielles Bild und Rufton, Sprachbefehle für jede einzelne Rufnummer, Anschrift, sowie eine kurze Info und der Geburtstag) zugewiesen werden können. Rufnummern, E-Mail- und Webadresse können auch direkt in der Kontaktliste über das Steuerkreuz durchgesehen werden, dieses Manko des W800i wurde also behoben. Wahlweise kann man sich auch den Geburtstag der Personen in den Kalender eintragen lassen (lustigerweise haben alle Personen dann von 9:00 bis 9:05 Uhr Geburtstag). Zusätzlich lässt sich bei mehreren gespeicherten Rufnummern auch die zuerst angezeigte Nummer einstellen (im Telefonbuch über „Mehr“, „Standardnummer“), was auch sehr praktisch ist. Insgesamt stellt das Telefonbuch den Anwender vollkommen zufrieden.

Menüführung
Das Menü ist identisch mit dem des W800i. Die Tasten des Steuerkreuzes sind auch hier frei belegbar. Wie haben uns für folgende Kombinationen entschieden:

· Oben: Ein- und Ausschalten der Bluetooth-Funktionalität

· Rechts: Kalender

· Unten: Telefonbuch

· Links: Netzwahl (nützlich, wenn man sich oft in netzfreien Bereichen aufhält).

Die Standardbelegungen können über „Menü“, „Optionen“, „Verknüpfungen“ eingesehen und verändert werden. Neu ist das über die „Aktivitäten“-Taste erreichbare entsprechende Menü, in dem Verknüpfungen nach Belieben hinzugefügt oder gelöscht werden können. Außerdem ist im Setup-Menü des Telefons einstellbar, ob eingehende Anrufe oder SMS-Nachrichten per Popup oder in eben diesem Aktivitätenmenü (dann unter der Registerkarte „!“) angezeigt werden sollen.

Profile
Wie das W800i bietet das W810i sieben verschiedene Profile, von denen man sechs individuell benennen kann. Jedem Profil lässt sich eine eigene Ruftonlautstärke zuweisen, jedoch kein eigener Rufton. Diese Möglichkeit wurde vermutlich sogar bewusst unterdrückt, um Verwechslungen mit im Telefonbuch eingestellten Ruftönen zu vermeiden.

Nachrichten

Das W810i besitzt hier mittlerweile keine besondere Ausstattung mehr, seit neuestem können aber per MMS auch noch Sprachnachrichten verschickt werden. KB (entspr. 3:11 Minuten) auch die Menge an vermittelter Information nach oben beschränkt. Zumal vermutlich niemand so lange Sprachnachrichten versenden wird.

Kamera

Die verbaute Kamera ist die gleiche wie im W800i, bis auf dass eine Kameraabdeckung fehlt, wie bereits erwähnt. Die im Test geschossenen Aufnahmen sind allesamt exzellent für eine Kamera dieser Größe (hinreichendes Geschick des Photographen vorausgesetzt), dabei ist der eingebaute Autofokus eine sehr große Hilfe. Bei Aufnahmen im Dunklen oder bei diffusem Licht macht sich allerdings auch mit der sehr hellen Telefonleuchte ein deutliches Rauschen im Bild bemerkbar, wie in unserer Teststrecke deutlich zu erkennen ist. Mit einer festen Unterlage oder sehr ruhigen Händen gelingen dem Benutzer allerdings auch brauchbare Nachtbilder. Hilfreich ist auch der Makromodus für Nahaufnahmen. Mit der Cyber-shot-Kamera des K800i kann sich das W800i selbstverständlich nicht messen.
Mit der eingebauten Videokamera lassen sich Filme in den Auflösungen 176 x 144 (groß) oder 128 x 96 Pixel aufnehmen, Fotos können in den Auflösungen 1632 x 1224 (groß), 640 x 480 (mittel) und 160 x 120 (klein) geschossen werden. Als Schmankerl bringt die Software die Möglichkeit mit, eine schnelle Folge von vier Bildern aufzunehmen, was brauchbar ist, wenn die photographierten Kandidaten genau dann die Augen schließen, wenn das Vögelchen kommt. Zusätzlich kann man noch drei Bilder zu einem Panoramafoto zusammensetzen. Wie die entsprechende Software arbeitet, merkt man, wenn man die Software austrickst und – ätsch – drei völlig unterschiedliche Bilder aufnimmt.
Übrigens: Der Kameraton des Auslösers, der beim K700i noch einem ungesunden Niesen glich, kann nun endlich abgeschaltet werden. Man hört dann nur noch den Autofokus, der mit einem beunruhigenden Knacken in Position gleitet.


Skaliertes Kamerafoto, geschossen mit dem W810i.

Dateitransfer

Zu unserer großen Freude war bereits ein Datenkabel im Lieferumfang des W810i enthalten (siehe oben). Sony Ericsson schickt für die USB-Verbindung zum Computer die aus den meisten Produkten bekannte PC-Suite mit. Enthalten in diesem Software-Paket sind z.B. das Bildbearbeitungsprogramm „Adobe Photoshop Album Starter Edition“, das Ihnen bei entsprechender Konfiguration gleich mal die gesamte Bildersammlung vom Handy auf den PC verschiebt (!) oder ein Dateiübertragungsmanager, der sich unwiderruflich auf Ihrem Desktop einnistet. Beim Anschluss an den PC können Sie zwischen dem „Dateiübertragungs-“ und dem „Telefonmodus“ wählen. Im Dateiübertragungsmodus wirkt Ihr Telefon dann wie ein Kartenleser, diese Methode war jedoch in unserem Test leider instabil: Beim Kopieren verschiedener Elemente auf den PC musste das Telefon mehrfach neu gestartet werden (der Fehler könnte allerdings auch am Testsystem liegen, das nur per Steckkarte über USB 2.0 verfügte und damit eventuelle Übertragungsschwierigkeiten verursacht haben könnte – weitere Tests stehen hier noch aus). Im Telefonmodus kann man dann nur mit dem speziellen Dateiübertragungsprogramm Dateien übertragen.
Positiv aufgefallen ist zudem, dass man mit dem Datenkabel auch den Telefonakku laden kann: Die USB-2.0-Schnittstelle versorgt das Kabel mit der nötigen Spannung. Dabei ist es noch nicht mal erforderlich, ein Windows-System zu starten.
UMTS-Fähigkeit mag vielen Nutzern fehlen, aufgrund der schlechten Nachrichten in letzter Zeit (Gebühren-Abzocke beim Auslandssurfen) ist hier allerdings kein Manko zu sehen, sondern eher eine Absicherung des Nutzers vor einer drohenden Gebührenfalle. Dafür beherrscht das W810i die EDGE-Technologie, die in Deutschland derzeit jedoch nur von T-Mobile angeboten wird.

Akustik

Sowohl Lautsprecher als auch Mikrofon bieten sehr gute Sprachqualität und brauchbare Lautstärke. Bei Telefongesprächen über das mitgelieferte Stereoheadset war keinerlei Qualitätsverlust festzustellen. Die Lautsprecher auf der Rückseite des Telefons eignen sich durchaus für die Beschallung eines nicht unerheblichen Teils eines Gelenkbusses der Würzburger Verkehrsbetriebe, wie wir in mehreren unfreiwilligen Tests (nicht von uns durchgeführt) feststellen konnten. Die Leistung ist für diese Größe ordentlich, der abgespielte Sound kann mittels eingebautem Equalizer noch etwas ausdefiniert werden, sogar Sonys MegaBassTM-Funktion ist verfügbar. Natürlich klingt der Sound trotzdem noch breiig, rauschig und hin und wieder klappernd, was sich leider besonders bei Klavierklängen negativ auswirkt. Wer also öfter Jazz, Klassik oder klavierbetonte Popularmusik hört, sollte auf das Headset zurückgreifen. Bei einwandfreier Quelldatei liefert nämlich auch das Headset beanstandungslosen Klang. Möglich ist auch das Spulen in den Musikstücken, nicht jedoch in aufgenommenen Filmen – hier besteht noch Nachholbedarf. Ist der Walkman-Player allerdings minimiert, ist auch das Spulen nicht mehr möglich, lediglich das Überspringen von Tracks durch langes Drücken des Lautstärkereglers (Achtung: „+“ bedeutet in diesem Fall, dass rückwärts gesprungen wird – vermutlich ist das durch das Halten des Telefons bedingt) sowie Pausieren und Weiterspielen mit der „Play“-Taste. Für wenig vorhersehbaren Musikgenuss ist die Zufallsfunktion wirklich zufällig: Wer beispielsweise schon zwei Stücke vor- und dann wieder zurückspringt, landet bei einem völlig anderen Track. Positiv fiel auch die Möglichkeit auf, Playlisten zu erstellen. Damit kann man das ansonsten unausweichliche Abspielen der mitgelieferten Töne elegant umgehen.
Was uns noch fehlt, ist die Möglichkeit, ID3-Tags zu bearbeiten. Der Walkman-Player zeigt sie zwar an, ändern kann man sie jedoch nicht.

Standby- und Gesprächszeit

Mitgeliefert wird ein 900 mAh starker Li-Polymer-Akku, mit dem das Gerät eine gute Woche durchhält, sofern es nicht benutzt wird. Bei normaler Telefonnutzung (mehrere Telefonate, etwas Musik und hin und wieder Aufhalten in Bereichen ohne ausreichende Netzabdeckung) muss man den Akku etwa alle drei bis vier Tage aufladen. Reines Musikhören kann schon nach einem Tag dazu führen, dass man das Telefon in die Steckdose stöpseln muss. Andererseits ist es möglich, das Telefon ausschließlich als Musikplayer und Organizer zu verwenden. Dazu wählt man im Startmenü die Option „Nur Musik“, um den sog. „Flugmodus“ einzuschalten. Das Telefon wählt sich dann gar nicht erst in vorhandene Netze ein.

Fazit

Gemessen am gängigen Standard ist das W810i ein sehr gutes Multimedia-Handy, mit dem man auch über längere Zeit hinweg viel Spaß haben und andere Leute mit der Kamera nerven kann. Der Musikplayer ist recht komfortabel zu bedienen und mit dieser Fülle an Funktionen macht auch das tägliche Herumspielen am Gerät richtig Spaß. Ausnehmend konfigurierbar, prima ausgestattet und doch erweiterbar – so muss es sein. Und da die meisten Anbieter das Gerät mittlerweile für 0 Euro mit einem neuen Vertrag raushauen, sollte man baldmöglichst zuschlagen.
Denn – aber so ist es ja immer: Sonst sind die nächstbesseren Handys bald genauso billig ;o)

Fotostrecke zum Sony Ericsson W810i

Information: So testet Vieraugen Handy.

Disziplin Prozentpunkte
Lieferumfang / Verpackung 72
Design / Verarbeitung 86
Ausstattung 93
Nachrichtenfunktionen 95
Kamera 94
Datentransfer 97
Akustik 90
Standby- / Gesprachszeit 96
GESAMTERGEBNIS 92
mouve, 28.10.2006; Kontakt über die Vieraugen-Redaktion

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