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Test Nokia N86 8MP

Von Johannes Michel. Publiziert am 27. Juli 2009

Fast ein Jahr ist es her, als Sony Ericsson mit dem C905 das erste 8-Megapixel-Handy auf den Markt brachte. Nun zieht auch Nokia endlich nach: Das N86 8MP soll Nokia in Sachen Handyfotos ganz nach vorne bringen. Ob’s gelingt, verrät unser Test.

Hohe Auflösung, wenig Funktionen
Nokia verbaut im N86 8MP eine gute Kamera – aber wo bleiben spezielle Fotofunktionen?

Normalerweise soll zu Beginn eines Tests nicht allzu viel verraten werden, was Funktionen betrifft, die erst später näher angesprochen werden. In diesem Fall lehnen wir uns aber gleich am Anfang etwas weiter aus dem Fenster: Das N86 8MP ist ohne Frage ein gutes Fotohandy, lässt aber Funktionen wie eine Gesichts- oder Lächelerkennung vermissen. Da bieten andere Hersteller deutlich mehr. Somit muss das Gerät wichtige Punkte in anderen Disziplinen einfahren. Gelingt ihm das?


Fotostrecke zum Nokia N86 8MP

Lieferumfang und Verpackung

Das N86 8MP kommt in einer silbernen Schachtel, die aufgrund ihrer Größe einiges an Lieferumfang verspricht. Dieses Versprechen löst der Inhalt aber nur bedingt ein. In der Schachtel liegen neben dem Handy und seinem Akku ein Datenkabel, das Ladegerät, Anleitungen sowie ein Headset. Hierbei handelt es sich immerhin um ein Headset mit In-Ear-Kopfhörern, die auch klanglich überzeugen können. Um die Anschaffung eines Zubehörteils kommt der N86-Käufer also erst einmal herum. Gefehlt haben uns aber GPS-Zubehör wie eine Autohalterung oder ein spezielles Ladegerät sowie die Tischstation. Diesen Punkt bemängeln wir immer wieder – bei Handys jenseits der 350 Euro sollte dies längst Standard sein. Dennoch können Sie das N86 bequem auf den Schreibtisch stellen, mehr dazu später.

Design und Verarbeitung

Nein, zu den kompakten Geräten gehört das N86 8MP mit Sicherheit nicht. Es misst 104 x 52 x 19 Millimeter und ist damit fast zwei Zentimeter dick. Den Trend zu immer flacheren Handys geht Nokia in diesem Fall nicht mit – also Entschuldigung könnte das Kameraobjektiv dienen, das, wie auch beim Sony Ericsson C905, ordentlich Platz verbraucht. Schwerer als die Maße wiegt aber das Gewicht – und hier leistet sich Nokia die nächste Panne. Das N86 8MP wiegt satte 150 Gramm. Damit spielt es fast in der Liga der Touchscreen-Geräte mit Volltastatur a la Sony Ericsson X1 oder HTC Touch Pro2. Für ein reines Multimedia-Handy ohne Touchscreen ist das eindeutig zu viel.
An der Oberseite des Handys hat Nokia den Ein-/Ausschalter sowie zwei Anschlüsse für Kopfhörer (vorbildliche 3,5mm-Buchse) und Datenkabel/Ladegerät angebracht. Beide liegen aber ungeschützt, so dass Staub ohne Probleme eindringen kann. Links verbaut Nokia einen kleinen Schieber, der die Tastensperre aktiviert, rechts befinden sich eine Lautstärkenwippe sowie der Auslöser für die Kamera. Sondertasten für den Musikplayer befinden sich im oberen Bereich des Sliders, dessen Doppellösung wir schon vom N95 und N96 kennen.
Etwas überladen wirkt die Front des N86 8MP. Unter dem Display platziert Nokia sieben Tasten – neben dem Steuerkreuz und den klassischen Softkeys sind das Auflegen und Abheben, eine Taste zum Löschen von Eingaben (c) sowie eine Sondertaste, die direkt ins Hauptmenü führt. Wie bei vielen S60-Geräten verwirrt dies Umsteiger, da das Hauptmenü normalerweise mit einem Druck mitten ins Steuerkreuz aufgerufen wird. Die Umstellung gelingt aber recht schnell.
Die Rückseite hält Nokia sehr schlicht. Erst auf den zweiten Blick fällt auf, dass um die Kamera herum ein kleiner Ständer zum Ausklappen verbaut wurde, so dass das Nokia N86 8MP jederzeit im Querformat aufgestellt werden kann. Dies ist insbesondere zum Videoschauen oder auf dem Schreibtisch eine gute Idee. Der Ständer allerdings ist aus sehr dünnem Plastik und wirkt wenig robust. Die Kamera ist durch einen Schieber vor Staub und Kratzern geschützt – eine eigentlich gute Idee. Der Verschluss ist aber derart klein, dass es schon etwas Mühe kostet, ihn zu öffnen.
Insgesamt ist das N86 8MP zwar gut verarbeitet, Knarzer und Wackler lassen sich aber trotzdem entlocken. Am wenigsten gefällt die Materialwahl: Aufgrund des vielen Plastiks ist das N86 8MP schon nach wenigen Minuten Nutzung derart mit Staub und Fingerabdrücken übersät, dass ein Putztuch herhalten muss. Im Alltag macht das auf Dauer aber wenig Spaß.

Hardware und Ausstattung

Display
Seit Samsung in nahezu jedes Handy so genannte AMOLED-Displays einbaut, ist dieses technische Detail in aller Munde. Nokia springt mit dem N86 8MP erstmals auf diesen Zug auf. Die AMOLED-Komponente im N86 8MP kann 16,7 Millionen Farben anzeigen und bringt es auf eine Größe von 2,6 Zoll. Die Anzeigequalität ist sehr gut, allerdings sind im Vergleich zu einen Handy wie dem Sony Ericsson W995, das keine AMOLEDs verwendet, keine wirklichen Unterschiede auszumachen. Noch immer sind einzelne Pixel recht deutlich zu erkennen, das liegt aber auch am Menü- und Symboldesign des Nokia-Betriebssystems. Wenn das N86 8MP ins Standby wechselt, zeigt es für kurze Zeit eine Digitaluhr an, bevor das Display vollständig erlischt. Einen echten Bildschirmschoner gibt es also nicht. Die Leuchtkraft des Displays steuert übrigens ein Helligkeitssensor, der sich nicht deaktivieren lässt.

Tastatur
Beginnen wir mit dem Positiven. Die Tasten der Slider-Tastatur haben zwar einen etwas weichen Druckpunkt, ermöglichen aber nach einer kurzen Eingewöhnung auch das Tippen längerer Texte. Auf den ersten Blick sind sie zwar etwas klein, dies ist aber kein Problem. Weniger gut gefallen dafür die Tasten unter dem Display. Sie sind sehr schmal, das Steuerkreuz zudem schlecht erfühlbar. Am meisten Ärger bereitet der Kameraauslöser an der rechten Seite: Hier wiederum ist der Druckpunkt viel zu hart. Das führt dazu, dass Bilder manchmal verwackeln, weil die Hand durch den zu festen Druckpunkt zu viel Kraft aufwenden muss und ins Zittern kommt. Zeitgenossen mit großen Fingern werden sich zudem darüber ärgern, dass zwischen Slider-Tastatur und Oberteil zu wenig Platz ist. So stoßen sie immer ans Gehäuse, was das Tippen erschwert. Wir empfehlen daher, dass N86 8MP vor dem Kauf erst einmal auszuprobieren.


Die Tasten unter dem Display sind zu klein.

Speicher
Geizig ist Nokia in Sachen Speicher nur noch selten. Da die Fotos der 8-Megapixel-Kamera ordentlich Platz brauchen, baut Nokia gleich acht GByte Speicher fest ins N86 8MP ein. Zudem steht ein Speicherkarten-Einschub bereits, der microSD-Karten fasst. So können Sie das Handy auf über 20 GByte Speicher aufrüsten. Den Speicher verwaltet das N86 8MP aber restriktiv und unterteilt in Handy- und Multimedia-Speicher. Da ersterer unter 100 MByte groß ist, sollten Sie Programme und Spiele im Multimedia-Speicher oder auf einer Karte installieren.

Telefonbuch
Eine Speicherbegrenzung gibt es beim N86 8MP nicht. Sie können somit tausende Kontakte mit unzähligen Details abspeichern, das Symbian S60-Betriebssystem macht es möglich. Als Details stehen etwa verschiedene Mailadresse, Geburtstag, Position in der Firma oder sonstige Notizen bereit. Auch Gruppenfunktionen beherrscht das Handy.

PIM-Funktionen
Aufgrund des S60-Systems kann das N86 8MP durchaus mit ausgewachsenen Business-Geräten wie dem E75 mithalten. Ob Kalender, Aufgaben oder Notizen – das N86 8MP kommt mit allen Details zurecht, auch Kategorien werden unterstützt. Dabei lässt sich das Handy sowohl mit Outlook per USB- oder Bluetooth-Verbindung als auch mit Exchange-Servern synchronisieren.
Da das N86 8MP aber nicht für den Business-Bereich entwickelt wurde, hat Nokia die Software-Ausstattung etwas zurückgefahren. QuickOffice kommt nicht in der Vollversion, so dass Sie Officedokumente nur Betrachten, aber nicht Bearbeiten können. Dafür gibt es einen pdf-Reader und die Termin- und Aufgabenanzeige direkt auf dem Hauptbildschirm. Dies erspart Umwege ins Menü und natürlich das Vergessen von Terminen und Aufgaben.

Menüführung
Klar, das Menü des N86 8MP können Sie dank es vollwertigen Betriebssystems ganz nach Ihren Wünschen gestalten und anpassen. Wenig gelungen ist aber die Einteilung im Auslieferungszustand. Für S60-Neulinge wirkt das Menü sehr überladen und wenig durchdacht – intuitive Bedienung sieht anders aus. In den Untermenüs dominieren zudem lange Listen.
Auffällig ist, dass sehr oft der linke Softkey, der zumeist mit den „Optionen“ belegt ist, zum Einsatz kommt. Beispiel: Im Internetbrowser öffnet sich nach dem Start eine lange Liste mit zuletzt besuchten Seiten und den Link-Favoriten. Die RSS-Feads befinden sich nicht als Link auf der Startseite, sondern sind unter „Optionen – Öffnen – Webfeeds“ zu finden. Wer es nicht weiß, wir diesen Menüpunkt sicher nur zufällig aufspüren. Auch in anderen Programmen setzt sich dieses S60-Problem fort, vor allem, wenn es um das Schließen der Anwendung geht. Hier sind oft mehrere Klicks notwendig, Beispiel: Softkey „Optionen“, Steuerkreuz mehrfach nach unten beziehungsweise zweimal nach oben – „Schließen“. Das ginge auch deutlich einfacher.

Profile
An die jeweilige Umgebung lässt sich das N86 8MP gut anpassen. Sechs vordefinierte Profile gibt es, sie lassen sich bearbeiten und durch eigene ergänzen. Etwas störend ist, dass in den meisten Profilen die Tastentöne aktiviert sind – die meisten Nutzer werden dies sicher als allererstes abschalten.

Nachrichten

Das Nokia N86 8MP ist eine vorbildliche Nachrichtenzentrale. Das Nachrichtenmenü kommt zwar als lange Liste daher, die erst einmal erschlägt und nach dem Einrichten von E-Mail-Konten noch länger wird. SMS- und MMS-Nachrichten wandern in einen zentralen Posteingang, für die Mailkonten gibt es eigene Einträge. Zum Sortieren der Nachrichten lassen sich Unterordner anlegen. Gut funktioniert die automatische Erkennung des Nachrichtentyps: Schreibt der Nutzer nur Text, verwendet das N86 8MP die Einstellung „SMS“, kommt ein Bild hinzu, wird automatisch eine „MMS“ generiert.
Zur Verwaltung der Mailkonten setzt Nokia eine eigens programmierte Anwendung ein, die auch mit Push-Mails und Exchange-Servern zurechtkommt. Im Menü „Programme“ können Sie ein erstes Mailkonto anlegen, über das Nachrichtenmenü direkt ist dies nicht möglich – leicht unlogisch. Die Funktionalität des Mailclienten und seine Übersichtlichkeit sind allerdings lobenswert. Optisch wäre allerdings noch etwas mehr herauszuholen.
Den beliebten RSS-Feeds gönnt Nokia nach wie vor keinen eigenen Menüpunkt, sie sind versteckt unter „Internet“ untergebracht. Wer mehr Funktionalität schätzt, kann aber auf diverse Zusatzprogramme zurückgreifen, die teilweise sogar als Freeware zu haben sind.


Bei den Nachrichten spielt das N86 8MP alle Trümpfe aus.

Kamera

Acht Megapixel sind eine Hausnummer. Während die Bildqualität beim N86 8MP noch einigermaßen gefällt – lediglich etwas zu viel Sättigung und Probleme bei Gegenlicht sind zu beklagen – fehlen dem Gerät wichtige Sonderfunktionen, die eine derart hochwertige Kamera einfach mitbringen muss. Das Sony Ericsson C905 beispielsweise beeindruckt mit Lächel- und Gesichtserkennung sowie vielen Motivprogrammen. Letztere hat das N86 8MP neben einem Bildstabilisator zwar auch zu bieten, das war’s aber dann auch schon. So sind die kreativen Möglichkeiten stark eingeschränkt und das Gerät kann nur rudimentär an die Fotoumgebung angepasst werden. Dazu kommt, dass das Handy keinen echten Xenon-Blitz, sondern nur eine LED-Leuchte mitbringt.
Gleiches gilt für den Videomodus. Immerhin zeichnet das Handy in VGA (640 x 480 Pixel) auf, die Videos sind aber nur durchschnittlich. Während Fotos und Videos auf dem Display noch recht gut aussehen, verlieren sie ihren Glanz spätestens auf dem PC. Testbilder finden Sie in unserer Fotostrecke.

Multimedia-Funktionen

Zwar bewirbt Nokia das N86 8MP nicht als Musikhandy, aufgrund des 3,5mm-Klinkenanschlusses eignet es sich aber hervorragend als MP3-Player-Ersatz. Dies bestätigt auch die gute Klangqualität des Musikplayers, der optisch zwar etwas schlicht daher kommt, mit seinen Funktionen aber überzeugen kann. Wenn die eigene Musik einmal zuneige geht, steht neben dem UKW-Radio auch ein Internet-Radio bereit. Dank eingebautem UKW-Sender können Sie Musik auch ans jedes beliebige Radio senden – vor allem im Auto ist diese Funktion sehr praktisch.
Vorinstallierte Spiele gibt es im N86 8MP nicht. Nokia installiert zwar die Spieleengine N-Gage, für Inhalte muss der Benutzer aber selbst sorgen. Der Browser des Handys unterstützt zwar nur die wichtigsten Funktionen, ist aber flott und kann sogar Flash-Inhalte anzeigen. Der eingebaute Lagesensor dreht dabei die Anzeige automatisch ins Querformat.

GPS-Funktion

Mit A-GPS findet das N86 8MP meist in Sekundenschnelle den aktuellen Standort seines Nutzers. Als Kartensoftware installiert Nokia seine eigene Maps-Lösung. Navigieren können Sie auch, allerdings wird nach einem Testzeitraum hierfür eine Gebühr fällig. Wir empfehlen die Installation von Google Maps, das gut für die Routenberechnung und Standortbestimmung taugt, ein richtiges Navi kann die Software aber nicht ersetzen. Natürlich lassen sich auch Fremdlösungen wie der Wayfinder Navigator oder TomTom auf dem Nokia 5800 installieren.


Direkt im Hauptmenü platziert Nokia die Verknüpfung zu seiner Kartensoftware.

Datenfunktionen

Im Internet surfen Sie auf dem N86 8MP entweder per HSDPA (Phase II mit 3,6 MBit/s) oder per WLAN. Das Einrichten einer WLAN-Verbindung gelingt in wenigen Sekunden. Versehentliche Einwahlen ins Mobilfunknetz sind nahezu ausgeschlossen, da das N86 8MP vor dem Aufbau einer Verbindung nachfragt, ob dies auch wirklich geschehen soll. An den PC schließen Sie das Handy per USB an, Bluetooth steht ebenfalls zur Verfügung.

Akustik

Gepatzt hat Nokia in Sachen Telefonfunktion. Die Verständigung mit dem Gegenüber ist zwar nie das Problem, allerdings klingen sowohl Handy als auch Freisprecher sehr dumpf. Beim Freisprecher kommt außerdem ein ständiges Scheppern und Übersteuern dazu – wirklich Spaß macht das Telefonieren so nicht.

Standby- und Gesprächszeit

Knapp vier Stunden hält das N86 8MP in Sachen Dauerteleonat durch – testete das Handyportal Xonio. Nokia gibt eine Standbyzeit von 13 Tagen an – dies ist allerdings zutiefst unrealistisch. Wir kamen auf eine Nutzungszeit von etwa fünf Tagen. Dann sollte das Gerät aber nur wenig genutzt werden, WLAN, Bluetooth, Musik und Surfen sind absolut tabu. Realistisch hält das Gerät zwei bis drei Tage durch, wenn es ausgiebig benutzt wird – ein ordentlicher Wert.

Fazit

Das Nokia N86 8MP ist ohne Frage ein gutes Handy mit einer Rundum-Sorglos-Ausstattung. Das große Aber: Die Kamera liefert gute Bilder, taugt aber ohne echten Blitz und mit viel zu wenigen Spezialfunktionen nicht als Digicam-Ersatz. Die anderen Ausstattungen kennen wir bereits von zahlreichen anderen Nokia-Produkten. Somit bleibt das einzige Alleinstellungsmerkmal des N86 8MP die Kamera, die aber nicht mit Konkurrenzprodukten wie dem Sony Ericsson C905 mithalten kann.

Pro:

riesige Ausstattung
WLAN und HSDPA für schnelles Internet
8-Megapixel-Kamera
3,5mm-Anschluss mit In-Ear-Kopfhörern im Lieferumfang
8 GByte interner Speicher

Kontra:

viel Plastik im Klotzdesign
zu kleine Tasten an der Front
schwache Kamerafunktionen
schwergängiger Auslöser
unschicke Menüoberflächen

Fotostrecke zum Nokia N86 8MP

Information: So testet Vieraugen Handy

Disziplin Prozentpunkte
Lieferumfang 60
Design / Verarbeitung 66
Ausstattung 83
Multimedia 62
Praxis 70
GESAMTERGEBNIS 72,3
Johannes Michel, 27. Juli 2009

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