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Test: Multimedia-Smartphone Sony Ericsson Xperia Arc S mit Android

Vergleichstest: Android-Smartphone HTC One X gegen Windows-Phone HTC Titan

 

Sony Ericsson Xperia Arc S

Von Johannes Michel. Publiziert am 6. Oktober 2011

Alles redet über Apple, Samsung und vielleicht noch HTC. Die anderen Smartphone-Hersteller, insbesondere Research in Motion (BlackBerry), LG, Nokia und auch Sony Ericsson spielen für viele Käufer keine Rolle (mehr). Das sollte sich ändern. Denn die Produkte dieser „kleineren“ Hersteller sind durchaus der Rede wert. Dass es vollkommener Unsinn ist, für ein aktuelles Smartphone über 600 Euro auszugeben, beweist Sony Ericsson mit dem Arc S, das weniger als 350 Euro kostet.

Günstiges Power-Smartphone mit Stil

Das Android-Betriebssystem ist in aller Munde – und Sony Ericsson kann sich längst nicht mehr auf seine von Sony geliehenen Marken Walkman und Cyber-shot verlassen. Ziel muss sein, schicke Smartphones zu bauen, die sich vom Einheitsbrei der Konkurrenz abheben. Und das ist Sony Ericsson mit dem Xperia Arc S auf jeden Fall gelungen.

Sony Ericsson Xperia Arc, Farbe „pure white“.

Übersicht: Die technischen Daten

  Sony Ericsson Xperia Arc S
Typ Barren
Tastatur nur virtuell
Maße 125 x 63 x 9 mm
Gewicht 117 g
Betriebssystem Android 2.3.4
Display 4,2 Zoll, 854 x 480 Pixel
Bedienung Touchscreen
Datenfunk UMTS, HSPA, WLAN
Kamera 8,1 Megapixel mit LED
Speicherslot microSD, 8 GB im Lieferumfang
Preis (September 2011) 340 Euro

Das Video zum Test

Lieferumfang

Direkt zu Beginn unseres Tests lässt das Sony Ericsson Xperia Arc S Federn – der Lieferumfang geht nämlich nicht über den Standard hinaus und bleibt sogar hinter dem des Vorgängers Xperia Arc zurück. Im Lieferumfang liegen das Smartphone, der Akku, ein Ladegerät mit abnehmbarem USB-Kabel, das Headset und eine Kurzanleitung. Von einer Software-CD oder einer Tasche (beim Arc und auch beim X10 dabei) keine Spur. Die Software PC-Companion, mit der sich zum Beispiel die Musiksammlung auf dem Computer verwalten lässt, hat Sony Ericsson auf dem Gerät abgelegt. Beim Anschließen per USB wird gefragt, ob die Software installiert werden soll.

Design und Verarbeitung

Beim Design hat sich Sony Ericsson in der knapp zehnjährigen Firmengeschichte selten Fehler erlaubt. Einzig die Verarbeitung mit manchmal knarzenden Akkudeckeln war nicht immer die Stärke des schwedisch-japanischen Joint-Ventures.

Das Arc S kommt mit einem besonders schmalen Design.

Auf den ersten Blick ist klar: Das Xperia Arc S hebt sich positiv vom Design-Einheitsbrei ab. Durch die geschwungenen Linien an der Seite fällt das Gerät auf jeden Fall auf. Die Überraschung kommt beim Anfassen, denn das Xperia Arc S wiegt gerade einmal 117 Gramm. Zum Vergleich: Ein iPhone 4 bringt es auf 137 Gramm, das Windows-Phone HTC H7 sogar auf 162 Gramm. Beim Gewicht kann lediglich das Samsung Galaxy S2 mithalten, das 116 Gramm auf die Waage bringt. Das geringe Gewicht erkauft sich Sony Ericsson mit dem Verzicht auf Metallelemente – das Xperia Arc S ist schlicht aus Plastik gefertigt. Das tut der Wertigkeit zwar keinen Abbruch, könnte aber wieder für ein knarzendes Gehäuse sorgen – zumindest nach mehrmonatigem Einsatz. Das kann aber nur ein Langzeittest zeigen.

An der Oberseite des Gerätes findet sich, wie bei vielen modernen Smartphones, die Taste zum Ein- und Ausschalten. Außerdem hat Sony Ericsson hier einen HDMI-Anschluss (Typ: microHDMI) verbaut, das Kabel zum Anschließen an den Fernseher fehlt aber im Lieferumfang. Auf der linken Seite sitzt lediglich die Kopfhörer-Buchse (3,5mm Klinke). Rechts befinden sich USB-Anschluss, Lautstärke-Regler und Kameraauslöser. Die Kamera auf der Rückseite hat Sony Ericsson etwas im Gehäuse versenkt, so dass sie zumindest ein wenig vor Kratzern geschützt ist.

Ausstattung: Telefonie/Daten

Bis auf den Zukunfts-Standard LTE hat das Sony Ericsson Xperia Arc S alles Wünschenswerte an Bord. HSPA, WLAN und Bluetooth sorgen für die Verbindungen zur Außenwelt. Im Gegensatz zu den Anfängen des Android-Betriebssystems können Sie Bluetooth nun voll nutzen, zum Datenaustausch ebenso wie zum Anschluss an eine Auto-Freisprecheinrichtung. GPS ist ebenfalls vorhanden und macht aus dem Xperia Arc S ein Navi.

Ausstattung: Hardware

Mit weniger als neun Millimetern in der Dicke ist das Xperia Arc S sehr dünn geraten. Wirklich schlank ist es aber nur in der Seitenansicht – von vorne zeigt sich die wirkliche Größe. In der Breite hat Sony Ericsson den verfügbaren Platz optimal für das große 4,2-Zoll-Display ausgenutzt, dessen Auflösung mit 854 x 480 Pixeln problemlos mit der Konkurrenz mithalten kann. Für eine gute Darstellung soll Sonys mobile BRAVIA-Engine sorgen. Die macht ihren Job insgesamt ordentlich – Fotos und Videos wirken auf dem Display des Xperia Arc S farbenfroh, aber nicht zu stechend. Dieses Problem hat zurzeit das Samsung Galaxy S2 mit einem Super-AMOLED-Plus-Display. An dessen Qualität kommt das Xperia Arc S zwar nicht ganz heran, dafür erscheinen die Farben nicht derart überzeichnet wie beim Samsung-Gerät.

Unter dem Touchscreen befinden sich drei mechanische Tasten
zum Steuern des Arc S.

Zum Steuern des Xperia Arc S hat Sony Ericsson, neben dem Touchscreen, drei Tasten unterhalb des Displays eingebaut. Mit der linken Taste gehen Sie immer eine Funktion zurück (entweder innerhalb der Anwendung oder, falls diese gerade erst gestartet wurde, zur vorher verwendeten). Die mittlere Taste ruft den Startbildschirm auf, die rechte das Optionen-Menü. Besitzer eines Xperia X10, die darüber nachdenken, zum Xperia Arc S zu wechseln, müssen sich allerdings umgewöhnen, denn beim X10 waren Zurück- und Menütaste noch vertauscht.

Auf die Kritik, permanent zu wenig internen Speicher in seine Smartphones einzubauen, hat Sony Ericsson wieder einmal nicht reagiert. Auch das Xperia Arc S muss mit mickrigen 320 MByte internem Speicher auskommen. Immerhin steckt eine microSD-Speicherkarte mit acht GByte Fassungsvermögen im Gerät. Nach der Installation von Apps aus dem Android Market sollten Sie daher besonderes speicherhungrige Programme auf die Karte verschieben, um den internen Speicher für andere Dinge (E-Mail-Anhänge, Cache, …) aufzusparen.

Ausstattung: Software

Auf dem Sony Ericsson Xperia Arc S läuft die Android-Version 2.3.4. Da das Gerät erst seit Anfang Oktober 2011 auf dem Markt ist, dürfte Sony Ericsson auch künftige Versionen an die Nutzer ausliefern. Das Modell X10 beispielsweise wurde innerhalb von anderthalb Jahren immer wieder mit Updates versorgt – gestartet war es 2010 mit Android 1.6, mittlerweile läuft es, nach zwei großen Updates, auf Android 2.3.3. Ein kleines Aber: Sony Ericsson lässt sich mit dem Ausrollen von Updates gerne etwas Zeit, andere Hersteller, insbesondere HTC, sind da deutlich flotter.

Das Android-System hat Sony Ericsson mit einer eigenen Optik überzogen. Auf den fünf Startbildschirmen können Sie beliebige Verknüpfungen und Widgets ablegen. In der feststehenden unteren Zeile haben vier Verknüpfungen zu wichtigen Anwendungen Platz, in der Mitte sitzt der Button zum Aufrufen des Hauptmenüs. Auch dort können Sie jederzeit umsortieren, möglich sind „alphabetische Reihenfolge“, „kürzlich installiert“, „am häufigsten verwendet“ und „eigene Sortierung“. Das Hauptmenü wird nicht als lange Liste angezeigt, sondern lässt sich horizontal durchscrollen. Auf jeder Seite finden 16 Symbole Platz.

Im Hauptmenü werden alle installierten Apps in einer
vom Nutzer definierbaren Reihenfolge abgelegt.

Auf dem Startbildschirm führt die Optionen-Taste unter dem Bildschirm zu den Funktionen „Hintergrund“, „Design“ und „Einstellungen“. Die aktuell verfügbaren Designs wirken sehr schlicht, mit dabei sind aber auch peppige Farbgebungen. Übersichtlich präsentiert sich das Einstellungs-Menü, auch wenn hier so viele Optionen zur Verfügung stehen, dass die Liste kaum zu überblicken ist. Das dürfte Android-Anfänger überfordern (mehr dazu weiter unten im Test).

SMS und E-Mail sind für moderne Betriebssysteme längst kein Problem mehr. SMS-Nachrichten zeigt das Xperia Arc S in einer Chat-Ansicht, so dass immer die letzten Konversationen übersichtlich zu sehen sind. E-Mails ruft das Xperia Arc S über POP3, IMAP, Google Mail und auch Exchange-Konten ab. Apropos Exchange: Noch immer lassen sich von einem Exchange-Server nur E-Mails, Kontakte und Kalendereinträge abrufen. Mit Aufgaben und Notizen kann Android erst einmal nichts anfangen. Glücklicherweise machen sich dies einige App-Entwickler zu Nutze und bieten im Android Market Programme an, welche diese Lücken schließen. Sie kosten meist nicht mehr als 2,50 Euro – eine absolut sinnvolle Investition für Exchange-Nutzer. Weitere acht Euro sollten Sie zudem in die „OfficeSuite Pro“ investieren, denn ansonsten kann das Xperia Arc S Dokumente nur anzeigen, aber nicht bearbeiten oder erstellen. An dieser Stelle ist dem Smartphone deutlich anzumerken, dass es sich an die Multimedia-affine Kundschaft und weniger an Businessnutzer richtet.

Multimedia: Kamera

Ein „noch gut“ können wir für die 8,1-Megapixel-Kamera des Xperia Arc S vergeben. Sie liefert ordentliche Bilder, die allerdings mehr Details zeigen könnten. An die Kameras der einstigen Cyber-shot-Handys von Sony Ericsson kommt sie in keiner Weise heran. In dunkler Umgebung hilft eine kleine LED-Leuchte der Kamera, oft werden die Fotos aber nicht scharf. Videos filmt die Kamera in 720p (1280 x 720 Pixel), hier geht die Qualität vollkommen in Ordnung.

Die Funktionen der Kamera sind Sony-Ericsson-typisch auf hohem Niveau. Ob Lächelerkennung oder die neue 3D-Funktion, bei der Sie zwei Fotos aufnehmen können, die dann zu einem 3D-Panorama zusammengefügt werden – das Xperia Arc S ist hier auf der Höhe der Zeit, auch wenn echte 3D-Unterstützung fehlt.

Multimedia: Internet

Surfen im Internet gehört zu den Stärken der Android-Geräte. Und auch das Xperia Arc S macht hier keine Ausnahme. Mit dem Android-Browser werden Webseiten schnell geladen, auch das Öffnen mehrerer Seiten in so genannten Tabs ist möglich. Wem die Funktionen des Browsers nicht ausreichen, der sollte sich im Android Market nach Alternativen umschauen. Besonders zu empfehlen sind der „Dolphin Browser HD“ sowie der „Opera Mobile“. Ebenfalls einen Blick wert ist der „Adobe Flash Player“. Nach der Installation können Sie zum Beispiel Browser-Spiele im Flash-Format auf dem Xperia Arc S laufen lassen oder auf vielen Webseiten Videos betrachten. Auf unserem Testgerät war Flash bereits vorinstalliert.

Multimedia: Player

Im Gegensatz zu den ersten Android-Versionen macht der Musik- und Videoplayer nun endlich Spaß. An der Sortier- und Anzeigefunktionen lag es nicht, eher an fehlenden Optionen. Vermisst haben viele Nutzer zum Beispiel einen Equalizer. Der ist nun beim Xperia Arc S an Bord. Kleines Manko: Sie können lediglich aus zehn vordefinierten Profilen auswählen, manuelle Einstellungen sind nicht vorgesehen.

Dass Smartphone-Nutzer sehr bequem sind und am liebsten alles aus einer Hand beziehen, hat auch Sony Ericsson erkannt – und spendiert dem Xperia Arc S einen Zugang zum Sony-Dienst Qriocity. Damit können Sie Musik, Videos und Filme aufs Gerät laden und dort betrachten. Vereinfacht ausgedrückt: Qriocity ist Sonys Pendant zu iTunes. Viele Funktionen finden sich bei beiden Portalen.

Musik, Podcasts und Videos können Sie aber auch auf zwei anderen Wegen aufs Xperia Arc S bekommen. Möglichkeit 1: Die Software PC Companion, die auf Wunsch beim ersten Anschließen des Geräts auf dem Computer installiert wird. Möglichkeit 2: Das Xperia Arc S bietet auch einen Wechseldatenträger-Modus, so dass Sie Dateien per Drag&Drop schnell und einfach aufs Smartphone kopieren können.

Multimedia: Unterhaltung

Nur ein einziges Spiel liefert Sony Ericsson auf dem Xperia Arc S mit: „Let’s Golf“. Mehr ist aber auch nicht mehr nötig, denn Spiele und weitere Anwendungen en masse liefert der Android Market. Sony Ericsson installiert zusätzlich noch den eigenen Shop Playnow sowie Links zu Apps, die sich der Xperia Arc S-Nutzer genauer anschauen sollte. Und, sehr erfreulich: Auch ein klassisches UKW-Radio hat es ins Xperia Arc S geschafft.

Gut gelungen ist die Facebook- und Twitter-Integration per Timescape. Mit dieser Anwendung rufen Sie beide Dienste (und auch Wunsch noch zahlreiche andere) in festgelegten Abständen (oder manuell) ab und sparen sich somit den Blick auf die Webseiten oder in die dedizierten Apps.

Aus dem Android Market lassen sich jederzeit neue Apps beziehen.

Praxis

Telefonsüchtige (und natürlich alle, die mit dem Handy sogar noch telefonieren) dürfen sich beim Xperia Arc S über eine gute Sprachqualität freuen. Lediglich der Telefonpartner könnte sich zeitweise über einen etwas blechernen Klang beschweren. Auch der Freisprecher überzeugt, dürfte allerdings etwas lauter sein. Dafür übersteuert der Lautsprecher nicht.

Telefonieren können Sie mit dem Xperia Arc S übrigens etwas mehr als fünf Stunden am Stück. Ansonsten sind Akkulaufzeiten von etwa zwei Tagen realistisch. Wer sein Handy eher weniger nutzt, könnte auch auf drei Tage kommen. Der Akku ist mit 1.500 mAh genauso groß dimensioniert wie beim Vorgänger Xperia Arc.

Probleme bei der Bedienung zeigen sich beim Xperia Arc S kaum. Lediglich nach dem Beenden von speicherintensiven Anwendungen und der Rückkehr zum Startbildschirm genehmigt sich das Smartphone einige Gedenksekunden (siehe auch unser Testvideo). Für eine ansonsten flüssige Performance sorgt im Xperia Arc S ein Prozessor mit 1,4 GHz Taktfrequenz. Im Gegensatz zu vielen anderen Topmodellen der Hersteller hat Sony Ericsson allerdings keinen Dualcore-Prozessor eingebaut. Zur Seite stehen ihm 512 MByte Arbeitsspeicher.

Die Stärke des Android-Systems liegt ohne Frage in der hohen Personalisierbarkeit. Die bringt aber auch einige Nachteile mit sich. Wer sich bisher nicht mit Smartphones beschäftigt hat, dürfte erst einmal überfordert vor dem Xperia Arc S sitzen. Zwar hilft das Gerät gekonnt bei der Einrichtung, danach bleiben aber einige Fragen offen – besonders im langen Einstellungsmenü. Das macht etwa Microsofts Windows Phone 7 besser, siehe auch unser Test zum HTC HD7 oder HTC 7 Pro.

Das echte Highlight des Xperia Arc S ist aber sein Preis. Für momentan 340 Euro (Oktober 2011) bekommen Sie ein hervorragendes modernes Smartphone, das noch Geld übrig lässt für eine größere Speicherkarte oder einige Apps aus dem Android Market. Die Ausstattung des Xperia Arc S ist Oberklasse, der Preis Mittelklasse. Und da auch die Qualität stimmt: Von uns ein großes Lob!

Die Kamera ist eine der wenigen Schwächen des Smartphones.

Fazit

Bravo! Sony Ericsson ist mit dem Xperia Arc S ein gutes Smartphone gelungen, das besonders durch den vernünftigen Preis seine Käufer finden wird. Auch beim Design setzen die Entwickler Zeichen und einen Kontrapunkt zum iPhone-Einerlei. Echte Schwächen hat das Xperia Arc S nicht, höchstens bei der Kamera sollten die Ingenieure wieder an alte Tugenden aus der Cyber-shot Zeit (K800i und K850i) anknüpfen.

Zusatzinfo: Das Xperia Arc S ist mit einer Wertung von 85,5 Prozent das bisher beste von uns getestete Handy, knapp vor dem BlackBerry Torch 9800 mit 85,4 Prozent.

Pro

  • sehr schickes Design
  • großer heller Touchscreen
  • Vollausstattung mit WLAN und HDMI
  • gute Akkulaufzeit
  • App-Vielfalt durch Android

Kontra

  • mäßige Kamera
  • Plastik-Anmutung
  • kleiner Lieferumfang
  • kleinere Hänger bei der Bedienung
  • geringer interner Speicher (320 MByte)

Testnote Sony Ericsson Xperia Arc S: sehr gut (85,5 Prozent)

Information: So testet Vieraugen Handy

Disziplin Prozentpunkte
Lieferumfang 55
Design / Verarbeitung 89
Ausstattung 81
Multimedia 93
Praxis 91
GESAMTERGEBNIS 85,5
Johannes Michel, 6. Oktober 2011.

Bilder vom Sony Ericsson Xperia Arc S finden Sie in der folgenden Fotostrecke:

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