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Test Sony Ericsson Satio

Von Johannes Michel. Publiziert am 22. Januar 2010

Sony Ericsson hat sich mit dem aktuellen Topmodell Satio endgültig von Handybezeichnungen verabschiedet, die aus Ziffern bestehen. Dafür gibt’s mehr oder weniger wohlklingende Namen wie Satio, Aino oder Vivaz. Dass neue Namen aber noch nicht automatisch auch ein neues Handy-Zeitalter einläuten, beweist unser Satio-Test.

Übers Ziel hinaus
Sony Ericssons Satio macht vieles gut, vieles aber auch wirklich schlecht

Während alle Welt noch über Nokia und den verpassten Trend zum Touchscreen lästerte, ruhte sich Sony Ericsson auf den Lorbeeren aus – ein gewaltiger Fehler. Denn das angestaubte Symbian-UIQ-Betriebssystem, dass Sony Ericsson auf seinen Smartphones einsetzte, ließ sich nicht mehr „reformieren“. Also musste Nokias S60-Oberfläche in der 5th Edition für das Touchscreen-Modell Satio herhalten. Aber auch dieses System hat seine besten Tage hinter sich, insbesondere in der vorliegenden Version.


In drei Farben ist das Satio zu haben.

Fotostrecke zum Sony Ericsson Satio

Lieferumfang und Verpackung

Sony Ericsson macht dem neuen Ruf als Öko-Hersteller mit dem Satio bereits alle Ehre. Obwohl es nicht zur Green-Heart-Serie gehört, fehlt im Karton eine CD mit Software. Auch eine Tasche oder die von uns immer wieder vermisste Tischstation gibt es nicht. In der kleinen roten Schachtel stecken lediglich das Gerät mit Akku, ein USB-Kabel, Ladegerät, Headset, Bedienstift und eine Speicherkarte mit acht GByte Fassungsvermögen. Auch Kabel, um das Satio an ein Fernsehgerät anzuschließen, sucht man vergebens. Für ein echtes Topmodell ist dieser Lieferumfang an der unteren Grenze des Akzeptablen.

Design und Verarbeitung

In Sachen Design liegt das Satio in etwa auf der Höhe des Samsung I8910, das ebenfalls mit der Touchscreen-optimierten Version von Symbian läuft. Die Maße von 112 Millimeter Höhe und 55 Millimeter Breite sowie das Gewicht von 126 Gramm liegen voll im Rahmen. An der dünnsten Stelle trägt das Satio 13 Millimeter dick auf, auch das gefällt. Viel Platz braucht aber der Kameraverschluss auf der Rückseite. Hier ist das Satio satte 18 Millimeter dick. Für ein Handy ohne mechanische Volltastatur ist das zu viel.
Auf der linken Seite verbaut Sony Ericsson einen Schieber für die Tastensperre, den Fastport-Systemanschluss für USB-Kabel und Headset sowie den Einschub für Speicherkarten. Erstmals nach dem X1 setzt Sony Ericsson nun dauerhaft auf microSD und kehrt damit dem hauseigenen Speicherkartenformat M2 den Rücken. Oben am Gerät hat Sony Ericsson den Ein-/Ausschalter angebracht, der bei Symbian auch zum Aufrufen des Profilmenüs dient. Rechts befinden sich die klassische Lautstärken-Wippe, darunter zwei Knöpfe für Bildbetrachtung und Wechsel zwischen Foto- und Videomodus sowie der Kameraauslöser. Auf der Rückseite „versteckt“ Sony Ericsson die Kamera hinter einem großen Schieber.
Materialwahl und -Anmutung des Satio gefallen auf den ersten Blick. Bei genauerem Hinsehen werden aber erste Schwächen deutlich: Der Akkudeckel ist nur aus dünnem Plastik und knarzt schon bei leichtem Druck. Außerdem fühlt sich das gesamte Gehäuse wenig wertig an. Vielleicht hätte Sony Ericsson lieber etwas mehr Gewicht drauf packen und dafür Metallapplikationen verwenden sollen. Auch die Tasten unter dem Touchscreen wirken wenig wertig und fühlen sich zu sehr nach billigem Plastik an.

Hardware und Ausstattung

Display
Mit ordentlichen 3,5 Zoll (78 x 44 Millimeter) hat das Satio das bisher größte von Sony Ericsson verbaute Display. Erst das im Frühjahr 2010 anstehende X10 wird das Satio hier ablösen. Ebenso wie zahlreiche Geräte von Nokia kann es 16,7 Millionen Farben anzeigen. Bei einer Auflösung von 360 x 640 Pixel sind dabei einzelne Pixelpunkte nicht zu erkennen. Dennoch dürfte die Auflösung noch etwas höher sein – schließlich verwendet das Nokia 5800 XpressMusic bei 0,3 Zoll weniger Diagonale die gleiche Auflösung.
Dass dennoch keine einzelnen Pixelpunkte wahrzunehmen sind, liegt an den von Sony Ericsson verwendeten Symbolen. Sie gefallen deutlich besser als die Standardware des Symbian-Betriebssystems. Zum Ablesen der Uhrzeit ist aber auch beim Satio ein Tastendruck notwendig – eine Standby-Anzeige gibt es kaum noch bei Handys, wohl, um den Akku zu schonen. Eine Benachrichtigungs-LED fehlt dem Satio ebenfalls.

Touchscreen
Eine Tastatur hat das Satio nicht, daher wird diese Wertung durch den Touchscreen-Test ersetzt. Da es sich um eine resistive Komponente handelt, ist zum Bedienen immer ein gewisser Druck nötig. Dies funktioniert zwar zuverlässig, dennoch haben wir schon reaktionsfreudigere Touchscreens erlebt. Scrollen ist bei Symbian S60 5th Edition nur durch Druck auf Scrollbalken möglich, kinetisches Scrolling durch Anstupsen gibt’s höchstens im Browser. Dank großzügiger Symbole und einer ordentlichen virtuellen Tastatur geht das Tippen auf dem Satio dennoch leichter von der Hand als zunächst vermutet. Wer Probleme hat, die Buchstaben zu treffen, kann auch auf den im Lieferumfang liegenden Bedienstift zurückgreifen. Da er aber keinen Platz im Gehäuse hat, kann er nur per Schnur am Gerät befestigt werden. Ein großes Manko des Symbian-Systems hat auch das Satio geerbt: Manchmal verlangt der Touchscreen zum Aktivieren einer Funktionen einen Einfach-, manchmal einen Doppelklick. Wann was nötig ist, erschließt sich dem Nutzer nicht unbedingt sofort.

Speicher
Intern hat das Satio gerade einmal etwa 75 MByte Speicher zu bieten. Glücklicherweise spart Sony Ericsson nicht bei der Zugabe einer Speicherkarte. Die microSD-Karte im Lieferumfang fasst immerhin acht GByte und ist damit ordentlich dimensioniert. Schließlich brauchen die hochauflösenden Fotos der Kamera auch viel Speicherplatz. Mit der Speicherkarte arbeitet das Satio gut zusammen. Auch bei Durchsuchen vieler Musikdateien kommt es im Medienmenü oder im Dateimanager nur selten zu kleineren Hängern. Allerdings sollten Sie dem Gerät nach dem Einlegen der Speicherkarte einige Gedenksekunden genehmigen.

Telefonbuch
Die Verwaltung der Kontakte profitiert eindeutig von der Bedienung über den Touchscreen. Dabei können beliebig viele Kontakte mit unzähligen Details wie verschiedenen Telefonnummern, (Mail-)Adressen, Geburtstag und Notizen gespeichert werden. Damit eignet sich das Satio auch für den professionellen Einsatz. Auch eine Gruppenfunktion gibt es. So können Sie unter anderem Massen-SMS versenden oder Ihre Kontakte bessern ordnen.

PIM-Funktionen
Kalender, Aufgaben und Notizen des Satio entsprechen dem Symbian-Standard. Damit taugt das Satio auch für Geschäftsleute, die viele Termine verwalten müssen und auf eine Synchronisation mit Outlook angewiesen sind. Eine PC-Suite gibt es zum Download bei Sony Ericsson, eine CD vermissten wir im Lieferumfang.
Im Menü Organizer hat Sony Ericsson eine Version der Bürosoftware Quick-Office vorinstalliert. Bei genauerem Hinschauen fällt aber auf, dass es sich lediglich um eine abgespeckte Version handelt, die Dokumente nur betrachten, nicht aber erstellen beziehungsweise bearbeiten kann. Bei einem Gerät dieser Preisklasse hätten wir eine Vollversion erwartet. In der Standardeinstellung zeigt das Satio auch keine Termine auf dem Standby-Screen an. Das vorgegebene Sony-Ericsson-Design bietet diese Funktion schlicht und einfach nicht. Nur durch Umschalten auf ein anderes Design kann der Nutzer von diesem Vorteil des Symbian-Systems profitieren.


Nur mit einem anderen Design kann das Satio Termine auf dem Startbildschirm anzeigen.

Menüführung
Sony Ericsson installiert ein eigenes Displaydesign, das allerdings mit einer Terminanzeige auf dem Hauptbildschirm nichts wissen will. Ansonsten besteht es aus fünf Startbildschirmen. Auf dem ersten können Sie Favoritenkontakte ablegen, der zweite zeigt die Lesezeichen des Internetbrowsers, in der Mitte findet sich der Standardbildschirm. Rechts davon gibt’s noch eine Übersicht der zuletzt geschossenen Bilder sowie ein Verknüpfungsmenü, dass Sie frei mit acht wichtigen Programmen belegen können. Auf dem Hauptbildschirm hat Sony Ericsson außerdem Verknüpfungen zum Medienmenü, zum Telefon, zu den Nachrichten und für die Suche angebracht.
Durch einen Druck auf die mittlere Taste unter dem Display gelangt der Nutzer ins Hauptmenü. Es besteht aus zwölf selbsterklärenden Symbolen und wirkt auf den ersten Blick aufgeräumt. Die unteren Ebenen allerdings präsentieren sich teilweise chaotisch. So landen alle nachinstallierten Anwendungen unter „Organizer – Meine Anw.“. Glücklicherweise können Sie das komplette Menü umgestalten und alles dahin verschieben, wo Sie wollen (über „Optionen – Ordnen“ im Hauptmenü). Dennoch wäre ein eigener Menüpunkt für Programme sinnvoll gewesen. Außerdem erscheint wenig logisch, den Kalender ins Hauptmenü zu verfrachten und nicht unter Organizer unterzubringen.

Profile
Durch einen kurzen Druck auf die Ein-/Austaste öffnet sich das Profile-Menü. Hier stehen sechs vorkonfigurierte Profile zur Verfügung, die sich bis ins Detail anpassen lassen: Vom Klingelton bis zur Touchscreen-Vibration lässt sich alles Einstellen. Vorbildlich – besonders in Zeiten von iPhone, Android & Co., die über keinerlei Profilverwaltung verfügen und teilweise nicht einmal Zusatzprogramme zulassen.

Nachrichten

Das Nachrichtenmenü des Satio wirkt auf den ersten Blick ebenfalls wenig aufgeräumt. Symbian unterscheidet zwischen SMS/MMS und E-Mails und behandelt diese Nachrichtentypen in unterschiedlichen Ordnern. SMS- und MMS-Nachrichten wandern in einen zentralen Eingangsordner, während die Mails in Postfächer eingeteilt werden. Die Ersteinrichtung eines Mailpostfachs gestaltet sich einfach, da ein Wizard durch die Konfiguration führt. Wollen Sie allerdings ein Exchange-Konto einrichten, erfolgt dies nicht über das Nachrichtenmenü, sondern über das Programm RoadSync im Organizer.
Obwohl Sony Ericsson auf dem Satio das von bisherigen Handys bekannte Medienmenü installiert, verzichtet der Hersteller auf die Implementierung der RSS-Feeds. Wie bei Symbian typisch tauchen diese im Browser auf und finden sich versteckt unter „Optionen – Gehe zu – Webfeeds“. Komfortabel ist etwas anderes.

Kamera

Das Sony Ericsson Satio war das erste 12-Megapixel-Handy in Europa – wenn man nach der Produktankündigung geht. Im Endeffekt war Samsung schneller und eroberte mit dem Pixon 12 die Krone noch vor Sony Ericsson.
Die Kameras von Pixon 12 und Satio liegen in etwa gleich auf. Sie machen beide sehr ordentliche Fotos ohne größere Unzulänglichkeiten. Leider hat Sony Ericsson etwas bei den Optionen gespart. Fotoeffekte, Rahmen und ISO-Einstellungen gibt es nicht. Videos nimmt die Kamera in VGA-Auflösung und ebenfalls in ordentlicher Qualität auf. Die Satio-Kamera sitzt geschützt hinter einem mächtigen Schieber. Gestartet wird die Kamera durch öffnen dieses Schiebers – sie ist in knapp drei Sekunden einsatzbereit. Testfotos finden Sie in unserer Fotostrecke.
Kleines Problem am Rande: Die Kamera unseres Testgeräts streikte von Zeit zu Zeit. Zwar ließ sie sich starten, schoss aber keine Bilder mehr. Erst durch einen Neustart des Telefons war dieses Problem behoben.


Die Kamera des Satio macht gute Bilder, vor allem dank des echten Xenon-Blitzes.

Multimedia-Funktionen

Dank des Sony-Ericsson-Medienmenüs hat das Satio optisch und auch funktional eine erstklassige Medienoberfläche zu bieten. Das Betrachten von Bildern und Videos macht so richtig Spaß. Auch der Musikplayer gefällt, allerdings hat Sony Ericsson eine Funktion wohl vergessen: Im Gegensatz zu allen bisherigen Topmodellen (abgesehen vom Xperia X1 mit Windows Mobile) kommt das Satio ohne Equalizer. So lässt sich der Klang nicht an die eigenen Vorlieben anpassen, der Nutzer muss mit der Standardeinstellung leben. Immerhin hat das Satio ein UKW-Radio zu bieten.
Gelegenheitssurfen werden mit dem Satio sicherlich glücklich. Wer allerdings einen Opera Mobile oder gar den Apple-Browser vom iPhone gewohnt ist, wird das Satio schon nach wenigen Minuten enttäuscht ablegen. Der Symbian-Browser kann zwar Flash-Inhalte darstellen, ist aber viel zu langsam und unkomfortabel, um mit der gewachsenen Konkurrenz mithalten zu können. Abhilfe schafft hier der Opera Mini.
Spielefans werden das Satio ebenfalls erst einmal enttäuscht in den Händen halten. Bis auf „Labyrinth“, das sie mit dem Lagesensor steuern, installiert Sony Ericsson keine Spiele. Zudem fehlen Anwendungen für soziale Netzwerke wie Facebook und Twitter. Natürlich lässt sich das alles nachinstallieren, dennoch sollte ein Highend-Handy heutzutage solche Merkmale von Haus aus mitbringen. Dass das möglich ist, beweist Sony Ericsson mit dem Aino.

GPS-Funktion

Der GPS-Fix erfolgt mit dem Satio schnell. Als Navigationssoftware installiert Sony Ericsson Wisepilot vor. Drei Monate lang kann das Programm nach einer Registrierung ausprobiert werden, danach wird es kostenpflichtig. Aber Vorsicht: Wisepilot bringt keine Kartendaten mit, sondern lädt sie sich aus dem Internet. Das kann ohne Datentarif teuer werden. Da es Offboard-Lösungen wie ö-navi oder skobbler aber kostenfrei gibt, empfehlen wir, den Wisepilot zu deinstallieren. Wer viel navigiert, kommt um eine kostenpflichtige Software mit Navigationskarten aber nicht herum.

Datenfunktionen

Mit HSPA (HSDPA und HSUPA), WLAN und Bluetooth ist das Satio auf dem aktuellen Stand der Technik. Welche Verbindung das Satio nutzen soll, kann vor dem Verbinden bestimmt werden, eine versehentliche Einwahl ins Netz wird damit ausgeschlossen.
Vom PC wandern Dateien über USB 2.0 in Sekundenschnelle aufs Handy. Mit dabei ist auch Bluetooth mit allen aktuellen Schikanen wie etwa SAP für die KFZ-Freisprechanlage oder A2DP für die Kommunikation mit einem Stereo-Bluetooth-Headset.

Akustik

Bis auf den teilweise etwas dumpfen Klang hatten wir bei der Akustik nichts auszusetzen. Weder Handynutzer noch Gesprächspartner klagten über Aussetzer. Der Freisprecher ist allerdings zu leise – und scheppert, wenn man ihn lauter schaltet.

Standby- und Gesprächszeit

Während Sony Ericsson utopische 15 (!) Tage Standby angibt, kamen wir in unserem Test auf maximal vier Tage. Wer das Handy viel nutzt, muss alle zwei Tage nachladen. Für ein Voll-Touchscreen-Gerät gehen diese Werte absolut in Ordnung. Zu schwach ist allerdings die Akkuleistung beim Telefonieren. Schon nach etwas mehr als drei Stunden ging dem Satio im Test von Chip Handy der Saft aus.

Fazit

Das Satio ist ein ordentliches Smartphone mit Symbian-Betriebssystem. Dennoch hat Sony Ericsson an einigen Stellen gespart (u.a. Office-Software, fehlende Klinkenbuchse für eigene Kopfhörer) und raubt dem Satio damit wichtige Punkte. Außerdem sind die besten Zeiten von Symbian wohl gezählt. Vielleicht bringt die neue Version, die noch 2010 kommen soll, Verbesserungen. Android & Co. haben momentan aber die Nase vorne. Hätte Sony Ericssons Satio ansonsten voll überzeugt, könnte man über die Symbian-Schwächen hinwegsehen – so ist das aber nicht möglich. Daher empfiehlt sich das Satio nur für wirkliche Sony-Ericsson-Fans oder für alle, die auf eine 12-Megapixel-Kamera unterwegs angewiesen sind und nicht unbedingt eine „echte“ Kamera mitschleppen wollen.

Pro:

  • sehr gute Kamera
  • umfangreiche Datenausstattung mit HSPA und WLAN
  • großer Touchscreen
  • schickes Gehäuse
  • gute Akustik

Kontra:

  • schwache Verarbeitung, anfälliges Gehäuse
  • Symbian-Schwächen
  • keine 3,5-mm-Klinkenbuchse
  • fehlende Office-Software
  • Multimedia-Unzulänglichkeiten (fehlender Equalizer)

Fotostrecke zum Sony Ericsson Satio

Information: So testet Vieraugen Handy

Disziplin Prozentpunkte
Lieferumfang 45
Design / Verarbeitung 78
Ausstattung 82
Multimedia 71
Praxis 70
GESAMTERGEBNIS 74,6
Johannes Michel, 22. Januar 2010.

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Rubrik Testberichte

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