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Test Sony Ericsson G900

Von Johannes Michel. Publiziert am 16. Juli 2008

Neben der C-Serie hat Sony Ericsson zum WMC in Barcelona und zur CeBIT in Hannover eine weitere neue Modellreihe gestartet. Unter dem Buchstaben G firmieren ab sofort Smartphones mit dem Betriebssystem Symbian UIQ, die sich besonders fürs mobile Surfen im Internet eignen sollen. Wie ist Sony Ericsson die Kombination aus Touchscreen und normaler Handy-Tastatur gelungen? Wir haben das G900 getestet.

Smartphone für Jedermann
Mit der G-Serie will Sony Ericsson seine Smartphones nicht nur an Business-Kunden verkaufen

Ein Sony-Ericsson-Smartphone mit Touchscreen und normaler Handy-Tastatur? Das kennen wir bereits von den Modellen W950i und W960i. Nun setzt Sony Ericsson auch außerhalb der Walkman-Serie auf Smartphones ohne Schreibmaschinen-Tastatur, was vor allem junge und insgesamt breitere Nutzerkreise ansprechen soll. Damit ist von Anfang an klar: Das G900 richtet sich nicht an Geschäftskunden – hat aber dennoch auch Businessfunktionen parat.


G700 und G900: neue Smartphones der G-Serie von Sony Ericsson.

Fotostrecke zum Sony Ericsson G900

Lieferumfang und Verpackung

Bereits der Lieferumfang legt nahe, dass es sich beim G900 um ein Smartphone für die breite Masse handelt. Denn Sony Ericsson verzichtet auf Sonderbeigaben wie Tasche oder Tischstation. Auch eine Speicherkarte fehlt, sollte aber unbedingt bereits beim Kauf dazu bestellt werden. Der weitere Lieferumfang zeigt Standardware: Neben dem Gerät liegen der Akku, Anleitungen, eine CD-Rom mit der PC-Software, ein Ladegerät sowie das Datenkabel bei. Auch ein Headset sowie ein Ersatz-Stift finden sich in der flachen Schachtel. Wer das Handy zum Musikhören nutzen möchte, sollte über die Anschaffung eines anderen Headsets nachdenken, denn das mitgelieferte eignet sich höchstens zum Telefonieren. Zudem fehlt ihm der Adapter für Klinkenstecker – das Anschließen eigener Kopfhörer fällt somit flach. Sony Ericsson bietet daher auch Zubehör-Headsets an, die sich der Hersteller aber teuer bezahlen lässt. Musikfreunde sollten aber auf jeden Fall ein Walkman-Headset bevorzugen.

Design und Verarbeitung

Legt man das G900 neben andere Smartphones von Sony Ericsson, dann erinnern Oberfläche und Aufbau am ehesten an die Walkman-Modelle W950i und W960i. Auch hier hatte Sony Ericsson bereits auf eine gewöhnliche Handy-Tastatur gesetzt. An der Front befindet sich eine kleine Kamera für Videotelefonate. An der Oberseite wurde die An-/Aus-Taste untergebracht, die allerdings sehr tief ins Gehäuse eingelassen ist und sich daher nur schwer drücken lässt. Den Fastport-Anschluss für Ladegerät und Headset hat Sony Ericsson auch bei diesem Gerät an der linken Seite verbaut, was vor allem Besitzer älterer Tischstationen und Auto-Freisprecheinrichtungen ärgern wird.
Über die Verarbeitung des Geräts gibt es nichts zu klagen. Als hätte Sony Ericsson auf unsere Kritik am P1i reagiert, ist diesmal die Öse für die Trageschlaufe tiefer ins Gehäuse eingelassen und steht nicht mehr hervor. Das Gehäuse knarzt nur unter starkem Druck, der Akkudeckel sitzt bombenfest. Allerdings dürfte er dann zum Verschleißteil werden, wenn der Nutzer häufig die Speicherkarte wechselt, da der Einschub unter dem Deckel sitzt.


Schön kompakt liegt das G900 in der Hand.

Hardware und Ausstattung

Display
Während sich in den vergangenen Jahren der Trend zu immer größer werdenden Displays abzeichnet, hat Sony Ericsson dem G900 ein verhältnismäßig kleines Display spendiert. Es ist mit 2,4 Zoll um 0,2 Zoll kleiner als die Anzeigen von P990i, P1i und W960i. In der Praxis machen diese 0,2 Zoll – kaum zu glauben – sehr viel aus. Wer ein P1i-Display gewohnt ist, wird sich so schnell mit dem G900 nicht anfreunden können. Bei genauer Betrachtung fällt die Darstellungsqualität des Displays zudem eher durchschnittlich aus. Die einzelnen Pixelpunkte sind deutlich zu erkennen, die Helligkeit ist bei direkter Sonneneinstrahlung zu gering. Mit schuld daran ist die stark glänzende Oberfläche des Touchscreens, die zudem seine Bedienung erschwert. Aufgrund der Touch-Tasten (siehe Unterpunkt Tastatur) war allerdings kein versenkter Einbau der Displayeinheit wie beim P990i oder P1i möglich.

Tastatur
Bei der Tastatur hat Sony Ericsson eine hochwertige und gut zu bedienende Komponente verbaut. Die Tasten sind deutlich voneinander getrennt und weisen einen ordentlichen Druckpunkt auf. Damit steht sie der Tastatur des W960i in nichts nach.
Erstmalig bei einem Smartphone setzt Sony Ericsson nicht mehr auf das Jogdial-Drehrad an der Seite, sondern auf eine 5-Wege-Taste zur Navigation durch die Menüs. Das hat zur Folge, dass das G900 auch komplett ohne Touchscreen gesteuert werden kann. Die Navigationstaste ist groß genug, um Fehleingaben nahezu auszuschließen. Neben ihr befinden sich vier fest belegte Tasten zum Aufrufen der Notizen- bzw. Nachrichtenfunktion, zum Löschen einer Eingabe (C-Taste) sowie eine Zurück-Taste zum Wechseln der Menüebene. Sondertasten für den Musikplayer oder die Internetfunktion fehlen.
Auf dem Display hat Sony Ericsson, wie schon beim K850i, drei Touch-Tasten verbaut. Um die belegte Funktion aufzurufen, drückt der Nutzer daher direkt aufs Display. Schlecht ist diese Lösung keinesfalls, allerdings hat sie gravierende Folgen für die Bedienung anderer Handys, denn: Wer ein derartiges Gerät nutzt, wird verführt, auch bei anderen Handys immer aufs Display zu drücken.
Auf der rechten Seite finden sich noch die Tasten zur Lautstärke-Regelung, zum Fotografieren und zum Setzen der Tastensperre. Ein kurzer Druck auf diese schaltet die Sperre ein und aus. Hier hätte Sony Ericsson sich für einen langen Druck entscheiden sollen, denn so kann die Tastensperre beim Transport in der Hosentasche selbst bei einer kleinen Berührung entriegelt werden.


Die mittlere Taste für die Tastensperre ist etwas zu leichtgängig.

Speicher
Nach dem Arbeitsspeicher-Desaster des P990i hat Sony Ericsson dazugelernt und verbaut nun als Standard bei seinem Smartphones 128 MByte. Dies ist vollkommen ausreichend, um auch mehrere im Hintergrund laufende Anwendungen zuzulassen. Allerdings braucht der Erststart von Anwendungen noch immer recht lang. Verantwortlich dafür ist der schwache 208-MHz-Prozessor, der bereits seit einigen Jahren von Sony Ericsson verbaut wird. Beim nächsten Gerät mit dem Betriebssystem UIQ sollte hier auf jeden Fall ein Update stattfinden.
Für den Nutzer stehen 160 MByte Speicher zur Verfügung. Per Memory Stick Micro M2 können aktuell bis zu acht GByte nachgerüstet werden. Die Karte muss allerdings zugekauft werden. Momentan kosten M2-Sticks mit vier GByte unter 20 Euro, mit acht GByte etwas über 30 Euro (Stand: Juli 2008).

Telefonbuch
Die Kontaktverwaltung unterscheidet sich nicht von den anderen UIQ3-Modellen. Einzig eine Macke des P1i hat auch das G900 geerbt. Beim P990i konnte zum Beispiel eine Stadt eingegeben werden und das Smartphone zeigte alle Kontakte in dieser Stadt an. Das G900 erlaubt nur noch die Suche nach Namen. Ein weiterer Schwachpunkt ist die Sprachwahl. Nach wie vor müssen die Namen einzeln aufgenommen werden, eine automatische Erkennung wie bei den Series60-Handys von Nokia unterstützen die Sony-Ericsson-Geräte weiterhin nicht.

PIM-Funktionen
Kalender- und Aufgabenlisten sind kein Problem fürs G900. Die Einträge können zudem, genauso wie die Kontakte, mit Microsoft Outlook abgeglichen werden. Dafür steht die Sony Ericsson PC Suite bereit, die sich auf der dem Gerät beiliegenden CD befindet. Wir empfehlen aber dringend, auf der Internetseite von Sony Ericsson (www.sonyericsson.de) zu prüfen, ob eine neuere Version zum Herunterladen bereit steht. Meist enthalten die CDs eine ältere Version.

Office
Ein Programm zum Lesen, Erstellen und Bearbeiten von Dokumenten sollte jedes Smartphone an Bord haben. Beim G900 ist das Quick Office. Wir kennen das Programm bereits von anderen Smartphones, auch Nokia setzt es für seine Business-Geräte ein. Die Software lässt sich recht einfach bedienen, für pdfs steht allerdings ein separates Programm zur Verfügung, das nur Lesen ermöglicht. Kurze Notizen können mit dem gleichnamigen Programm erfasst und ebenfalls mit Outlook synchronisiert werden. So haben Sie wichtige „Spicker“ immer dabei. Gut gefallen hat uns zudem der Visitenkarten-Scanner, der auch unkonventionell gestaltete Karten einliest und die Kontaktdetails zumeist richtig in Telefonbuch überträgt – mit der Visitenkarte als Anhang.

Menüführung
Hier unterscheidet sich das G900, zumindest auf den oberen Menüebenen, von seinen Vorgängern und Schwestermodellen. Im Einstellungsmenü stehen drei Standby-Anwendungen zur Auswahl. Voreingestellt ist die Standard-Variante, die im unteren Bereich des Displays Schnellzugriffe ablegt. Hinter dem Punkt „Geschäftlich“ verbirgt sich der vom P1i bekannte Heute-Bildschirm, der Termine, Aufgaben und eingegangene Nachrichten direkt auf dem Hauptbildschirm anzeigt. Wer lieber auf ein nettes Hintergrundbild blickt, kann mit „Kein“ auch die Standby-Anwendungen abschalten. Im Folgenden wollen wir die Anwendung „Standard“ etwas genauer betrachten.
Im Hauptbildschirm des G900 setzt Sony Ericsson nun auf so genannte Widgets, die den Nutzer schnell über den Status des Geräts und seine Aufgaben und Termine auf dem Laufenden halten und auch den schnellen Zugriff auf wichtige Funktionen erleichtern soll. Ein Nachteil gleich zu Beginn: Es stehen zwar viele Widgets zur Verfügung, anpassen lassen Sie sich aber nicht. Wer also ein zusätzliches Programm installiert, kann dieses nicht einbinden. Ein deutlicher Vorteil der Widget-Lösung ist, dass sich diese auch mit dem Finger bedienen lassen. Wer also den Touchscreen nutzen möchte, ohne den Stift zur Hand zu nehmen, sollte sich diese Funktionen etwas genauer anschauen – und könnte sie nach einiger Zeit lieb gewinnen.
Nicht in den Widgets vertreten, dafür aber prominent mit einer Sondertaste platziert ist die Notizen-Funktion. Hier hat Sony Ericsson die bisherigen Möglichkeiten sinnvoll erweitert. Zwar konnten auch in früheren Geräten Notizen mit Handschrift angelegt werden, nun kann ihnen sogar ein Alarm mitgegeben werden, so dass die handschriftliche Notiz wie eine Aufgabe mitten auf dem Hauptbildschirm erscheint. Dies funktioniert gut und erweist sich als eine gern genutzte Möglichkeit. Auch Einkaufszettel oder ähnliches werden so garantiert nicht mehr auf dem Tisch zu Hause vergessen.
In den unteren Menüebenen empfiehlt es sich allerdings nach wie vor, entweder den Stift zu verwenden oder über die neue Navigationstaste zu arbeiten. Die einzelnen Punkte sind wie bisher klein dargestellt, die Listen sind teilweise sehr lang. Wer das vermeiden möchte, kann das Menü allerdings personalisieren und die wichtigsten Anwendungen in eigene Ordner verschieben.


Im Hauptmenü hat Sony Ericsson viele Shortcuts platziert.

Profile

Schmerzlich werden sie auch beim G900 vermisst – die Profile. Da das Betriebssystem UIQ sie nicht vorsieht, fehlen sie auch beim neuesten Spross aus Sony Ericssons Smartphone-Serie. Bisher hat es auch kein anderer Software-Anbieter geschafft, ein Tool zu programmieren. Daher stehen nur Möglichkeiten wie An- und Ausschalten des Vibrationsalarms oder die vollständige Stummschaltung zur Auswahl. Das gibt auch fürs G900 Punktabzüge.

Nachrichten

Im Nachrichtenmenü setzt Sony Ericsson die Tradition fort und verändert nichts. Dies ist allerdings nicht als negativ auszulegen, da sich das UIQ-Nachrichtenmenü als übersichtlich und einfach zu bedienen erwiesen hat. Probleme dürften, gerade im E-Mail-Bereich, nur diejenigen bekommen, die ausgiebig IMAP-Konten nutzen. In Internetforen wurde zuletzt über mangelhafte IMAP-Implementation geklagt, da sich beispielsweise Nachrichten nicht in auf dem Server befindliche Ordner verschieben lassen und auch gesendete Nachrichten immer im Gerät, aber nicht auf dem Server gespeichert werden.

Kamera

Zwar ist das G900 kein Handy der Cyber-shot-Serie, dennoch bewirbt Sony Ericsson eine neue Funktion, die der Hersteller „Touch-Fokus“ nennt. Dabei kann im Kameramodus mit einem Druck auf das Display der Bereich ausgewählt werden, der scharfgestellt werden soll. Das ist besonders dann hilfreich, wenn das Objekt sich nicht in der Mitte des Fotos befindet.
Von der 5-Megapixel-Kamera des G900 hätten wir uns allerdings mehr erwartet. Vor dem Laden der Fotos auf den PC machte uns das Fotografieren ohne Frage Spaß, die Funktionsvielfalt ist enorm. Die Ernüchterung kam beim Betrachten am großen Bildschirm: Blasse Farben und wenig Schärfe lassen die meisten Motive verwaschen und unfreundlich wirken. Selbst an einem Sonnentag scheint beim G900 eine Schlechtwetter-Front aufzuziehen.
Videos nimmt das G900 mit 320×240 Pixel auf – und auch hier setzen sich die Foto-Probleme fort. Subjektiv erscheinen die Farben noch schwammiger als im Fotomodus. Ganz abgesehen davon sollte Sony Ericsson seinen Multimedia-Geräten längst ein VGA-Modul einbauen, ein Trend, auf den Konkurrent Nokia schon vor Jahren aufgesprungen ist.
Testaufnahmen mit der Kamera des G900 finden Sie in unserer Fotostrecke.


Ein Schwachpunkt des G900 ist die enttäuschende Kamera.

Multimedia

Auch wenn Foto- und Videofunktion des G900 insgesamt enttäuschen, hat das Smartphone im Multimedia-Bereich noch deutlich mehr auf dem Kasten und kann hier verlorene Punkte zurückholen. Mit an Bord, erstmalig bei einem Sony-Ericsson-Smartphone (abgesehen von der Walkman-Serie), ist das neue Medien-Menü. Mit ihm kann schnell und einfach durch Musik, Fotos, Videos geblättert werden. Ein Lagesensor fehlt dem G900 allerdings, das heißt, Fotos und Videos passen sich beim Drehen des Geräts nicht automatisch dem Display an. Unter „Einstellungen“ können im Medienmenü die Ausrichtung des Displays sowie die Aktualisierung der Datenbank vorgenommen werden.
Radiohören ist mit dem G900 ebenfalls kein Problem. Daneben hat das Gerät auch TrackID für Musikerkennung, RSS-Feeds, den MusicDJ und als Spiel Sudoku an Bord. Das Besondere: Beim Sudoku kann auch online gegen Spieler aus aller Welt angetreten werden. Dafür empfiehlt sich allerdings der Abschluss eines Datentarifs – was generell bei den vielen Online-Funktionen des G900 notwendig ist.

Datenfunktionen

Obwohl es sich beim G900 um ein Handy zum Surfen handelt, hat Sony Ericsson ein UMTS-Modul ohne HSDPA eingebaut. Damit läuft die Datenübertragung deutlich langsamer als zum Beispiel beim K850i oder C902. Zu Hause oder in Hot-Spot-Nähe steht dafür W-LAN bereit. Außerdem sind auch USB und natürlich Bluetooth mit dabei. Bei der USB-Übertragung unterstützt das G900 sogar Hi-Speed-USB, eine MP3-Datei wandert daher zumeist in zwei bis drei Sekunden aufs Handy – ein Spitzenwert.

Akustik

Kaum etwas zu beklagen gibt es auch bei den Akustikwerten. Sowohl die Lautstärke des Hörers als auch die des Freisprechers sind in Ordnung. Einziges Manko: Auf der Handy- und auch auf der Festnetz-Seite klingen die Stimmen leicht verzerrt und sehr metallisch.

Standby- und Gesprächszeit

Besonders der Touchscreen zieht den Akku des G900 bei häufiger Nutzung schnell leer. Wenn Sie ihr Gerät einen vollen Tag als Office-Maschine, MP3-Player und Telefon verwenden, sollte am Abend oder über Nacht eine Steckdose verfügbar sein. Die Gesprächszeit geht mit knapp über drei Stunden (Messung von Xonio.com) gerade noch in Ordnung. Wer das Gerät „normal“ nutzt, kommt problemlos auf einige Tage oder eine volle Woche Standby.

Fazit

Innovationen sucht man beim G900 vergebens. Einzig im Bereich Menüführung hat sich einiges getan. Dennoch könnte das Smartphone gerade für diejenigen interessant sein, die bisher ein normales Handy genutzt haben und aufgrund der QWERTZ-Tastaturen wenig aufgeschlossen für Smartphones waren.

Pro:

  • schnörkelloses Design
  • gute Tastatur mit Sondertasten
  • Touchscreen
  • W-LAN
  • Betrachten und Bearbeiten von Office-Dokumenten möglich

Kontra:

  • kein HSDPA
  • kein GPS
  • keine Sondertasten für Musik
  • träge, langsame Arbeitsgeschwindigkeit
  • enttäuschende 5-Megapixel-Kamera

Fotostrecke zum Sony Ericsson G900

Information: So testet Vieraugen Handy

Disziplin Prozentpunkte
Lieferumfang 60
Design / Verarbeitung 89
Ausstattung 82
Multimedia 78
Praxis 87
GESAMTERGEBNIS 81,6
Johannes Michel, 16. Juli 2008.

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Rubrik Testberichte

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