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Test Nokia N97 mini

Von Johannes Michel. Publiziert am 3. Februar 2010

Nach dem lange ersehnten N97 hat Nokia mit dem N97 mini kürzlich ein Update des Multimedia- und Business-Smartphones gebracht. Warum das gelungene Handy dennoch nur ein letztes Aufbäumen des sterbenden Symbian-Systems ist, beantworten wir in unserem Volltest.

Etwas Licht – und noch immer zu viel Schatten
Nokias N97 mini führt die Symbian-Tradition fort und macht dabei vieles besser. Das ist aber nicht genug.

Ja, das N97 mini ist ein Smartphone von Nokia, das selbst wenig Nokia-affinen Handybesitzern gefallen kann. Es steckt in einem attraktiven Gehäuse, ist im Gegensatz zu manch anderem Handy aus Finnland gut verarbeitet und punktet mit einer Vollausstattung. Der Teufel liegt aber unter der Haube: Nokia hat es noch immer nicht geschafft, das Symbian-Betriebssystem auf Touchscreen-Handys konkurrenzfähig zu machen. Fehler des 5800 XpressMusic, des ersten Modells mit Symbian S60 5th Edition, wurden nicht beseitigt.


Das N97 mini ist in verschiedenen Farbvarianten zu haben.

Fotostrecke zum N97 mini

Lieferumfang und Verpackung

Das Nokia N97 mini kommt in einem attraktiven Karton zum Kunden. Neben dem Handy selbst liegen darin Akku, Ladegerät, USB-Kabel und Headset sowie eine Bedienungsanleitung und eine CD-Rom mit Software – heute keineswegs mehr selbstverständlich. Wie immer gilt aber: Wenn Sie über eine schnelle Internetleitung verfügen, schauen Sie besser vor der Softwareinstallation auf der Homepage von Nokia nach, ob bereits eine aktuellere Version der PC-Software zur Verfügung steht. Auf sonstiges Zubehör wie eine Speicherkarte oder eine Tasche verzichtet Nokia.

Design und Verarbeitung

Nokia hat dazugelernt. Im Gegensatz zu so manchem Smartphone in der Vergangenheit wirkt das N97 mini nicht billig und schlecht verarbeitet. Im Vergleich zu seinem großen Bruder, dem N97, haben die Maße zwar nicht signifikant abgenommen, ein Unterschied ist aber dennoch deutlich zu spüren. Das N97 mini misst 113 x 53 x 14 Millimeter und wiegt 138 Gramm. Für ein gewöhnliches Handy wäre das viel, für einen Smartphone gehen die Maße aber in Ordnung. Zum Vergleich: Das N97 misst zwei Millimeter in der Höhe, zwei Millimeter in der Breite und drei Millimeter in der Tiefe mehr. Beim Gewicht liegt es immerhin zwölf Gramm über dem N97 mini.
Auf der linken Seite finden sich beim N97 mini der Anschluss für das USB- beziehungsweise Ladekabel sowie eine Schiebetaste für die Tasten- und Bildschirmsperre. Rechts sitzen eine Wipptaste zur Regelung der Lautstärke sowie der Kameraauslöser. Während die Unterseite frei von jeglichen Tasten bleibt, verbaut Nokia oben den Ein-/Ausschalter, der gleichzeitig zur Auswahl der Profile dient und den 3,5-Millimeter-Klinkenanschluss.
Der Akkudeckel des N97 mini besteht – vorbildlich – aus Metall. Daher klappert und wackelt nichts. Abnehmen lässt er sich dennoch leicht, was zum Einlegen einer Speicherkarte notwendig wird. Es bleibt also festzuhalten, dass das N97 mini keineswegs einen schnöden und biederen Look mitbringt, sondern mit seinen optischen Details durchaus zu überzeugen weiß.

Hardware und Ausstattung

Display
Beim Display hat Nokia deutlich abgespeckt. Mit 3,2 Zoll ist es um 0,3 Zoll kleiner als beim großen Bruder N97. An den weiteren Details hat sich nichts geändert. Nach wie vor kann es 16,7 Millionen Farben mit einer Auflösung von 640 x 360 Pixeln anzeigen. Im Vergleich zum 5800 XpressMusic fällt auf, dass Nokia an der Anzeigequalität gefeilt hat. Dass Symbole nun besser und schärfer dargestellt werden, liegt allerdings nicht an einer neuen Displaytechnik, sondern vielmehr an marginalen Verbesserungen im Symbian-System.


Der Touchscreen ist sehr anfällig für Fingerabdrücke.

Touchscreen und Tastatur
Das N97 mini lässt sich vollständig über den resistiven Touchscreen bedienen. Nokia zeigt sich mutig und liefert, im Gegensatz zum 5800 XpressMusic, keinen Bedienstift mehr mit. Dies lässt auf einige Verbesserungen hoffen – und tatsächlich: Der Touchscreen des N97 mini reagiert flott und zuverlässig auf Eingaben. An den Komfort eines kapazitiven Touchscreens wie im HTC Hero kommt er zwar nicht heran, dennoch lässt sich recht ordentlich damit arbeiten. Einziges Manko: Verwenden Sie zum Tippen die virtuell eingeblendete Tastatur, erfordert diese gefühlt mehr Druck als das Aufrufen von Funktionen über die Menüs. Ein komisches Phänomen, für das wir allerdings keine Erklärung fanden.
Unter dem Display versteckt Nokia eine vollwertige QWERTZ-Tastatur. An diese heranzukommen ist allerdings gar nicht so einfach, denn der Slidermechanismus sitzt etwas zu stramm. Beim Zuschieben können Sie sich durchaus die Finger einklemmen. Der Tastenabstand hat im Vergleich zum N97 zugenommen, dafür fiel die 5-Wege-Taste weg. Wollen Sie beispielsweise beim Tippen die Zeile wechseln, muss dies nun über den Touchscreen erfolgen. Nach etwas Eingewöhnung lässt sich auf dem N97 mini gut Schreiben, allerdings sind uns zwei gravierende Nachteile aufgefallen. Zum einen ist die „Leerzeichen“-Taste viel zu klein geraten, zum anderen haben die Tasten kaum einen Druckpunkt. Am Anfang werden Sie somit das Eingetippte auf dem Touchscreen prüfen müssen – denn man kann sich nie sicher sein, ob das N97 mini die Eingaben auch vollständig übernommen hat.

Speicher
Auch hier spart Nokia im Gegensatz zum N97 ein: Aus 32 GByte internem Speicher wurden acht GByte. Wer aufrüsten möchte, kann dies mit Hilfe einer microSD-Karte tun. Laut Hersteller kommt das N97 mini mit Karten bis zu 32 GByte Kapazität problemlos zurecht. Entnimmt man eine einmal eingelegte Speicherkarte im laufenden Betrieb oder setzt man sie wieder ein, quittiert das Gerät dies jedes Mal mit einem Meckern und empfiehlt, die Karte vor dem Herausnehmen ordnungsgemäß abzumelden. Da wir allerdings noch nie beschädigte Daten auf der Karte erlebt haben, beginnt diese Meldung nach einigen Malen ordentlich zu nerven. Abschalten lässt sich dies aber nicht.

Telefonbuch
Die Verwaltung der Kontakte profitiert von der Bedienung über den Touchscreen. Dabei können beliebig viele Kontakte mit unzähligen Details wie verschiedenen Telefonnummern, (Mail-)Adressen, Geburtstag und Notizen gespeichert werden. Damit eignet sich das N97 mini auch für den professionellen Einsatz. Auch eine Gruppenfunktion gibt es. So können Sie unter anderem Massen-SMS versenden oder Ihre Kontakte bessern ordnen.

PIM-Funktionen
Keine Überraschungen liefert das N97 mini in Sachen PIM-Funktionen. Kalender, Aufgaben und Notizen entsprechen dem Symbian-Standard, der allerdings ist ordentlich. Serientermine, Synchronisation mit Outlook oder einem Exchange-Server – alles kein Problem. Apropos Exchange: Die Anbindung erfolgt nicht über einen Clienten im Menü „Programme“, sondern direkt über die Nachrichten.
Unter dem Menüpunkt „Office“ finden sich einige Businesstools wie ein Taschen- und Umrechner sowie ein pdf-Viewer. Auch eine Version von Quickoffice hat es aufs N97 mini geschafft, allerdings kann sie Dokumente nur anzeigen und nicht bearbeiten beziehungsweise erstellen. Hier hat Nokia also ebenfalls gespart, wohl weil das N97 mini nicht zur E-Serie zählt, die bei Nokia die Business-Geräte vertritt. Die Vollversion bietet Nokia im Ovi-Store an und verlangt dafür satte 24,99 Euro. Selbst für das Lesen von pdf-Dokumenten möchte Nokia nach dem Ablauf eines Testzeitraums Geld. Die mobile Version des Readers von Adobe kostet knapp zehn Euro. Das Wort „Frechheit“ passt hier wohl am besten, denn schließlich könnten sich auch Businesskunden für das N97 mini interessieren – schon allein wegen der Volltastatur.
Immerhin zeigt das N97 mini im Standby zahlreiche Infos an, die sich frei konfigurieren lassen. Vielen dürfte eine Terminanzeige wichtig sein. Diese gibt es, allerdings informiert das Handy nur über den nächsten Termin. Liegt er nicht am heutigen Tag, wird nur eine Info eingeblendet, wann wieder ein Termin ansteht, nicht aber, worum es sich handelt. Dafür legt Nokia mehr Wert auf die Einbindung von Schnellzugriffen und sozialen Netzwerken.


Die Office-Software kann Dokumente nur anzeigen, nicht aber bearbeiten.

Menüführung
Die Schnellzugriffe lassen sich ebenfalls über das Standy-Menü konfigurieren. Auch Statusupdates in Facebook, Musiksteuerung und Infos über eingegangene Nachrichten und Mails können Sie einblenden. Im Hauptmenü, das über eine eigene Taste unterhalb des Bildschirms aufgerufen wird, befinden sich zwölf Symbole, die zu den Untermenüs führen. Am Anfang wirkt die Aufteilung leicht chaotisch, dies lässt sich aber glücklicherweise ändern, indem Sie das Hauptmenü Ihren Bedürfnissen anpassen.
Im Gegensatz zum Sony Ericsson Satio setzt Nokia auf einen einzigen Standby-Screen, der aufgrund der vielen möglichen Funktionen sehr schnell überfüllt wirkt. Dafür bietet Nokia im Hauptmenü einen eigenen Punkt für Programme an, so dass der Nutzer hier nicht den Umweg über ein Organizer-Menü gehen muss wie beim Satio. Dennoch gibt es Unzulänglichkeiten: Der Kalender liegt direkt im Hauptmenü, Aufgaben und Notizen finden sich aber unter „Programme“. Wenig Sinn macht auch die Trennung von Fotos und Videos & TV – hier hätte sich Nokia durchaus einen Menüpunkt einsparen können. Aber, wie gesagt, dies lässt sich alles umkonfigurieren.

Profile
Durch einen kurzen Druck auf die Ein-/Austaste öffnet sich das Profile-Menü. Hier stehen sechs vorkonfigurierte Profile zur Verfügung, die sich bis ins Detail anpassen lassen: Vom Klingelton bis zur Touchscreen-Vibration lässt sich alles einstellen. Vorbildlich – besonders in Zeiten von iPhone, Android & Co., die über keinerlei Profilverwaltung verfügen und teilweise nicht einmal Zusatzprogramme zulassen.

Nachrichten

Unter „Mitteilungen“ im Hauptmenü bringt Nokia die SMS- und Mailverwaltung unter. Während SMS- und MMS-Nachrichten in einen eigenen Posteingang wandern, erstellt das N97 mini für jedes angelegte Mailkonto ein eigenes Untermenü. Optisch veraltet wirkt die Oberfläche zum Erstellen von Nachrichten. Dafür erkennt das Smartphone automatisch, ob der Nutzer eine SMS oder MMS erstellen möchte. Nicht möglich ist hingegen, eine SMS oder MMS nachträglich zur Mail zu machen. Hier funktioniert nur der Weg über das Mailkonto. An Exchange-Server bindet sich das N97 mini direkt über das Nachrichtenmenü an. Beim Erstellen eines Kontos steht „Mail for Exch.“ bereit, danach geben Sie einfach die relevanten Zugangsdaten ein. Komisch: Nach der erstmaligen Eingabe von Zusatzdaten beginnt das N97, ein „Mail for Exchange“-Programm zu installieren. Nach etwa einer Minute ist dies abgeschlossen und der Server steht bereit. Unter „Optionen – Profil bearbeiten“ sollten Sie abschließend auswählen, welche Daten das N97 mini mit dem Server abgleichen soll. Zur Wahl stehen Kalender, Aufgaben, Kontakte und E-Mail.

Kamera

Nokia verbaut im N97 mini die schon aus einigen anderen Modellen bekannte 5-Megapixel-Kamera mit Fotoleuchte und Autofokus. Zum Einsatz kommt Optik von Carl Zeiss. Die Bildqualität geht in Ordnung, wie Sie auch in unserer Fotostrecke sehen können. Bäume reißen die Fotos aber nicht aus. Die Optionen sind dafür vielfältig, zur Auswahl stehen unter anderem Szenenmodi, Weißabgleich, Belichtung und sogar ISO-Werte. Videos zeichnet das N97 mini in VGA-Auflösung auf – nichts Besonderes.


Bereits aus anderen Modellen bekannt: Die 5-Megapixel-Kamera mit Carl-Zeiss-Optik.

Multimedia-Funktionen

Die N-Serie von Nokia will traditionell in die Multimedia-Ecke stoßen. Dafür hat Nokia dem N97 mini einen ordentlichen Musikplayer spendiert, der auch einen Equalizer bietet. Durch die Möglichkeit, an der Oberseite des Handys eigene Kopfhörer anzuschließen, steigt der Mehrwert des Players nochmals. Allerdings wirkt er optisch nicht mehr auf der Höhe der Zeit. Langweilige Listenmenüs, zu viele Schritte zum Starten der Wiedergabe und zu wenige Sortiermöglichkeiten kosten ihm viele Punkte im Test. Dafür gefällt der Klang.
Ähnliches gilt für den Browser. Auch hier bietet Nokia lediglich Symbian-Standardware. Auch wenn der Browser Flash unterstützt und mittlerweile große Internetseiten in akzeptabler Geschwindigkeit lädt – man merkt ihm sein Alter an. Insbesondere in den Menüs und beim Scrollen und Vergrößern von Webseiten macht das Surfen auf dem N97 mini nur bedingt Spaß. Immerhin arbeitet der Browser nun automatisch im Vollbildmodus, die Optionen lassen sich durch einen Druck auf einen Doppelpfeil in der unteren rechten Ecke aufrufen. Immer noch sehr versteckt sind die RSS-Feeds. Sie finden sich unter „Internet – Optionen – Wechseln zu – Webfeeds“.
Auf vorinstallierte Spiele legt Nokia keinen Wert. Abhilfe schafft hier das großzügige Angebot an kostenfreier und kostenpflichtiger Software. Eine gute Auswahl findet sich im Ovi-Store, den Nokia direkt im Hauptmenü platziert. Zum Herunterladen von Software ist allerdings eine Registrierung notwendig.

GPS-Funktion

Nach dem Kauf steht dem N97-mini-Nutzer für zehn Tage eine kostenfreie Navilizenz zur Verfügung. Wer danach die Navigation nutzen möchte, muss etwa 60 Euro pro Jahr zahlen. Der Kartendient steht allerdings weiterhin kostenlos zur Verfügung. Als Alternative bietet sich Google Maps an. Der GPS-Fix mit dem N97 mini funktioniert gut, bei Bedarf holt sich das Gerät Unterstützung übers Mobilfunknetz (aGPS).

Datenfunktionen

Hier punktet das N97 mini voll. Ob WLAN, HSPA (HSDPA und HSUPDA) sowie Bluetooth – alle aktuellen Verbindungsmöglichkeiten sind an Bord. Vor der Einwahl fragt das Gerät zudem nach, welche Verbindung es nutzen soll. Daher lässt sich das Handy auch ohne Datentarif verwenden, der macht allerdings Sinn, wenn Sie es auch außerhalb eines WLAN nutzen möchten.

Akustik

Ebenfalls gelungen ist die Akustik. Zwar klingen Stimmen manchmal recht dumpf, dafür filtert das N97 mini Nebengeräusche sehr gut heraus. Auch die maximale Lautstärke gefällt. Durchaus zu gebrauchen ist der Freisprecher, der erst auf maximaler Lautstärke leicht zu scheppern beginnt.

Standby- und Gesprächszeit

Nokia gibt 400 Stunden Standby und sechs Stunden Gesprächszeit an. Diese Werte sind allerdings wenig realistisch. Im Standby erreichten wir locker vier bis fünf Tage, die von Chip/handy gemessene Gesprächszeit von nur drei Stunden und 15 Minuten ist allerdings zu gering.

Fazit

Aufgrund der Volltastatur und dem ordentlichen Touchscreen lässt das N97 mini das Sony Ericsson Satio um einige Testpunkte hinter sich. Aber: Das Ergebnis könnte noch besser sein. Auf der Ausstattungsseite hat das Gerät keine Probleme, auch die Verarbeitung gefällt. Der Hase liegt dafür im Betriebssystem begraben. Es wird endlich Zeit für eine neue Symbian-Edition, die Unzulänglichkeiten wie Doppelklicks in Menüs behebt und endlich die Optik überarbeitet. Auch das ständige Navigieren über eine Optionen-Taste nervt. Dennoch eignet sich das N97 mini gut für alle, die ein Multimedia-Handy mit Businessfunktionen brauchen.

Pro:

  • Vollausstattung
  • guter Touchscreen
  • QWERTZ-Tastatur
  • sehr gute Verarbeitung
  • Multimedia + Business

Kontra:

  • Touchscreen sehr anfällig für Fingerabdrücke
  • Symbian-Schwächen
  • langweiliger Menülook
  • kleiner Lieferumfang
  • keine Office-Vollversion

Fotostrecke zum N97 mini

Information: So testet Vieraugen Handy

Disziplin Prozentpunkte
Lieferumfang 55
Design / Verarbeitung 88
Ausstattung 83
Multimedia 63
Praxis 78
GESAMTERGEBNIS 76,1
Johannes Michel, 3. Februar 2010.

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