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Test Nokia 5800 XpressMusic

Von Johannes Michel. Publiziert am 16. Februar 2009

Lange hat sich Nokia Zeit gelassen – nun ist es endlich soweit. Das erste Touchscreen-Handy des finnischen Weltmarktführers steht in den Shops. Wir haben das 5800 XpressMusic getestet und verraten, was der Touchscreen leistet, ob die Ausstattung passt und ob es an die Konkurrenz heranreichen kann.

Kleines Dickerchen
Nokias 5800 XpressMusic soll eine Reihe von neuen Handys mit Touchscreen eröffnen

Ericsson hatte ihn schon im Jahr 2000, Siemens 2001, HTC 2002 und Sony Ericsson 2003. Nun schließt auch Nokia eine große Lücke im Portfolio und setzt endlich auf den Touchscreen. Warum der erste berührungsempfindliche Bildschirm allerdings nicht in einem Highend-, sondern in einem nur durchschnittlich ausgestatteten XpressMusic-Handy verbaut wird, weiß nur Nokia selbst.

Fotostrecke zum Nokia 5800 XpressMusic


Touchscreen-Neuling: 5800 XpressMusic von Nokia

Lieferumfang und Verpackung

In einer schwarzen Schachtel, bedruckt mit bunten Blasen, kommt das Nokia 5800 XpressMusic zum Kunden. Im Karton liegen das Gerät selbst, der Akku, ein Lade- und ein USB-Kabel, das Headset mit Fernbedienung, Anleitungen, eine Software-CD, ein TV-Kabel und eine Tasche. Im Gerät steckt eine microSD-Karte mit acht GByte Speicher. Der Lieferumfang ist damit um einiges überdurchschnittlich. Insbesondere die Tasche überrascht. Wünschen würden wir uns allerdings eine kleine Tischstation, so dass man das 5800 beispielsweise als Radio am Schreibtisch nutzen könnte. Zum Abgleichen der Daten mit dem Computer ist es ohnehin nervig, ständig Kabel ein- und ausstecken zu müssen. Auch hier täte eine Tischstation gute Dienste.

Design und Verarbeitung

Auf den ersten Blick wird schon klar: Nokia hat versucht, das Design eines amerikanischen Computerunternehmens, das sich neuerdings auch im Handymarkt versucht, nachzuahmen. Gelungen ist das allerdings nicht unbedingt. Mit Maßen von 111 x 52 x 16 Millimetern fällt das Handy zwar recht klein aus, für ein Touchscreen-Gerät ohne ausziehbare Tastatur ist es aber etwas zu dick geraten. Das geringe Gewicht von gerade einmal 114 Gramm erlaubt aber problemlos das Tragen in der Hosentasche.
Auf der linken Seite hat Nokia zwei Slots verbaut, einmal für die Speicherkarte und einmal für die SIM-Karte. Sie kann also gewechselt werden, ohne den Akku zu entnehmen – eine gute Idee. Oben am Gerät finden sich USB-Buchse, Headset-Anschluss (Klinke, 3,5mm), Ladegerät-Buchse und der Ein-/Ausschalter. Rechts sitzen eine Wipptaste zum Regulieren der Lautstärke, ein Schieber zum Aktivieren und Deaktivieren der Tastensperre sowie der Kameraauslöser. Schlicht zeigt sich die Rückseite. Hier hat Nokia die Kamera samt LED-Blitz untergebracht. Kleiner Nachteil: Sie sitzt vollkommen ungeschützt und ist damit Staub und Umwelteinflüssen ausgesetzt.
Bei der Verarbeitung hat Nokia gepatzt. Das 5800 fühlt sich sehr nach dem an, was es auch ist – nämlich ein Plastikbolide. Dieser Eindruck verstärkt sich noch, wenn man das Gerät in der Hand hält und leicht auf den Akkudeckel drückt. Leicht lässt sich ihm ein deutlich vernehmbares Knarzen entlocken. Das sollte nicht sein.


Wenig Style: Das 5800 XpressMusic kommt recht schlicht daher.

Hardware und Ausstattung

Display
Zwar hat Nokia das 5800 XpressMusic sehr schmal gebaut, dennoch fand ein 3,2-Zoll-Display Platz. Es kann auf einer Fläche von 39 x 70 Millimetern 16,7 Millionen Farben anzeigen – mit einer Auflösung von 360 x 640 Pixel. Soviel zu den technischen Daten. In der Praxis wirkt das Display nicht so gut, wie die Theorie verspricht. Besonders in den Menüs erscheint die Anzeige dem Nutzer oft sehr matt, einzelne Pixel sind gut zu erkennen. Das liegt aber auch an den langweiligen und veralteten Symbolen, die Nokia verwendet.
Videos und Fotos hingegen machen auf dem Display des 5800 wirklich Spaß. Schade ist nur, dass Nokia die Standby-Anzeige vergessen hat. Zum Ablesen der Uhrzeit oder zum Überprüfen, ob eine Nachricht eingegangen ist, muss nun immer eine Taste gedrückt oder gleich die Tastensperre gelöst werden. Nutzerfreundlich ist das nicht gerade. Warum Nokia sich zum diesem Schritt entschließt und damit ähnlich verfährt wie Sony Ericsson, bleibt ein Rätsel. Selbst wenn ein Display im Standby-Betrieb derart viel Strom ziehen sollte, könnten die Hersteller auch eine LED verbauen, die durch Blinken Ereignisse anzeigen kann. Handy-Oldies aus den 1990ern waren da weiter.

Touchscreen
Eine Tastatur hat das 5800 XpressMusic nicht, daher wird diese Wertung durch den Touchscreen-Test ersetzt. Der reagiert auf Eingaben leicht verzögert, Scrollen durch lange Listen mit dem Finger ist kaum möglich. Dafür sind die Symbole groß genug, um das 5800 jederzeit mit dem Finger bedienen zu können. Den im Gehäuse sitzenden Stift braucht man so gut wie nie. Einzig die Texteingabe fällt schwer, da die Tasten der virtuellen Tastatur zu klein sind. Wer unbedingt den Stift verwenden möchte, kann auch eine Handschrifterkennung nutzen, die in der Praxis allerdings nur sehr widerwillig funktioniert.
Wirklich ärgerlich ist aber etwas anderes. Manchmal verlangt das 5800 zum Aktivieren einer Funktionen einen Einfach-, manchmal einen Doppelklick. Wann was nötig ist, erschließt sich dem Nutzer nicht unbedingt sofort. Und noch ein kleines Kuriosum am Rande: Wer längere Zeit ein Handy zum Aufschieben wie zum Beispiel das Sony Ericsson X1 oder den HTC Touch Pro genutzt hat, wird auch beim Nokia 5800 immer wieder dazu verleitet, einen heraus schiebbare Tastatur zu suchen. Der Grund: Das Gerät ist recht dick – und der Nutzer vermutet irgendwas im dicken Bäuchchen …

Speicher
Nur knapp 80 MByte passen auf den internen Speicher des 5800. Hier hat Nokia eindeutig gespart. So muss der Anwender zwangsläufig auf die beiliegende microSD-Karte zurückgreifen – und zwar nicht nur beim Speichern von Musik, sondern auch beim Installieren von Programmen. Gut hingegen: Nokia liefert gleich eine ordentlich dimensionierte Karte mit acht GByte Speicherplatz mit, von denen allerdings gut 1,5 GByte bereits durch Trailer und Videos belegt sind. Zum Glück lässt sich dieser Inhalt aber löschen. Wer mehr Speicher möchte, kann aktuell microSD-Karten mit bis zu 16 GByte ins 5800 einsetzen.

Telefonbuch
Die Verwaltung der Kontakte profitiert eindeutig von der Bedienung über den Touchscreen. Dabei können beliebig viele Kontakte mit unzähligen Details wie verschiedenen Telefonnummern, (Mail-)Adressen, Geburtstag und Notizen gespeichert werden. Damit eignet sich das 5800 auch für den professionellen Einsatz. Auch eine Gruppenfunktion gibt es. So können Sie unter anderem Massen-SMS versenden oder Ihre Kontakte bessern ordnen.

PIM-Funktionen
Auch in Sachen Kalender, Aufgaben und Notizen ist das 5800 genauso ausgestattet wie seine großen Brüder im Multimedia-Bereich (z.B. das N96) oder im Business-Bereich (z.B. das E66). Der Datenaustausch mit dem Computer erfolgt über die Nokia PC-Suite, die auf CD-Rom beiliegt. Wir empfehlen allerdings, die Software von der Nokia-Internetseite zu laden, da die dortige Version meistens aktueller ist.
Da es sich beim 5800 XpressMusic um ein Fun-Handy handelt, hat Nokia allerdings einige Business-Funktionen weggelassen. Am auffälligsten ist, dass keine Programme zum Lesen und/oder Bearbeiten von Office-Dateien beiliegen. Zumindest ein Word- und pdf-Reader wäre sinnvoll gewesen. Was dem 5800 ebenso fehlt, ist eine Terminanzeige auf dem Hauptbildschirm. Dort legt Nokia Schnellzugriffe zu Kontakten oder Programmen ab, was genau angezeigt werden soll, kann im Einstellungsmenü festgelegt werden. Dieses Feature allerdings zeichnet S60-Geräte ja gerade aus und wir haben es beim 5800 schmerzlich vermisst.

Menüführung
Wie das vom Hersteller vorgegebene Menü in einem Handy mit „richtigem“ Betriebssystem aussieht, ist zumeist zweitrangig, denn mit wenigen Klicks lässt es sich vollkommen an die Bedürfnisse des Benutzers anpassen. Das ist auch beim 5800 so. Das Hauptmenü lässt sich als Raster oder Liste anzeigen und besteht aus zwölf Menüpunkten. Die Aufteilung zu ändern ist denkbar einfach: Man klickt auf „Optionen“ und kann über „Ordnen“ ein Menü aufrufen, dass ein Verschieben der Symbole ermöglicht.
Ärgerlich ist aber, dass die Strukturierung in den Untermenüs abnimmt. Wie schon oft ist dies vor allem im Menü „Einstellungen“ etwas nervig, da lange Listen dominieren und ein Scrollen somit unumgänglich wird. Und gerade das gestaltet sich mit dem reaktionsarmen Touchscreen schwierig.

Profile
Durch einen kurzen Druck auf die Ein-/Austaste öffnet sich das Profile-Menü. Hier stehen sechs vorkonfigurierte Profile zur Verfügung, die sich bis ins Detail anpassen lassen: Vom Klingelton bis zur Touchscreen-Vibration lässt sich alles Einstellen. Vorbildlich!

Nachrichten

Öffnet man zum ersten Mal das Nachrichtenmenü des Nokia 5800 XpressMusic, dürfte den wenig erfahrenen Nutzer erst einmal der Schlag treffen. Denn Nokia lässt dort verschiedenste Ordner mit Unterzeilen anzeigen, was nicht gerade professionell aussieht. Hat man sich einmal daran gewöhnt, lässt sich das Menü aber in den Griff bekommen.
Untereilungen gibt es nur in Nachrichten und E-Mails. Das heißt: SMS- und MMS-Nachrichten wandern in einen zentralen Eingangsordner, während die Mails in Postfächer eingeteilt werden. Daher ist auch die Einrichtung verschiedenen Mailkonten möglich. Wem das noch nicht reicht, der kann auch eigene Unterordner anlegen und seine Nachrichten so besser ordnen.
Was sehr gut funktioniert, ist die automatische Nachrichtenkonvertierung. So lange der Anwender nur Text schreibt, erstellt das 5800 eine Kurzmitteilung (SMS). Fügt er allerdings ein Bild oder einen Ton ein, wird die Nachricht automatisch in eine Bildmitteilung (MMS) umgewandelt. Dies erspart zusätzlich Schritte sowie eine Auswahl vor dem Schreiben, welche Nachricht es denn werden soll.
Nicht im Nachrichten-, sondern im Internet-Menü sind die Webfeeds (RSS) untergebracht – allerdings ziemlich versteckt. Die lassen sich nur über „Internet – Optionen – Öffnen – Webfeeds“ anzeigen. Dann aber sind sie sich recht einfach zu abonnieren. Dennoch ist unverständlich, warum Nokia diese mächtige und gerne genutzte Funktion derart versteckt.


Etwas überfrachtet: das Nachrichtenmenü.

Kamera

Gleich vorweg: Die Kamera gehört nicht zu den Stärken des Nokia 5800 XpressMusic. Zwar kann sie Videos in VGA-Qualität mit akzeptabler Qualität aufnehmen. Was der Videomodus gut macht, büßt der Fotomodus allerdings wieder ein. Hier fotografiert die Kamera mit maximal 3,2 Megapixeln und liefert oft unscharfe und verwaschene Bilder. Zudem ist die Farbwiedergabe nicht originalgetrau, oftmals dominiert ein Blaustich.
Aufnahmen in Innenräumen sind zwar durch den verbauten LED-Blitz möglich, allerdings ist seine Reichweite sehr begrenzt. Weiter als einen Meter sollte das Objekt nicht entfernt sein. Die Einstellmöglichkeiten beim Fotografieren hingegen gehen vollkommen in Ordnung, die Bedienung in den Kameramenüs macht dank Touchscreen Spaß und geht flott vonstatten.
Testbilder mit der Kamera des 5800 finden Sie in unserer Fotostrecke.

Multimedia-Funktionen

Die Konkurrenz im Multimedia-Segment ist groß. Vielleicht hat Nokia auch deswegen sein erstes Touchscreen-Handy in die XpressMusic-Serie gepackt. Enttäuschend ist allerdings, dass der Musikplayer des 5800 genauso aussieht wie bei anderen Geräten mit dem Betriebssystem S60. Zwar gehen die Funktionen vollkommen in Ordnung und auch die Klangqualität ist gut. Optisch aber macht das Ganze wenig Spaß und sieht ziemlich „in die Jahre gekommen“ aus.
Auch ein UKW-Radio ist an Bord, mit RDS-Funktionen kann es allerdings nichts anfangen. Somit fehlen die Anzeige des Sendernamens sowie Informationen zur gerade laufenden Sendung. Mehr macht da schon die Videowiedergabe her – die 16,7 Millionen Farben des Displays zeigen hier ihre Pracht. Gleiches gilt für die Fotoanzeige, wobei hier der Lagesensor des 5800 die Bilder sogar automatisch dreht – je nach Betrachtungswinkel. Wer auf Gaming steht, findet unter „Programme“ die Spiele „Bounce“ und „RT GR“, ein Geschicklichkeits- und ein Rennspiel.
Wer mit seinem Handy viel im Internet unterwegs ist, wird mit dem 5800 sicher auch seinen Spaß haben. Der Browser reagiert gut auf Eingaben, für wirklich flottes Surfen empfehlen wir aber den kostenlosen Opera Mini.

GPS-Funktion

GPS hat sich zu einer wichtigen Handyfunktion gemausert. Das 5800 findet mit A-GPS in wenigen Sekunden den Standort des Nutzers und verwendet dabei die Kartensoftware Nokia Maps 2.0. Ähnlich wie bei Google Maps müssen hier die Karten aus dem Netz geladen werden, ein Datentarif ist also absolut zu empfehlen. Die Grundfunktionen der Software sind kostenfrei, wer navigieren möchte, muss aber zahlen. Eine Lizenz über 30 Tage kostet beispielsweise 8,99 Euro. Natürlich lassen sich auch Fremdlösungen wie der Wayfinder Navigator oder TomTom auf dem Nokia 5800 installieren.

Datenfunktionen

Bei den Datenfunktionen geizt Nokia ebenfalls nicht und spendiert seinem 5800 UMTS und HSDPA für die schnelle Internetverbindung unterwegs. Zuhause oder in der Nähe von Access-Points steht auch WLAN zur Verfügung. Welche Verbindung das 5800 nutzen soll, kann vor dem Verbinden bestimmt werden, eine versehentliche Einwahl ins Netz wird damit ausgeschlossen.
Am PC wandern Dateien über USB 2.0 in Sekundenschnelle aufs Handy. Mit dabei ist auch Bluetooth mit allen aktuellen Schikanen wie etwa SAP für die KFZ-Freisprechanlage oder A2DP für die Kommunikation mit einem Stereo-Bluetooth-Headset.


Per WLAN surfen Sie auch schnell mal im Download-Portal von Nokia,
beispielsweise um Quickoffice nachzuinstallieren.

Akustik

Die Telefoneinheit des 5800 XpressMusic verdient unser volles Lob. Selten haben wir in letzter Zeit eine solche kristallklare Gesprächsqualität erlebt. Auch der Freisprecher leistet gute Dienste und scheppert nicht schon bei mittlerer Lautstärke. Außerdem eignet er sich auch in lauteren Umgebungen.

Standby- und Gesprächszeit

Bei normaler Nutzung hält das 5800 etwa vier Tage durch. Im reinen Standby ermöglicht der starke Akku eine Betriebsdauer von deutlich über einer Woche. Auch die maximale Gesprächszeit geht vollkommen in Ordnung: Xonio hat vier Stunden, 22 Minuten Dauertelefonat gemessen. Einen derart guten Akku hätte Nokia vielleicht auch seinen Highend-Handys mit Standbyproblemen spendieren sollen. Zum Vergleich: Ein N96 hat gerade einmal einen Akku mit 950 mAh zu bieten, der des 5800 verfügt über 1320 mAh.

Fazit

Noch hat bei seinem ersten Touchscreen-Handy vieles richtig, aber auch vieles falsch gemacht. Richtig war, das vorhandene mächtige S60-Betriebssystem endlich für die Touchscreen-Bedienung zu optimieren und bei einem Mittelklasse-Handy auch auf WLAN und HSDPA zu setzen. In die Telefoneinheit wurde zudem viel Know-how investiert – eine bessere Akustik kam uns schon länger nicht mehr unter. Auf der Negativseite stehen allerdings die träge Reaktion des Touchscreens, eine schwache Kamera sowie ein leblos wirkendes Gesamtsystem. Und auch das Design begeistert nicht.

Pro:

  • umfangreiche Datenfunktionen wie HSDPA und WLAN
  • GPS
  • gute Akustik (Musikplayer und Telefoneinheit)
  • ordentlicher Lieferumfang
  • 3,5mm-Klinkenanschluss für eigene Kopfhörer

Kontra:

  • mäßige Verarbeitung
  • wenig stylisches Design
  • nicht optimal umgesetzte Touchscreen-Bedienung
  • Betriebssystem mit wenig Charme
  • schwache Kamera

Fotostrecke zum Nokia 5800 XpressMusic

Information: So testet Vieraugen Handy

Disziplin Prozentpunkte
Lieferumfang 65
Design / Verarbeitung 60
Ausstattung 80
Multimedia 61
Praxis 82
GESAMTERGEBNIS 72,9
Johannes Michel, 16. Februar 2009

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