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HTC 7 Pro

Von Johannes Michel. Publiziert am 25. März 2011

Business-Smartphones haben bei HTC eine lange Tradition. Schließlich war HTC am Beginn des Smartphone-Zeitalters Haus- und Hoflieferant der Netzbetreiber und sorgte für die weit verbreiteten Geräte mit Namen wie MDA, XDA und VPA. Ihnen gemeinsam war das Betriebssystem Windows Mobile, das nun auch, in der neuen Version und unter dem neuen Namen Windows Phone, auf dem HTC 7 Pro zum Einsatz kommt. Wir haben das Business-Smartphone getestet.

Klasse Schieber mit Schwachstellen

Über die Unzulänglichkeiten von Windows Phone 7 ist viel geschrieben worden: Kein USB-Sync am Rechner, kein offener Bluetooth-Port, kaum Konfigurationsmöglichkeiten. HTC wagt sich dennoch als erster Anbieter aus der Deckung und bringt mit dem 7 Pro ein Smartphone mit Volltastatur zum Ausschieben. Macht diese Windows Phone 7 ein wenig mehr businesstauglich?


Das 7 Pro kommt mit einem kleineren Display als vergleichbare Touch-Geräte.

Übersicht: Die technischen Daten

  HTC 7 Pro
Typ Slider im Querformat
Tastatur Mechanische QWERTZ-Volltastatur
Maße 118 x 59 x 16 mm
Gewicht 183 g
Betriebssystem Windows Phone 7
Display 3,6 Zoll, 800 x 480 Pixel
Bedienung Touchscreen
Datenfunk UMTS, HSPA, WLAN
Kamera 5 Megapixel mit LED
Speicherslot Keiner (8 GByte Speicher intern)
Preis (März 2011) 490 Euro

Das Video zum Test

Lieferumfang

Auch beim HTC 7 Pro geizt der Hersteller. Obwohl mit dem Gerät explizit Businesskunden angesprochen werden sollen, fehlt dem 7 Pro die Möglichkeit einer Tischstation. Im Lieferumfang befinden sich neben dem Gerät und seinem Akku noch ein Headset, das Ladegerät, ein USB-Kabel und immerhin eine Kompakt-CD mit Software. Eine Kurzanleitung informiert über die ersten Schritte mit dem neuen Gerät.

Design und Verarbeitung

In Sachen Design und Verarbeitung hat HTC in den vergangenen Jahren nie enttäuscht. Klar, im Gegensatz zu so manchem Handy von Samsung und LG wirkt das Design meist etwas bieder, man könnte aber genauso sagen: klassischer. Dies trifft auch auf das 7 Pro zu. Auf den ersten Blick erscheint es recht klobig, obwohl es lediglich 16 Millimeter dick ist. HTC musste schließlich eine komplette QWERTZ-Tastatur unterbringen. Mit über 180 Gramm ist es aber zu schwer für die Hosentasche.

An der Oberseite verbaut HTC den Ein- und Ausschalter sowie die Buchse für Kopfhörer (3,5-Millimeter-Klinke). Auf der linken Seite findet sich ein Wippschalter zum Regeln der Lautstärke, rechts der Kameraauslöser. Unten hat HTC keine Anschlüsse untergebracht. Wünschenswert wäre zum Beispiel ein HDMI-Ausgang gewesen, um das 7 Pro auch für Präsentationen nutzen zu können. Auf der Rückseite sitzt die Kamera, deren Umrandung etwas aus dem Gehäuse heraus ragt. Das führt dazu, dass das 7 Pro nicht plan auf dem Tisch aufliegt. Tippen wie auf dem Laptop ist also nur mit etwas Wackeln möglich.

Gut gefällt die Sliderkonstruktion. Das Aufschieben gelingt nur mit beiden Daumen. Hinten angekommen, stellt sich das Display des 7 Pro in einem Winkel (etwa 45 Grad) auf, so dass das es gut abgelesen werden kann. Die gesamte Konstruktion wirkt sehr durchdacht und robust. Insgesamt ist HTC einmal mehr ein Glanzstück in Sachen Verarbeitung gelungen. Auch die farblich zweigeteilte Rückseite wirkt frisch. An der Front ist das Smartphone aber sehr anfällig für Fingerabdrücke.

Ausstattung: Telefonie/Daten

Mehr geht kaum. Lediglich der moderne Daten-Standard LTE fehlt dem HTC 7 Pro. Das ist allerdings kein Vorwurf, schließlich wird die Technik noch eine Zeit lang den Surfsticks vorbehalten sein. An Bord hat das 7 Pro Quadband-GSM, HSPA und WLAN. Auch Bluetooth ist mit dabei. Den Kurzstreckenfunk können Sie allerdings nur zur Anbindung von Freisprechanlagen und Headsets nutzen – Datenversand und PC-Verbindung sind nicht vorgesehen. Einen GPS-Chip hat das Smartphone ebenfalls, eine geeignete Navigationssoftware ist aber noch nicht erhältlich. Daher taugt GPS nur zum Taggen von Fotos und Bestimmen der Position für andere Programme.

Ausstattung: Hardware

Im Gegensatz zu Riesen-Smartphone wie dem Bruder HTC HD7 ist das 7 Pro etwas dicker, aber deutlich schmaler. Aus diesem Grund musste auch die Displaydiagonale kleiner ausfallen. Das 7 Pro kommt daher nicht auf über vier Zoll, sondern muss sich mit 3,6 Zoll begnügen. Die Auflösung von 800 x 480 Pixel entspricht aber exakt dem HD7. Das bedeutet in der Praxis: Auf dem Display wird der gleiche Inhalt dargestellt, allerdings etwas verkleinert. Da Windows Phone 7 allerdings große Schriftarten verwendet, fällt dies nicht weiter auf. Die Anzeigequalität ist insgesamt auf sehr hohem Niveau, bleibt aber hinter AMOLED-Displays zurück. Unter Sonneneinstrahlung ist das Display zudem nur sehr schwer abzulesen.

Das Highlight des 7 Pro ist ohne Frage die Volltastatur. HTC hat sie fünfzeilig ausgeführt, die meisten Konkurrenten verzichten auf eine separate Zeile für Ziffern. Daher lässt sich mit der Tastatur sehr flott schreiben, auch die Eingabe von Passwörtern oder Tabelleneinträgen gestaltet sich einfacher als bei der Konkurrenz. Deutsche Umlaute verknüpft HTC mit der grünen FN-Taste, sie liegen auf A, O und U. Zur Erleichterung der Navigation hat HTC zudem unten rechts vier Steuertasten springen lassen. Unser Fazit: Die Tastatur des HTC 7 Pro ist die beste mechanische Volltastatur, die bisher ein Smartphone bot – allerdings mit einer Einschränkung: Die Leertaste ist zu schmal und weist nur mittig einen Druckpunkt auf. Wird sie an den Seiten gedrückt, verweigert die Tastatur die Eingabe. Das bremst die Tippgeschwindigkeit dann doch.

Speicherplatz gehört noch nicht zu den Stärken der Windows-Phones. Im HTC 7 Pro stehen acht GByte zur Verfügung, wovon im Auslieferungszustand etwa 6,5 GByte frei sind. Mehr ist nicht drin, zumal dem Gerät der Speicherslot fehlt.

Ausstattung: Software

Hinweis: Den Unterpunkt Software und weitere Teile dieses Tests haben wir größtenteils aus unserem Test zum HTC HD7 übernommen, da zum 7 Pro keine Unterschiede bestehen. Der Grund: Microsoft verbietet bisher Eingriffe in das Betriebssystem, so dass es auf allen Windows-Smartphone identisch ist.

Mit dem neuen Betriebssystem Windows Phone 7 ist Microsoft ein auf den ersten Blick großer Wurf gelungen. Nach Windows Mobile 6.1 und 6.5 ist es eine vollständige Neuentwicklung. Daher laufen bisher verfügbare Programme nicht auf dem neuen System, Entwickler müssen vollständig neu programmieren.

Der Startbildschirm von Windows Phone 7 besteht aus Kacheln, die sich ganz nach Wunsch des Nutzers konfigurieren lassen. Sie sind entweder reine Verknüpfungen zu wichtigen Programmen (zum Beispiel Kontakte, Internetbrowser, Telefonanwendung) oder auch aktive Widgets (zum Beispiel Terminanzeige im Kalender). Ins Hauptmenü kommt der Nutzer durch eine Wischbewegung nach links oder durch Drücken auf den kleinen Pfeil, der im Startbildschirm stets oben rechts anzeigt wird. Hier listet Windows Phone 7 alle installierten Programme in alphabetischer Reihenfolge auf, eine nachträgliche Sortierung ist nicht vorgesehen.

Das spartanische Design von Startbildschirm (lediglich die Farben lassen sich anpassen) und Hauptmenü trägt dazu bei, dass Windows Phone 7 sehr aufgeräumt wirkt. Versteckte Optionen gibt es nicht, in vielen Programmen lassen sich durch einen Druck auf den unteren Bereich des Touchscreens (hier werden oftmals drei kleine Punkte eingeblendet) einige wenige zusätzliche Einstellungsmöglichkeiten aufrufen. Den Rest bringt Microsoft in den meisten Fällen übersichtlich und mit großer Schrift bestückt in Sichtweite unter.

SMS und E-Mail gehören ohne Frage zu den Stärken des Systems. Windows Phone 7 kommt sowohl mit gewöhnlichen E-Mail-Accounts (POP3, IMAP) als auch mit Exchange-Servern zurecht. Die Listendarstellung der E-Mails gefällt und macht einen äußerst modernen und schicken Eindruck. Über das Nachrichten-Widget auf dem Startbildschirm wird der Nutzer zudem über ungelesene Nachrichten informiert, falls er den Push-Dienst oder das regelmäßige Abrufen eingeschaltet hat. An Bord ist auch ein vollwertiges Office-Paket, bestehend aus Word, Excel, PowerPoint und OneNote. Dokumente lassen sich nicht nur betrachten, sondern auch bearbeiten und erstellen. Vergessen hat Microsoft aber scheinbar die Unterstützung für Aufgaben und Notizen. OneNote ist zwar ein Notiz-Ersatz, wer aber in Outlook oder auf dem Exchange-Server mit diesen Daten arbeitet, kann sie nicht aufs Smartphone übertragen. Findige Programmierer haben kürzlich zumindest die Aufgaben über eine App integriert, dies funktioniert aber nur in Verbindung mit einem Exchange-Server.

Benutzer von Outlook ohne Exchange schauen bei Windows Phone 7 vollkommen in die Röhre. Denn der Abgleich über ein USB-Kabel oder Bluetooth mit einem Computer ist nicht mehr angedacht. Microsoft treibt seine Smartphone-Nutzer daher in die „Cloud“. Wer keinen Exchange-Server nutzt, kann ja auf die Windows-Live-Dienste zurückgreifen, meint Microsoft. Nachteil: Sämtliche persönlichen Daten wie Kontakte, Termine und gegebenenfalls sogar Dokumente liegen damit auf Microsoft-Servern. So etwas kannten wir bisher nur von Google – doch mittlerweile lassen sich Android-Smartphones mit Zusatzsoftware problemlos am Rechner verwalten und synchronisieren. Microsoft hat hier einen riesigen Schritt nach hinten gemacht.

Multimedia: Kamera

Noch nie hat HTC bisher ein konkurrenzfähiges Kamera-Smartphone auf den Markt gebracht. Und auch beim 7 Pro krankt es an allen Ecken und Enden: Die Farbwiedergabe passt nicht, Fotos wirken überschärft, es mangelt an Einstellungsmöglichkeiten und der LED-Blitz reicht kaum einen Meter weit. Einige Beispielfotos finden Sie unter diesem Testbericht. Videos nimmt die Kamera in kleiner HD-Auflösung (720p) auf, Fotos schießt sie mit fünf Megapixel.

Multimedia: Internet

Im HTC 7 Pro arbeitet Microsofts Internet-Explorer in einer völlig neuen Mobilversion. Der Browser leistet insgesamt gute Arbeit und muss den Vergleich mit seinen Android- und iPhone-Konkurrenten keineswegs scheuen. Besonders beeindruckend: Selbst viele offene Tabs bremsen ihn nicht aus. Zoomen können Sie per Multitouch oder Doppeltapp. Kleiner Kritikpunkt: Surfen Sie im Querformat, können Sie keine Internetadressen eingeben, da schlicht das Eingabefeld fehlt. Das blendet das HD7 momentan nur im Hochformat ein. Schieben Sie allerdings die Tastatur heraus, taucht auch das Eingabefeld auf. Mehr zur Texteingabe im Querformat auch weiter unten bei „Praxis“.

Multimedia: Player

Die Smartphone- Hersteller und Betriebssystem-Entwickler neigen dazu, viele Funktionen miteinander zu verzahnen. Das gilt auch für Musik- und Videoplayer. Derartige Komponenten hat das HD7 zwar zu bieten, der Nutzer bekommt dies aber nicht mehr mit. Unter dem Menüpunkt „Musik & Videos“ verbirgt sich beim HD7 die Multimedia-Sammlung, die sich über die Zune-Software befüllen lässt. Das bedeutet: Sie müssen auf Ihrem Rechner Zune installieren und können erst dann Musik, Videos und auch Bilder auf HD7 übertragen bzw. vom HD7 herunterladen. Einen Wechseldatenträger-Modus hat Microsoft nicht spendiert. Dieser Zwang zu einer hauseigenen Software kommt uns von einem anderen Hersteller sehr bekannt vor…

Einen Equalizer zur Klanganpassung gibt es bei Windows Phone 7 nicht als Standard, HTC hilft mit der App „Klangverbesserung“ nach. Diese App lässt sich nur über das Hauptmenü starten, Sie sollten den gewünschten Klang also vor dem Musikhören einstellen.

Multimedia: Unterhaltung

Punkte möchte Microsoft mit dem XBOX-Live-Dienst sowie mit dem Marketplace sammeln und Windows Phone 7 als die mobile Spieleplattform etablieren. Dafür hat sich Microsoft vor allem bei der Gestaltung der Zugangsprogramme mächtig ins Zeug gelegt. Der Marketplace füllt sich langsam aber sicher mit vielen Anwendungen, aktuell sind es mehrere tausend. XBOX-Live bietet zudem schon einige interessante Spiele. Im Gegensatz zu Android sind wenige wirklich gute Apps kostenlos, für Spiele werden gut und gerne fünf Euro fällig. Der Einkauf kann momentan nur über eine Kreditkarte abgewickelt werden.


Die Volltastatur ist gut gelungen, bis auf die zu kleine Leertaste.

Praxis

Ein Telefon ist das HTC 7 Pro natürlich auch noch. Dabei zeigt das Gerät ordentliche Leistungen, die sich von einem Business-Smartphone aber auch erwarten lassen. Beide Gesprächspartner verstehen sich sehr gut, auch wenn immer ein leises Hintergrundrauschen zum ständigen Begleiter wird. Der Freisprecher allerdings ist weniger gelungen und übersteuert zu schnell.

Am Stück Telefonieren können Sie mit dem HTC 7 Pro laut Chip Handy etwa viereinhalb Stunden. Das sollte für die meisten Anwender ausreichen. Ansonsten hält der Akku bei häufiger Nutzung etwa zwei Tage. Damit leistet er deutlich mehr als bei vergleichbaren reinen Touchscreen-Geräten.

Wie schon erläutert: Die Bedienung des 7 Pro geht einfach vonstatten. Nichts ruckelt, Befehle werden zügig ausgeführt. Das große Aber: Die Personalisierbarkeit bleibt etwas auf der Strecke. Zwar können Sie den Startbildschirm frei mit Kacheln belegen, das Hauptmenü lässt sich aber nicht sortieren. Und in einem Punkt ist das System nicht eingängig: Manchmal finden sich Zusatzmenüs im unteren Bereich, ein andermal erst durch einen langen Druck auf den Touchscreen.

Noch nicht ausgereift ist die Benutzung im Querformat. Wer sich ein Smartphone wie das HTC 7 Pro kauft, wird es häufig mit ausgeschobener Tastatur nutzen wollen. Davon ist aber abzuraten. Der Grund: Viele Teile des Betriebssystems, darunter der Startbildschirm, das Hauptmenü und die Bildergalerie, lassen sich noch nicht im Querformat anzeigen. 7-Pro-Nutzer riskieren also eine Genickstarre im 90-Grad-Winkel. Hier haben Microsoft und die Hersteller noch ordentlich Arbeit zu leisten. Freie Entwickler passen ihre Zusatzsoftware zwar teilweise schon an – da bisher aber erst ein Smartphone mit Windows Phone 7 und Volltastatur erhältlich ist, fehlt noch das durchschlagende Argument.

Trotz dieses nieder schmetternden Arguments gegen das 7 Pro lässt sich HTC das Gerät teuer bezahlen. Aktuell (März 2011) werden fast 500 Euro aufgerufen. Damit gehört das HTC 7 Pro zu den Smartphones der Oberklasse, zumindest beim Preis.

Fazit

Die Hardware des HTC 7 Pro hinterlässt im Test einen sehr guten Eindruck. Lediglich die zu kleine Leertaste der Volltastatur trübt etwas das Gesamtbild. Wäre da nicht das Betriebssystem, das noch Mängel aufweist und zudem nicht einmal auf die Bedienung im Querformat ausgelegt ist, wäre das HTC 7 Pro dennoch eine Empfehlung wert. So raten wir: Sollten Sie unbedingt ein Windows-Phone-Gerät wollen, warten Sie noch ein bisschen.

Pro

  • erstklassige Verarbeitung
  • gelungenes klassisches Design
  • gute Volltastatur
  • ausreichendes Display
  • modernes Betriebssystem mit schicker Optik

Kontra

  • groß und schwer
  • beschnittenes Betriebssystem (z.B. kein Outlook-Sync, PC-Anschluss nur über Zune-Software)
  • schwache Kamera
  • kleiner Lieferumfang
  • Schwächen im Querformat und bei der Texteingabe (Leertaste zu klein)

Testnote HTC 7 Pro: gut (78,7 Prozent)

Information: So testet Vieraugen Handy

Disziplin Prozentpunkte
Lieferumfang 55
Design / Verarbeitung 81
Ausstattung 78
Multimedia 85
Praxis 77
GESAMTERGEBNIS 78,7
Johannes Michel, 25. März 2011.

Bilder vom HTC 7 Pro sowie Kamerafotos finden Sie in der folgenden Fotostrecke:

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