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Nur das Beste fürs Business: BlackBerry Pearl vs. Torch

Von Johannes Michel. Publiziert am 9. Dezember 2010

Der kanadische Smartphone-Bauer RIM (Research In Motion) hatte es in den vergangenen Jahren nicht einfach: Stress mit Regierungen, zu starker Fokus auf Businesskunden und ein offensichtlich langweiliges Betriebssystem. Mit dem Torch soll sich das ändern. Wir schicken das Smartphone in den Ring, und zwar gegen das Pearl. Das Duell heißt also: groß und leistungsstark gegen klein und handlich.

Äpfel und Birnen?

Ja, diesen Vorwurf müssen wir uns sicher gefallen lassen. Eigentlich kann man die Smartphones Pearl und Torch nicht miteinander vergleichen. Während das eine mit Standardtastatur, kompakten Maßen und verhältnismäßig kleinem Display (Pearl) daher kommt, setzt das andere auf Touchscreen und ausziehbare Volltastatur (Torch) und ist dabei alles andere als ein Handschmeichler.

Eines wollen wir aber gleich zu Beginn klarstellen: Wer sich nicht für den Pushmail-Service von RIM interessiert, braucht auch keinen BlackBerry. Wer dagegen diese Technik schätzt, dem wollen wir die Entscheidung ein bisschen erleichtern, in welche Richtung er sich beim Smartphone-Kauf bewegen sollte.


BlackBerry Pearl und Torch: Zwei Smartphones, spezialisiert auf Pushmail.

Übersicht: Die technischen Daten

Zunächst einmal die technischen Daten der beiden Smartphones – der Übersichtlichkeit halber in Tabellenform dargestellt…

Pearl 3G Torch 9800
Typ Barren Slider
Tastatur Standard-Handy QWERTZ
Maße 108 x 50 x 14 mm 111 x 62 x 15 mm
Gewicht 93 g 161 g
Betriebssystem BlackBerry OS 5 BlackBerry OS 6
Display 2,4 Zoll, 360 x 400 Pixel 3,2 Zoll, 360 x 480 Pixel
Bedienung Trackpad Touchscreen + Trackpad
Datenfunk UMTS, HSPA, WLAN UMTS, HSPA, WLAN
Kamera 3,2 Megapixel mit LED 5 Megapixel mit LED
Speicherslot microSD microSD
Preis (Dezember 2010) ab 250 Euro ab 500 Euro

Lieferumfang

Da BlackBerrys traditionell stark über die Netzbetreiber vertrieben werden, unterscheidet sich der Lieferumfang selbst bei ein und demselben Gerät oft stark. In der Regel liegen beiden Smartphones USB-Kabel, Ladegerät, Headset, CD-ROM und eine Bedienungsanleitung bei. Hinzu kommen Speicherkarte (beim Pearl zwei GByte), Reiseladegerät und Holster. Zum Torch gibt es auch eine Synchronisationsstation für den Schreibtisch, den ebenfalls manche Netzbetreiber mit ins Paket packen. Mit diesem Lieferumfang unterscheiden sich Pearl und Torch nicht von den Smartphones anderer Hersteller, lediglich die Verfügbarkeit einer originalen Tischstation beim Torch ist heutzutage etwas Besonderes.

Design und Verarbeitung

Auf dem Papier liegen die Maße der beiden Geräte nicht weit auseinander (siehe Tabelle), in der Praxis wirkt das Torch doch um einiges größer. Viel mehr fällt allerdings das um fast 70 Gramm höhere Gewicht ins Auge – wer sein Handy in der Hostentasche transportieren will, wird einiges abverlangt.

Auf der linken Gehäuseseite verbaut RIM bei Pearl und Torch den USB-Anschluss, das Pearl hat hier außerdem eine frei belegbare Schnelltaste und den Kopfhörer-Anschluss. Rechts liegen bei beiden Geräten die Tasten zum Regeln der Lautstärke sowie der Kameraauslöser (der sich auch mit einer beliebigen anderen Funktion belegen lässt), beim Torch befindet sich hier auch die Kopfhörer-Buchse. An der Oberseite finden sich beim Pearl Vor- und Zurücktaste für den Musikplayer sowie eine Taste zum Sperren der Tastatur. Diese dient auch gleichzeitig als Lautlos-Taste. Beim Torch sind diese beiden Funktionen (Sperren und Lautlos) auf zwei Tasten aufgeteilt, Musiktasten gibt es nicht.

Optisch präsentieren sich Pearl und Torch in Hochglanz. Das sorgt dafür, dass sich schnell Fingerabdrücke ansammeln. Wer das vermeiden will, sollte sich das Pearl nicht in schwarz, sondern in weiß zulegen. Während beim Pearl der Akkudeckel aus gebürstetem Aluminium besteht, setzt RIM beim Torch auf Plastik im gerippten Design. Das kennen wir bereits von anderen Smartphones der Kanadier.

Die Verarbeitung der beiden Geräte ist gut, aber nicht optimal. Bei stärkerem Druck, etwa beim Tippen einer Nachricht, lassen sich beiden Akkudeckeln Knarzgeräusche entlocken. Das sollte bei einem Business-Smartphone nicht vorkommen. Abhilfe: Legen Sie ein dünnes Papier zwischen Akkudeckel und Akku. Der Slidermechanismus des Torch gefällt hingegen. Er rastet sauber ein und lässt sich gut bedienen – benötigt aber etwas Kraft beim Anschieben.

Ausstattung: Telefonie/Daten

Wie es sich für einen BlackBerry gehört, kommen beide Geräte mit Quadband-GSM, so dass Telefonieren nahezu überall auf der Welt möglich ist. Außerdem gibt’s schnelles Internet per HSPA oder WLAN, so dass Sie zu Hause und in Hotspots auch kostenlos surfen können. Selbstverständlich ist auch Bluetooth an Bord. Per GPS können Sie Pearl und Torch auch als Navigationssystem einsetzen.


Das Pearl kommt mit einer gewöhnlichen Handytastatur, die gute Druckpunkte aufweist und auch für längere Texte geeignet ist.

Ausstattung: Hardware

Schon auf den ersten Blick wird klar, dass das Torch nicht nur, das größere, sondern auch das deutlich bessere Display hat. Die Anzeigen unterscheiden sich einmal in der Größe (2,4 zu 3,2 Zoll), aber auch in der Auflösung – wobei hier der Unterschied zwischen Pearl und Torch nicht sehr groß ausfällt. Dies überrascht, setzen Apple & Co. doch längst auf Displays, die Auflösungen von über 800 x 480 Pixeln beherrschen. Während beim Pearl Auflösung und Displaygröße harmonieren, sind, besonders in den Menüs, beim Torch die einzelnen Bildpunkte teilweise deutlich sichtbar. Hier fällt RIM also gegen Hersteller wie Apple, HTC, Samsung und Sony Ericsson zurück – insbesondere auch, weil RIM klassische LCD-Displays verbaut, während die Konkurrenz längst auf Super-LCD oder AMOLED setzt. Der Touchscreen des Torch ist übrigens kapazitiv ausgeführt, es genügen also leichte Berührungen zum Aktivieren einer Funktion. Das gelingt auch gut und lässt keinen Unterschied zu iPhone & Co erkennen. Multitouch, also die Bedienung mit mehreren Fingern gleichzeitig, hat RIM ebenfalls eingebaut.

Bei der Tastatur setzt RIM auf zwei verschiedene Konzepte. Das Pearl 3G kommt mit einer klassischen Handytastatur. Die Tasten sind recht breit und weisen einen guten Druckpunkt auf. So lassen sich problemlos auch längere Texte eintippen. Zur Seite steht dem Anwender eine Texteingabehilfe, die Fehler korrigiert und Wörter vorschlägt. Durch die Menüs navigiert der Pearl-Nutzer mit einem Trackpad unter dem Display, Softkeys, die je nach Menüpunkt ihre Funktion ändern, gibt es nicht.

Etwas anders sieht es beim Torch aus. Hier sitzt die Tastatur unter einem Slidermechanismus. Die Tasten fallen klein aus, lassen sich aufgrund der ergonomischen Formgebung aber trotzdem gut treffen. Eine Texteingabehilfe gibt es allerdings nicht – und das ist ärgerlich, da deutsche Umlaute keine eigenen Tasten bekommen haben. Wollen Sie also zum Beispiel ein ö eingeben, müssen Sie die Taste für das o halten und mit einem Finger über das Trackpad wischen, bis das ö erscheint. Und das kann dauern… Beim Wischen erschienen im unserem Test vor dem klein geschriebenen ö zunächst O, Ö, Ø, ø, und ò. Ebenfalls weniger gut: Punkt und Komma sitzen ebenfalls nicht auf eigenen Tasten, sondern müssen über ALT und die Tasten m und n hinzugefügt werden. Das kann ganz schön nerven und schränkt die Tippgeschwindigkeit stark ein. Besser funktioniert die Eingabe von Umlauten bei geschlossenem Slider über die virtuelle Tastatur – hier steht dem Nutzer auch eine Korrekturhilfe zur Seite.

Intern kommen Pearl und Torch nur mit 256 MByte beziehungsweise 512 MByte Speicher. Das reicht zwar für ordentlich viele E-Mails und auf dem zusätzliche Programme aus, wer aber auch Musik hören und Fotos schießen möchte, sollte sich eine Speicherkarte (Typ microSD) zulegen. Beide Geräte kommen mit bis zu 32 GByte-Karten zurecht.

Ausstattung: Software

Neben Display und Tastatur ist das Betriebssystem der dritte große Unterschied zwischen Pearl und Torch. Während das Pearl noch mit dem Betriebssystem BlackBerry OS 5 läuft, kommt das Torch bereits mit BlackBerry OS 6 – einem großen Update, das besonders die Bedienfreundlichkeit verbessern soll.

Doch zunächst zum Pearl. Auf dem Hauptbildschirm werden vier Symbole angezeigt, die Sie selbst bestimmen können. Konkret funktioniert das so: Legen Sie einfach im Hauptmenü die wichtigsten Programme an den Anfang, die ersten vier Verknüpfungen werden dann dort angezeigt. Im oberen Bereich des Desktops befindet sich ein Schnellmenü zum Regeln der Datenverbindungen, außerdem können Sie mit einem Klick auf den Lautsprecher die Profile steuern. Das Hauptmenü präsentiert sich übersichtlich und lässt sich, wie oben beschrieben, frei konfigurieren. Etwas spartanischer geht’s dann in den Untermenüs zu, insbesondere unter dem Punkt Einstellungen: Symbole finden sich keine, eine Textwüste dominiert. Und auch die Bezeichnungen der Unterpunkte sind nicht immer selbsterklärend.

Das Torch will hier mit dem neuen System einiges besser machen. Geblieben ist eine Schnellstartleiste auf dem Desktop, die nun aber nicht nur aus vier, sondern auch aus acht oder zwölf Icons bestehen darf. Den Profil- und Verbindungs-Manager finden Sie nun mit einem Druck auf den Netzbetreiber-Namen. Im Hauptmenü sind die Veränderungen marginal, lediglich das Einstellungsmenü gefällt besser: Symbole tragen wesentlich zur Klärung bei, welche Optionen Sie ändern können.

Gemeinsam ist beiden System allerdings eine teils ausufernde Optionenliste. Diese taucht in vielen Programmen auf, wenn Sie die BlackBerry-Taste unterhalb des Displays drücken. Klar, viele Einstellungsmöglichkeiten bedeuten hohe Flexibilität für den Nutzer, aber zugleich auch Berührungsangst für Neulinge. Die Renovierung der BlackBerry-Taste hat RIM also aufgeschoben.

SMS und E-Mail gehören zu den Stärken eines BlackBerry. Hier geben sich Pearl und Torch keinerlei Blöße. Besonders gelungen: Durch die Zusammenfassung aller Mails in einem Konto (im Hauptmenü befinden sich aber dennoch Buttons für jedes einzelne Konto) haben Sie schnellen Zugriff und können vor dem Senden einer Nachricht auswählen, über welches Konto sie abgeschickt werden soll. Einen vergleichbaren Komfort bietet kaum ein anderes Smartphone. Auch die vorinstallierte Office-Software, die Dokumente nicht nur betrachten, sondern auch bearbeiten und erstellen kann, unterstreicht den hohen Anspruch von RIM. Bei den meisten Smartphones müssen Sie vergleichbare Programme erst für 20 bis 30 Euro kaufen und nachinstallieren. Und: Beide Smartphones lassen sich über die BlackBerry Desktop-Software voll mit Outlook synchronisieren. Sie müssen Ihre vertraulichen Daten (Kontakte, Kalender, Aufgaben und Notizen) also nicht zwangsweise in die „Cloud“ auslagern wie etwa bei Windows Phone 7.


Das Torch ist bei geöffnetem Slider sehr lang, aber in Sachen Gewicht gut ausbalanciert.

Multimedia: Kamera

Dass BlackBerrys keine wahren Fotokünstler sind, dürfte klar sein. Dennoch liefern Pearl und Torch mit ihren Autofokus-Kameras mit LED-Leuchten ordentliche Bilder ab. Videos zeichnen die Kameras in VGA auf – auch sie genügen durchschnittlichen Ansprüchen.

Multimedia: Internet

Geschwindigkeits-Weltmeister sind die Browser der beiden Smartphones nicht. Dennoch arbeiten sie solide und rufen Seiten, ob per EDGE, UMTS oder WLAN, in akzeptabler Zeit auf. Mit Modellen von HTC oder Samsung können sie sich aber nicht messen. Flash-Webseiten funktionieren ebenso nicht. Das Pearl verfügt, zu entdecken im Einstellungsmenü des Browsers, eigentlich über zwei Browser. Einer (WAP-Browser) verbindet sich immer mit dem Mobilfunknetz, der andere (Hotspot-Browser) nutzt ein verfügbares WLAN. Wer hauptsächlich zu Hause surft und ein drahtloses Netzwerk sein eigen nennt, sollte also den Hotspot-Browser verwenden.

Im Browser findet sich übrigens eines der ausufernden Optionenmenüs. Drücken Sie, nachdem eine Webseite geladen wurde, die BlackBerry-Taste, listet das Pearl 20 und das Torch sogar 21 Optionen auf. Da kann der BlackBerry-Neuling schon mal die Übersicht verlieren…

Multimedia: Player

Gut gelungen sind RIM die Musikplayer der beiden Smartphones. Das Pearl setzt zwar eher auf eine textbasierte Anzeige und liefert die passenden Albencover nur nach dem Starten der Wiedergabe, kann aber Musik nach Interpreten, Titel, Alben und Genres auflisten und auch Playlists verwalten. Auch einen Equalizer gibt es, er stellt zwölf Klangprofile bereit. Manuelle Einstellungen sind allerdings nicht vorgesehen. Beim Torch hat sich RIM wohl von Apples iPhone inspirieren lassen: Coverflow und große Symbole dominieren die Anzeige. Die Funktionen sind vergleichbar zum Pearl, auch hier lässt sich der (immerhin vorhandene) Equalizer nicht eigenen Vorstellungen anpassen.

Multimedia: Unterhaltung

Ohne ein paar Spiele zum Zeitvertreib zwischendurch kommen auch die BlackBerrys nicht mehr aus. Wer mehr mag, kann sich über die BlackBerry AppWorld Software nachladen. Dies gilt natürlich nicht nur für Spiele, sondern auch für den Zugang zu sozialen Netzwerken wie Facebook oder für andere mehr oder weniger sinnvolle Programme. Die Auswahl kann sich zwar nicht mit AppStore oder Android Market messen, fündig wird man aber dennoch in den meisten Fällen. Interessant: Im Vergleich zu anderen „Marktplätzen“ fällt der hohe Anteil von kostenpflichtiger Software auf. Scheinbar denken viele Entwickler noch immer, dass BlackBerrys vor allem bei zahlungskräftigen Geschäftsleuten stark verbreitet sind. RIM allerdings schlägt gerade einen anderen Weg ein – und darauf sollten sich auch die Entwickler einstellen.

Praxis

Neben Pushmail legt RIM großen Wert auf die Telefoneinheit. Beide Smartphones hinterlassen hier einen guten Eindruck, wenn auch (vor allem beim Torch) ein leichtes Hintergrundrauschen auftritt. Die Freisprecher gefallen ebenfalls, aber auch in diesem Bereich muss sich das Torch dem Pearl geschlagen geben – das Pearl klingt kräftiger und übersteuert weniger.

Zufrieden waren wir in unserem Test auch mit der Akkulaufzeit von Pearl und Torch. Bei aktivierter Pushmail sowie eingeschaltetem WLAN und Bluetooth kamen wir auf mehrere Tage – ab und zu ein Besuch im Internet sowie kürzere Telefonate eingeschlossen. RIM scheint den Akkuverbrauch also gut im Griff zu haben, auch wenn das große Display des Torch im Betrieb, etwa beim Surfen oder E-Mail schreiben, ordentlich Strom zieht.

Über die Bedienung der beiden Geräte haben wir in den bisherigen Punkten schon einiges erzählt – festzuhalten bleibt daher an dieser Stelle nur: Ein BlackBerry, egal ob mit Betriebssystem BlackBerry OS 5 oder 6, benötigt eine gewisse Einarbeitungszeit. Android, iOS und mittlerweile auch Windows Phone 7 haben hier Vorteile, schränken den Nutzer aber auch stärker ein. Verabschieden sollte sich RIM aber beim nächsten Update unbedingt von übertrieben langen Menülisten.

Wer gerne Termine direkt auf dem Hauptbildschirm anzeigen lässt, findet diese Funktion aktuell nur beim Pearl. Für das Torch steht ein solcher Display-Skin noch nicht zur Verfügung, könnte aber nachgeliefert werden. Ein großes Argument für das Pearl dürfte der Preis sein: Es kostet etwa die Hälfte im Vergleich zum Torch, bietet aber fast gleichwertige Funktionen. Lediglich auf die QWERTZ, Tastatur, auf ein großes Display und auf die Touchscreen-Funktionalität müssen Sie verzichten. Ansonsten sind die Unterschiede eher marginal.

Fazit

Auch wenn der Trend zum Touchscreen geht: Das Pearl ist, allein schon aufgrund des Preises, das vernünftigere Smartphone. Gut arbeiten lässt sich mit beiden, wobei beim Torch der Verzicht auf eigene Tasten für Umlaute, Punkt und Komma auf Dauer nervt. Für längere Texte eignet es sich aber dennoch besser als das Pearl. Die neue Betriebssystemversion OS 6 macht sich beim Torch schon bemerkbar, ist aber kein eindeutiges Kaufargument.

Pro Pearl

  • klein und handlich
  • hervorragende Datenausstattung
  • sehr gute Akustikwerte

Pro Torch

  • kapazitiver Touchscreen
  • ordentliche Kamera mit LED-Leuchte
  • QWERTZ-Tastatur

Kontra Pearl

  • kleines Display
  • „veraltetes“ Betriebssystem
  • knarzender Akkudeckel

Kontra Torch

  • hohes Gewicht
  • fehlende Sondertasten für Umlaute, Punkt und Komma
  • knarzender Akkudeckel

Testnote Pearl 3G: sehr gut (81,9 Prozent)

Information: So testet Vieraugen Handy

Disziplin Prozentpunkte
Lieferumfang 55
Design / Verarbeitung 88
Ausstattung 84
Multimedia 71
Praxis 91
GESAMTERGEBNIS 81,9

Testnote Torch: sehr gut (85,4 Prozent)

Information: So testet Vieraugen Handy

Disziplin Prozentpunkte
Lieferumfang 55
Design / Verarbeitung 81
Ausstattung 92
Multimedia 86
Praxis 81
GESAMTERGEBNIS 85,4
Johannes Michel, 9. Dezember 2010.

Bilder von Pearl und Torch finden Sie in unserer Bildergalerie…

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