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	<title>Vieraugen Handy</title>
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	<description>Vieraugen Handy ist die Handy-Seite im Vieraugen-Network. Testberichte, Videos, News, Kaufberatung und mehr.</description>
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		<title>Sony Ericsson Xperia Arc S</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Oct 2011 12:49:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johannes Michel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Testberichte]]></category>
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		<description><![CDATA[<center><img src="http://vieraugen.com/cms/wp-content/uploads/2011/10/Arc_S_Front_200.jpg"></center><br /><br />Alles redet über Apple, Samsung und vielleicht noch HTC. Die anderen Smartphone-Hersteller, insbesondere Research in Motion (BlackBerry), LG, Nokia und auch Sony Ericsson spielen für viele Käufer keine Rolle (mehr). Das sollte sich ändern. Denn die Produkte dieser „kleineren“ Hersteller sind durchaus der Rede wert. Dass es vollkommener Unsinn ist, für ein aktuelles Smartphone über 600 Euro auszugeben, beweist Sony Ericsson mit dem Arc S, das weniger als 350 Euro kostet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Alles redet über Apple, Samsung und vielleicht noch HTC. Die anderen Smartphone-Hersteller, insbesondere Research in Motion (BlackBerry), LG, Nokia und auch Sony Ericsson spielen für viele Käufer keine Rolle (mehr). Das sollte sich ändern. Denn die Produkte dieser „kleineren“ Hersteller sind durchaus der Rede wert. Dass es vollkommener Unsinn ist, für ein aktuelles Smartphone über 600 Euro auszugeben, beweist Sony Ericsson mit dem Arc S, das weniger als 350 Euro kostet.</p>
<p><strong>Günstiges Power-Smartphone mit Stil</strong></p>
<p>Das Android-Betriebssystem ist in aller Munde – und Sony Ericsson kann sich längst nicht mehr auf seine von Sony geliehenen Marken Walkman und Cyber-shot verlassen. Ziel muss sein, schicke Smartphones zu bauen, die sich vom Einheitsbrei der Konkurrenz abheben. Und das ist Sony Ericsson mit dem Xperia Arc S auf jeden Fall gelungen.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://vieraugen.com/cms/wp-content/uploads/2011/10/Arc-S-Front.png"><img class="alignnone size-medium wp-image-915" title="Arc S Front" src="http://vieraugen.com/cms/wp-content/uploads/2011/10/Arc-S-Front-300x166.png" alt="" width="300" height="166" /></a></p>
<h5 style="text-align: center;">Sony Ericsson Xperia Arc, Farbe &#8220;pure white&#8221;.</h5>
<p><strong>Übersicht: Die technischen Daten</strong></p>
<table border="1" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td valign="top" width="307"><strong> </strong></td>
<td valign="top" width="307"><strong>Sony Ericsson Xperia Arc S</strong></td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="307"><strong>Typ</strong></td>
<td valign="top" width="307">Barren</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="307"><strong>Tastatur</strong></td>
<td valign="top" width="307">nur virtuell</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="307"><strong>Maße</strong></td>
<td valign="top" width="307">125 x 63 x 9 mm</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="307"><strong>Gewicht</strong></td>
<td valign="top" width="307">117 g</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="307"><strong>Betriebssystem</strong></td>
<td valign="top" width="307">Android 2.3.4</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="307"><strong>Display</strong></td>
<td valign="top" width="307">4,2 Zoll, 854 x 480 Pixel</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="307"><strong>Bedienung</strong></td>
<td valign="top" width="307">Touchscreen</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="307"><strong>Datenfunk</strong></td>
<td valign="top" width="307">UMTS, HSPA, WLAN</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="307"><strong>Kamera</strong></td>
<td valign="top" width="307">8,1 Megapixel mit LED</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="307"><strong>Speicherslot</strong></td>
<td valign="top" width="307">microSD, 8 GB im Lieferumfang</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="307"><strong>Preis (September 2011)</strong></td>
<td valign="top" width="307">340 Euro</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><strong>Das Video zum Test</strong></p>
<p><iframe title="YouTube video player" src="http://www.youtube.com/embed/RRCy0T04PMQ" frameborder="0" width="450" height="300"></iframe></p>
<p><strong>Lieferumfang</strong></p>
<p>Direkt zu Beginn unseres Tests lässt das Sony Ericsson Xperia Arc S Federn – der Lieferumfang geht nämlich nicht über den Standard hinaus und bleibt sogar hinter dem des Vorgängers Xperia Arc zurück. Im Lieferumfang liegen das Smartphone, der Akku, ein Ladegerät mit abnehmbarem USB-Kabel, das Headset und eine Kurzanleitung. Von einer Software-CD oder einer Tasche (beim Arc und auch beim <a href="http://vieraugen.com/kaufberatung/kamera-duell-hd7-desire-z-x10/">X10</a> dabei) keine Spur. Die Software PC-Companion, mit der sich zum Beispiel die Musiksammlung auf dem Computer verwalten lässt, hat Sony Ericsson auf dem Gerät abgelegt. Beim Anschließen per USB wird gefragt, ob die Software installiert werden soll.</p>
<p><strong>Design und Verarbeitung</strong></p>
<p>Beim Design hat sich Sony Ericsson in der knapp zehnjährigen Firmengeschichte selten Fehler erlaubt. Einzig die Verarbeitung mit manchmal knarzenden Akkudeckeln war nicht immer die Stärke des schwedisch-japanischen Joint-Ventures.</p>
<h5 style="text-align: center;"><a href="http://vieraugen.com/cms/wp-content/uploads/2011/10/Arc_S_Front_200.jpg"><img class="size-full wp-image-918 aligncenter" title="Arc_S_Front_200" src="http://vieraugen.com/cms/wp-content/uploads/2011/10/Arc_S_Front_200.jpg" alt="" width="200" height="89" /></a></h5>
<h5 style="text-align: center;">Das Arc S kommt mit einem besonders schmalen Design.</h5>
<p>Auf den ersten Blick ist klar: Das Xperia Arc S hebt sich positiv vom Design-Einheitsbrei ab. Durch die geschwungenen Linien an der Seite fällt das Gerät auf jeden Fall auf. Die Überraschung kommt beim Anfassen, denn das Xperia Arc S wiegt gerade einmal 117 Gramm. Zum Vergleich: Ein iPhone 4 bringt es auf 137 Gramm, das Windows-Phone HTC H7 sogar auf 162 Gramm. Beim Gewicht kann lediglich das Samsung Galaxy S2 mithalten, das 116 Gramm auf die Waage bringt. Das geringe Gewicht erkauft sich Sony Ericsson mit dem Verzicht auf Metallelemente – das Xperia Arc S ist schlicht aus Plastik gefertigt. Das tut der Wertigkeit zwar keinen Abbruch, könnte aber wieder für ein knarzendes Gehäuse sorgen – zumindest nach mehrmonatigem Einsatz. Das kann aber nur ein Langzeittest zeigen.</p>
<p>An der Oberseite des Gerätes findet sich, wie bei vielen modernen Smartphones, die Taste zum Ein- und Ausschalten. Außerdem hat Sony Ericsson hier einen HDMI-Anschluss (Typ: microHDMI) verbaut, das Kabel zum Anschließen an den Fernseher fehlt aber im Lieferumfang. Auf der linken Seite sitzt lediglich die Kopfhörer-Buchse (3,5mm Klinke). Rechts befinden sich USB-Anschluss, Lautstärke-Regler und Kameraauslöser. Die Kamera auf der Rückseite hat Sony Ericsson etwas im Gehäuse versenkt, so dass sie zumindest ein wenig vor Kratzern geschützt ist.</p>
<p><strong>Ausstattung: Telefonie/Daten</strong></p>
<p>Bis auf den Zukunfts-Standard LTE hat das Sony Ericsson Xperia Arc S alles Wünschenswerte an Bord. <strong>HSPA</strong>, <strong>WLAN</strong> und <strong>Bluetooth</strong> sorgen für die Verbindungen zur Außenwelt. Im Gegensatz zu den Anfängen des Android-Betriebssystems können Sie Bluetooth nun voll nutzen, zum Datenaustausch ebenso wie zum Anschluss an eine Auto-Freisprecheinrichtung. <strong>GPS</strong> ist ebenfalls vorhanden und macht aus dem Xperia Arc S ein Navi.</p>
<p><strong>Ausstattung: Hardware</strong></p>
<p>Mit weniger als neun Millimetern in der Dicke ist das Xperia Arc S sehr dünn geraten. Wirklich schlank ist es aber nur in der Seitenansicht – von vorne zeigt sich die wirkliche Größe. In der Breite hat Sony Ericsson den verfügbaren Platz optimal für das große 4,2-Zoll-Display ausgenutzt, dessen Auflösung mit 854 x 480 Pixeln problemlos mit der Konkurrenz mithalten kann. Für eine gute Darstellung soll Sonys mobile BRAVIA-Engine sorgen. Die macht ihren Job insgesamt ordentlich – Fotos und Videos wirken auf dem Display des Xperia Arc S farbenfroh, aber nicht zu stechend. Dieses Problem hat zurzeit das Samsung Galaxy S2 mit einem Super-AMOLED-Plus-Display. An dessen Qualität kommt das Xperia Arc S zwar nicht ganz heran, dafür erscheinen die Farben nicht derart überzeichnet wie beim Samsung-Gerät.</p>
<h5 style="text-align: center;"><a href="http://vieraugen.com/cms/wp-content/uploads/2011/10/Arc-S-Front-3.png"><img class="aligncenter size-medium wp-image-914" title="Arc S Front 3" src="http://vieraugen.com/cms/wp-content/uploads/2011/10/Arc-S-Front-3-134x300.png" alt="" width="134" height="300" /></a></h5>
<h5 style="text-align: center;">Unter dem Touchscreen befinden sich drei mechanische Tasten<br />
zum Steuern des Arc S.</h5>
<p>Zum Steuern des Xperia Arc S hat Sony Ericsson, neben dem Touchscreen, drei <strong>Tasten</strong> unterhalb des Displays eingebaut. Mit der linken Taste gehen Sie immer eine Funktion zurück (entweder innerhalb der Anwendung oder, falls diese gerade erst gestartet wurde, zur vorher verwendeten). Die mittlere Taste ruft den Startbildschirm auf, die rechte das Optionen-Menü. Besitzer eines Xperia X10, die darüber nachdenken, zum Xperia Arc S zu wechseln, müssen sich allerdings umgewöhnen, denn beim X10 waren Zurück- und Menütaste noch vertauscht.</p>
<p>Auf die Kritik, permanent zu wenig internen <strong>Speicher</strong> in seine Smartphones einzubauen, hat Sony Ericsson wieder einmal nicht reagiert. Auch das Xperia Arc S muss mit mickrigen 320 MByte internem Speicher auskommen. Immerhin steckt eine microSD-Speicherkarte mit acht GByte Fassungsvermögen im Gerät. Nach der Installation von Apps aus dem Android Market sollten Sie daher besonderes speicherhungrige Programme auf die Karte verschieben, um den internen Speicher für andere Dinge (E-Mail-Anhänge, Cache, …) aufzusparen.</p>
<p><strong>Ausstattung: Software</strong></p>
<p>Auf dem Sony Ericsson Xperia Arc S läuft die Android-Version 2.3.4. Da das Gerät erst seit Anfang Oktober 2011 auf dem Markt ist, dürfte Sony Ericsson auch künftige Versionen an die Nutzer ausliefern. Das Modell X10 beispielsweise wurde innerhalb von anderthalb Jahren immer wieder mit Updates versorgt – gestartet war es 2010 mit Android 1.6, mittlerweile läuft es, nach zwei großen Updates, auf Android 2.3.3. Ein kleines Aber: Sony Ericsson lässt sich mit dem Ausrollen von Updates gerne etwas Zeit, andere Hersteller, insbesondere HTC, sind da deutlich flotter.</p>
<p>Das Android-System hat Sony Ericsson mit einer eigenen Optik überzogen. Auf den <strong>fünf Startbildschirmen</strong> können Sie beliebige Verknüpfungen und Widgets ablegen. In der feststehenden unteren Zeile haben vier Verknüpfungen zu wichtigen Anwendungen Platz, in der Mitte sitzt der Button zum Aufrufen des <strong>Hauptmenüs</strong>. Auch dort können Sie jederzeit umsortieren, möglich sind „alphabetische Reihenfolge“, „kürzlich installiert“, „am häufigsten verwendet“ und „eigene Sortierung“. Das Hauptmenü wird nicht als lange Liste angezeigt, sondern lässt sich horizontal durchscrollen. Auf jeder Seite finden 16 Symbole Platz.</p>
<h5 style="text-align: center;"><a href="http://vieraugen.com/cms/wp-content/uploads/2011/10/Arc-S-Men%C3%BC.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-919" title="Arc S Menü" src="http://vieraugen.com/cms/wp-content/uploads/2011/10/Arc-S-Men%C3%BC-168x300.jpg" alt="" width="168" height="300" /></a></h5>
<h5 style="text-align: center;">Im Hauptmenü werden alle installierten Apps in einer<br />
vom Nutzer definierbaren Reihenfolge abgelegt.</h5>
<p>Auf dem Startbildschirm führt die Optionen-Taste unter dem Bildschirm zu den Funktionen „Hintergrund“, „Design“ und „Einstellungen“. Die aktuell verfügbaren Designs wirken sehr schlicht, mit dabei sind aber auch peppige Farbgebungen. Übersichtlich präsentiert sich das <strong>Einstellungs-Menü</strong>, auch wenn hier so viele Optionen zur Verfügung stehen, dass die Liste kaum zu überblicken ist. Das dürfte Android-Anfänger überfordern (mehr dazu weiter unten im Test).</p>
<p><strong>SMS und E-Mail</strong> sind für moderne Betriebssysteme längst kein Problem mehr. SMS-Nachrichten zeigt das Xperia Arc S in einer Chat-Ansicht, so dass immer die letzten Konversationen übersichtlich zu sehen sind. E-Mails ruft das Xperia Arc S über POP3, IMAP, Google Mail und auch Exchange-Konten ab. Apropos <strong>Exchange</strong>: Noch immer lassen sich von einem Exchange-Server nur E-Mails, Kontakte und Kalendereinträge abrufen. Mit Aufgaben und Notizen kann Android erst einmal nichts anfangen. Glücklicherweise machen sich dies einige App-Entwickler zu Nutze und bieten im Android Market Programme an, welche diese Lücken schließen. Sie kosten meist nicht mehr als 2,50 Euro – eine absolut sinnvolle Investition für Exchange-Nutzer. Weitere acht Euro sollten Sie zudem in die „OfficeSuite Pro“ investieren, denn ansonsten kann das Xperia Arc S Dokumente nur anzeigen, aber nicht bearbeiten oder erstellen. An dieser Stelle ist dem Smartphone deutlich anzumerken, dass es sich an die Multimedia-affine Kundschaft und weniger an Businessnutzer richtet.</p>
<p><strong>Multimedia: Kamera</strong></p>
<p>Ein „noch gut“ können wir für die 8,1-Megapixel-Kamera des Xperia Arc S vergeben. Sie liefert ordentliche Bilder, die allerdings mehr Details zeigen könnten. An die Kameras der einstigen Cyber-shot-Handys von Sony Ericsson kommt sie in keiner Weise heran. In dunkler Umgebung hilft eine kleine LED-Leuchte der Kamera, oft werden die Fotos aber nicht scharf. Videos filmt die Kamera in 720p (1280 x 720 Pixel), hier geht die Qualität vollkommen in Ordnung.</p>
<p>Die Funktionen der Kamera sind Sony-Ericsson-typisch auf hohem Niveau. Ob Lächelerkennung oder die neue 3D-Funktion, bei der Sie zwei Fotos aufnehmen können, die dann zu einem 3D-Panorama zusammengefügt werden – das Xperia Arc S ist hier auf der Höhe der Zeit, auch wenn echte 3D-Unterstützung fehlt.</p>
<p><strong>Multimedia: Internet</strong></p>
<p>Surfen im Internet gehört zu den Stärken der Android-Geräte. Und auch das Xperia Arc S macht hier keine Ausnahme. Mit dem Android-Browser werden Webseiten schnell geladen, auch das Öffnen mehrerer Seiten in so genannten Tabs ist möglich. Wem die Funktionen des Browsers nicht ausreichen, der sollte sich im Android Market nach Alternativen umschauen. Besonders zu empfehlen sind der „Dolphin Browser HD“ sowie der „Opera Mobile“. Ebenfalls einen Blick wert ist der „Adobe Flash Player“. Nach der Installation können Sie zum Beispiel Browser-Spiele im Flash-Format auf dem Xperia Arc S laufen lassen oder auf vielen Webseiten Videos betrachten. Auf unserem Testgerät war Flash bereits vorinstalliert.</p>
<p><strong>Multimedia: Player</strong></p>
<p>Im Gegensatz zu den ersten Android-Versionen macht der Musik- und Videoplayer nun endlich Spaß. An der Sortier- und Anzeigefunktionen lag es nicht, eher an fehlenden Optionen. Vermisst haben viele Nutzer zum Beispiel einen Equalizer. Der ist nun beim Xperia Arc S an Bord. Kleines Manko: Sie können lediglich aus zehn vordefinierten Profilen auswählen, manuelle Einstellungen sind nicht vorgesehen.</p>
<p>Dass Smartphone-Nutzer sehr bequem sind und am liebsten alles aus einer Hand beziehen, hat auch Sony Ericsson erkannt – und spendiert dem Xperia Arc S einen Zugang zum Sony-Dienst Qriocity. Damit können Sie Musik, Videos und Filme aufs Gerät laden und dort betrachten. Vereinfacht ausgedrückt: Qriocity ist Sonys Pendant zu iTunes. Viele Funktionen finden sich bei beiden Portalen.</p>
<p>Musik, Podcasts und Videos können Sie aber auch auf zwei anderen Wegen aufs Xperia Arc S bekommen. Möglichkeit 1: Die Software PC Companion, die auf Wunsch beim ersten Anschließen des Geräts auf dem Computer installiert wird. Möglichkeit 2: Das Xperia Arc S bietet auch einen Wechseldatenträger-Modus, so dass Sie Dateien per Drag&amp;Drop schnell und einfach aufs Smartphone kopieren können.</p>
<p><strong>Multimedia: Unterhaltung</strong></p>
<p>Nur ein einziges Spiel liefert Sony Ericsson auf dem Xperia Arc S mit: „Let’s Golf“. Mehr ist aber auch nicht mehr nötig, denn Spiele und weitere Anwendungen en masse liefert der Android Market. Sony Ericsson installiert zusätzlich noch den eigenen Shop Playnow sowie Links zu Apps, die sich der Xperia Arc S-Nutzer genauer anschauen sollte. Und, sehr erfreulich: Auch ein klassisches UKW-Radio hat es ins Xperia Arc S geschafft.</p>
<p>Gut gelungen ist die Facebook- und Twitter-Integration per Timescape. Mit dieser Anwendung rufen Sie beide Dienste (und auch Wunsch noch zahlreiche andere) in festgelegten Abständen (oder manuell) ab und sparen sich somit den Blick auf die Webseiten oder in die dedizierten Apps.</p>
<h5 style="text-align: center;"><a href="http://vieraugen.com/cms/wp-content/uploads/2011/10/Arc-S-Market.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-920" title="Arc S Market" src="http://vieraugen.com/cms/wp-content/uploads/2011/10/Arc-S-Market-168x300.jpg" alt="" width="168" height="300" /></a></h5>
<h5 style="text-align: center;">Aus dem Android Market lassen sich jederzeit neue Apps beziehen.</h5>
<p><strong>Praxis</strong></p>
<p>Telefonsüchtige (und natürlich alle, die mit dem Handy sogar noch telefonieren) dürfen sich beim Xperia Arc S über eine gute Sprachqualität freuen. Lediglich der Telefonpartner könnte sich zeitweise über einen etwas blechernen Klang beschweren. Auch der Freisprecher überzeugt, dürfte allerdings etwas lauter sein. Dafür übersteuert der Lautsprecher nicht.</p>
<p>Telefonieren können Sie mit dem Xperia Arc S übrigens etwas mehr als fünf Stunden am Stück. Ansonsten sind <strong>Akkulaufzeiten</strong> von etwa zwei Tagen realistisch. Wer sein Handy eher weniger nutzt, könnte auch auf drei Tage kommen. Der Akku ist mit 1.500 mAh genauso groß dimensioniert wie beim Vorgänger Xperia Arc.</p>
<p>Probleme bei der <strong>Bedienung</strong> zeigen sich beim Xperia Arc S kaum. Lediglich nach dem Beenden von speicherintensiven Anwendungen und der Rückkehr zum Startbildschirm genehmigt sich das Smartphone einige Gedenksekunden (siehe auch unser Testvideo). Für eine ansonsten flüssige Performance sorgt im Xperia Arc S ein Prozessor mit 1,4 GHz Taktfrequenz. Im Gegensatz zu vielen anderen Topmodellen der Hersteller hat Sony Ericsson allerdings keinen Dualcore-Prozessor eingebaut. Zur Seite stehen ihm 512 MByte Arbeitsspeicher.</p>
<p>Die Stärke des Android-Systems liegt ohne Frage in der hohen <strong>Personalisierbarkeit</strong>. Die bringt aber auch einige Nachteile mit sich. Wer sich bisher nicht mit Smartphones beschäftigt hat, dürfte erst einmal überfordert vor dem Xperia Arc S sitzen. Zwar hilft das Gerät gekonnt bei der Einrichtung, danach bleiben aber einige Fragen offen – besonders im langen Einstellungsmenü. Das macht etwa Microsofts Windows Phone 7 besser, siehe auch unser Test zum <a href="http://vieraugen.com/testberichte/htc-hd7/">HTC HD7</a> oder <a href="http://vieraugen.com/testberichte/htc-7-pro/">HTC 7 Pro</a>.</p>
<p>Das echte Highlight des Xperia Arc S ist aber sein <strong>Preis</strong>. Für momentan 340 Euro (Oktober 2011) bekommen Sie ein hervorragendes modernes Smartphone, das noch Geld übrig lässt für eine größere Speicherkarte oder einige Apps aus dem Android Market. Die Ausstattung des Xperia Arc S ist Oberklasse, der Preis Mittelklasse. Und da auch die Qualität stimmt: Von uns ein großes Lob!</p>
<h5 style="text-align: center;"><a href="http://vieraugen.com/cms/wp-content/uploads/2011/10/Arc-S-R%C3%BCckseite.png"><img class="aligncenter size-medium wp-image-916" title="Arc S Rückseite" src="http://vieraugen.com/cms/wp-content/uploads/2011/10/Arc-S-R%C3%BCckseite-168x300.png" alt="" width="168" height="300" /></a></h5>
<h5 style="text-align: center;">Die Kamera ist eine der wenigen Schwächen des Smartphones.</h5>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Bravo! Sony Ericsson ist mit dem Xperia Arc S ein gutes Smartphone gelungen, das besonders durch den vernünftigen Preis seine Käufer finden wird. Auch beim Design setzen die Entwickler Zeichen und einen Kontrapunkt zum iPhone-Einerlei. Echte Schwächen hat das Xperia Arc S nicht, höchstens bei der Kamera sollten die Ingenieure wieder an alte Tugenden aus der Cyber-shot Zeit (K800i und <a href="http://vieraugen.com/testberichte/erster-eindruck-sony-ericsson-k850i/">K850i</a>) anknüpfen.</p>
<p>Zusatzinfo: Das Xperia Arc S ist mit einer Wertung von 85,5 Prozent das bisher beste von uns getestete Handy, knapp vor dem <a href="http://vieraugen.com/testberichte/blackberry-pearl-vs-torch/">BlackBerry Torch 9800</a> mit 85,4 Prozent.</p>
<p><strong>Pro</strong></p>
<ul>
<li>sehr schickes Design</li>
<li>großer heller Touchscreen</li>
<li>Vollausstattung mit WLAN und HDMI</li>
<li>gute Akkulaufzeit</li>
<li>App-Vielfalt durch Android</li>
</ul>
<p><strong>Kontra</strong></p>
<ul>
<li>mäßige Kamera</li>
<li>Plastik-Anmutung</li>
<li>kleiner Lieferumfang</li>
<li>kleinere Hänger bei der Bedienung</li>
<li>geringer interner Speicher (320 MByte)</li>
</ul>
<p><strong>Testnote Sony Ericsson Xperia Arc S: sehr gut (85,5 Prozent)</strong></p>
<p>Information: <a href="http://www.vieraugen.com/cms/allgemein/testschema" target="_self">So testet Vieraugen Handy</a></p>
<table width="400" border="1" cellspacing="1" cellpadding="1" align="center">
<tbody>
<tr>
<td width="300"><strong>Disziplin</strong></td>
<td width="150"><strong>Prozentpunkte </strong></td>
</tr>
<tr>
<td width="300">Lieferumfang</td>
<td width="150">55</td>
</tr>
<tr>
<td width="300">Design / Verarbeitung</td>
<td width="150">89</td>
</tr>
<tr>
<td width="300">Ausstattung</td>
<td width="150">81</td>
</tr>
<tr>
<td width="300">Multimedia</td>
<td width="150">93</td>
</tr>
<tr>
<td width="300">Praxis</td>
<td width="150">91</td>
</tr>
<tr>
<td width="300"><strong>GESAMTERGEBNIS </strong></td>
<td width="150"><strong>85,5<br />
</strong></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h5>Johannes Michel, 6. Oktober 2011.</h5>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Bilder vom Sony Ericsson Xperia Arc S finden Sie in der folgenden Fotostrecke:</span></strong></p>

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	<!-- Thumbnails -->
		
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		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://vieraugen.com/cms/wp-content/gallery/sony-ericsson-xperia-arc-s/arc-s-front-4.jpg" title="Großes Display: Sony Ericsson spendiert 4,2 Zoll." class="shutterset_set_7" >
								<img title="Sony Ericsson Xperia Arc S" alt="Sony Ericsson Xperia Arc S" src="http://vieraugen.com/cms/wp-content/gallery/sony-ericsson-xperia-arc-s/thumbs/thumbs_arc-s-front-4.jpg" width="100" height="72" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-164" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://vieraugen.com/cms/wp-content/gallery/sony-ericsson-xperia-arc-s/arc-s-seite.png" title="Das Gerät ist besonders schmal gebaut." class="shutterset_set_7" >
								<img title="Xperia Arc S Seite" alt="Xperia Arc S Seite" src="http://vieraugen.com/cms/wp-content/gallery/sony-ericsson-xperia-arc-s/thumbs/thumbs_arc-s-seite.png" width="14" height="75" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-169" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://vieraugen.com/cms/wp-content/gallery/sony-ericsson-xperia-arc-s/arc-s-x10.jpg" title="Im Vergleich zum anderthalb Jahre alten X10 wirkt das Arc S sehr modern." class="shutterset_set_7" >
								<img title="Xperia Arc S und Xperia X10" alt="Xperia Arc S und Xperia X10" src="http://vieraugen.com/cms/wp-content/gallery/sony-ericsson-xperia-arc-s/thumbs/thumbs_arc-s-x10.jpg" width="100" height="71" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
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		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://vieraugen.com/cms/wp-content/gallery/sony-ericsson-xperia-arc-s/arc-s-startbildschirm.jpg" title="Fünf Startbildschirme können Sie mit Widgets belegen." class="shutterset_set_7" >
								<img title="Xperia Arc S Startbildschirm" alt="Xperia Arc S Startbildschirm" src="http://vieraugen.com/cms/wp-content/gallery/sony-ericsson-xperia-arc-s/thumbs/thumbs_arc-s-startbildschirm.jpg" width="42" height="75" />
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		</div>
	</div>
	
		
 		
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		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://vieraugen.com/cms/wp-content/gallery/sony-ericsson-xperia-arc-s/arc-s-ueberblick.jpg" title="Überblick verschaffen Sie sich, indem Sie zwei Finger aufs Display legen und sie zusammenziehen." class="shutterset_set_7" >
								<img title="Xperia Arc S Überblick" alt="Xperia Arc S Überblick" src="http://vieraugen.com/cms/wp-content/gallery/sony-ericsson-xperia-arc-s/thumbs/thumbs_arc-s-ueberblick.jpg" width="42" height="75" />
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	</div>
	
		
 		
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			<a href="http://vieraugen.com/cms/wp-content/gallery/sony-ericsson-xperia-arc-s/arc-s-widgets.jpg" title="So fügen Sie Widgets und Verknüpfungen hinzu." class="shutterset_set_7" >
								<img title="Xperia Arc S Widgets" alt="Xperia Arc S Widgets" src="http://vieraugen.com/cms/wp-content/gallery/sony-ericsson-xperia-arc-s/thumbs/thumbs_arc-s-widgets.jpg" width="42" height="75" />
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		</div>
	</div>
	
		
 		
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		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://vieraugen.com/cms/wp-content/gallery/sony-ericsson-xperia-arc-s/arc-s-design.jpg" title="Verschiedene Displaydesigns stehen zur Auswahl." class="shutterset_set_7" >
								<img title="Xperia Arc S Design" alt="Xperia Arc S Design" src="http://vieraugen.com/cms/wp-content/gallery/sony-ericsson-xperia-arc-s/thumbs/thumbs_arc-s-design.jpg" width="42" height="75" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
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		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://vieraugen.com/cms/wp-content/gallery/sony-ericsson-xperia-arc-s/arc-s-menue.jpg" title="Das Hauptmenü können Sie..." class="shutterset_set_7" >
								<img title="Xperia Arc S Menü" alt="Xperia Arc S Menü" src="http://vieraugen.com/cms/wp-content/gallery/sony-ericsson-xperia-arc-s/thumbs/thumbs_arc-s-menue.jpg" width="42" height="75" />
							</a>
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	</div>
	
		
 		
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			<a href="http://vieraugen.com/cms/wp-content/gallery/sony-ericsson-xperia-arc-s/arc-s-menue-sortierung.jpg" title="...beliebig sortieren." class="shutterset_set_7" >
								<img title="Xperia Arc S Menü" alt="Xperia Arc S Menü" src="http://vieraugen.com/cms/wp-content/gallery/sony-ericsson-xperia-arc-s/thumbs/thumbs_arc-s-menue-sortierung.jpg" width="42" height="75" />
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	</div>
	
		
 		
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			<a href="http://vieraugen.com/cms/wp-content/gallery/sony-ericsson-xperia-arc-s/arc-s-browser.jpg" title="Der Android-Browser macht einen guten Job." class="shutterset_set_7" >
								<img title="Xperia Arc S Browser" alt="Xperia Arc S Browser" src="http://vieraugen.com/cms/wp-content/gallery/sony-ericsson-xperia-arc-s/thumbs/thumbs_arc-s-browser.jpg" width="42" height="75" />
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			<a href="http://vieraugen.com/cms/wp-content/gallery/sony-ericsson-xperia-arc-s/arc-s-market.jpg" title="Aus dem Android Markt ziehen Sie sich App-Nachschub." class="shutterset_set_7" >
								<img title="Xperia Arc S Market" alt="Xperia Arc S Market" src="http://vieraugen.com/cms/wp-content/gallery/sony-ericsson-xperia-arc-s/thumbs/thumbs_arc-s-market.jpg" width="42" height="75" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
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		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://vieraugen.com/cms/wp-content/gallery/sony-ericsson-xperia-arc-s/arc-s-se-apps.jpg" title="Sony Ericsson empfiehlt gleich einige Apps in einer eigenen Anwendung." class="shutterset_set_7" >
								<img title="Xperia Arc S Apps" alt="Xperia Arc S Apps" src="http://vieraugen.com/cms/wp-content/gallery/sony-ericsson-xperia-arc-s/thumbs/thumbs_arc-s-se-apps.jpg" width="42" height="75" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
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		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://vieraugen.com/cms/wp-content/gallery/sony-ericsson-xperia-arc-s/arc-s-einstellungen.jpg" title="Das Einstellungsmenü kommt übersichtlich daher, ist aber riesig." class="shutterset_set_7" >
								<img title="Xperia Arc S Einstellungen" alt="Xperia Arc S Einstellungen" src="http://vieraugen.com/cms/wp-content/gallery/sony-ericsson-xperia-arc-s/thumbs/thumbs_arc-s-einstellungen.jpg" width="42" height="75" />
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	</div>
	
		
 		
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		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://vieraugen.com/cms/wp-content/gallery/sony-ericsson-xperia-arc-s/arc-s-telefoninfo.jpg" title="Als Betriebssystem setzt Sony Ericsson auf Android 2.3.4." class="shutterset_set_7" >
								<img title="Xperia Arc S Telefoninfo" alt="Xperia Arc S Telefoninfo" src="http://vieraugen.com/cms/wp-content/gallery/sony-ericsson-xperia-arc-s/thumbs/thumbs_arc-s-telefoninfo.jpg" width="42" height="75" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-162" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://vieraugen.com/cms/wp-content/gallery/sony-ericsson-xperia-arc-s/arc-s-rueckseite-2.jpg" title="Die Kamera hat Sony Ericsson leicht vertieft eingebaut. Es folgen einige Testbilder mit der Kamera." class="shutterset_set_7" >
								<img title="Xperia Arc S Kamera" alt="Xperia Arc S Kamera" src="http://vieraugen.com/cms/wp-content/gallery/sony-ericsson-xperia-arc-s/thumbs/thumbs_arc-s-rueckseite-2.jpg" width="100" height="73" />
							</a>
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	</div>
	
		
 		
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		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://vieraugen.com/cms/wp-content/gallery/sony-ericsson-xperia-arc-s/dsc_0189.jpg" title="Außenaufnahme" class="shutterset_set_7" >
								<img title="Xperia Arc S" alt="Xperia Arc S" src="http://vieraugen.com/cms/wp-content/gallery/sony-ericsson-xperia-arc-s/thumbs/thumbs_dsc_0189.jpg" width="100" height="75" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-171" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://vieraugen.com/cms/wp-content/gallery/sony-ericsson-xperia-arc-s/dsc_0190.jpg" title="Außenaufnahme" class="shutterset_set_7" >
								<img title="Xperia Arc S" alt="Xperia Arc S" src="http://vieraugen.com/cms/wp-content/gallery/sony-ericsson-xperia-arc-s/thumbs/thumbs_dsc_0190.jpg" width="100" height="75" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-172" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://vieraugen.com/cms/wp-content/gallery/sony-ericsson-xperia-arc-s/dsc_0191.jpg" title="Außenaufnahme" class="shutterset_set_7" >
								<img title="Xperia Arc S" alt="Xperia Arc S" src="http://vieraugen.com/cms/wp-content/gallery/sony-ericsson-xperia-arc-s/thumbs/thumbs_dsc_0191.jpg" width="100" height="75" />
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	</div>
	
		
 		
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			<a href="http://vieraugen.com/cms/wp-content/gallery/sony-ericsson-xperia-arc-s/dsc_0193.jpg" title="Innenaufnahme" class="shutterset_set_7" >
								<img title="Xperia Arc S" alt="Xperia Arc S" src="http://vieraugen.com/cms/wp-content/gallery/sony-ericsson-xperia-arc-s/thumbs/thumbs_dsc_0193.jpg" width="100" height="75" />
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	</div>
	
		
 		
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			<a href="http://vieraugen.com/cms/wp-content/gallery/sony-ericsson-xperia-arc-s/dsc_0194.jpg" title="Innenaufnahme" class="shutterset_set_7" >
								<img title="Xperia Arc S" alt="Xperia Arc S" src="http://vieraugen.com/cms/wp-content/gallery/sony-ericsson-xperia-arc-s/thumbs/thumbs_dsc_0194.jpg" width="100" height="75" />
							</a>
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	</div>
	
		
 		
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			<a href="http://vieraugen.com/cms/wp-content/gallery/sony-ericsson-xperia-arc-s/dsc_0195.jpg" title="Innenaufnahme" class="shutterset_set_7" >
								<img title="Xperia Arc S" alt="Xperia Arc S" src="http://vieraugen.com/cms/wp-content/gallery/sony-ericsson-xperia-arc-s/thumbs/thumbs_dsc_0195.jpg" width="100" height="75" />
							</a>
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</div>


<p><center><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=vieraunetwor-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=st1&#038;mode=ce-de&#038;search=xperia%20arc%20s&#038;fc1=000000&#038;lt1=&#038;lc1=3366FF&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" marginwidth="0" marginheight="0" width="120" height="240" border="0" frameborder="0" style="border:none;" scrolling="no"></iframe></center></p>
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		<title>Kurztest: Palm Pre Plus</title>
		<link>http://vieraugen.com/testberichte/kurztest-palm-pre-plus/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 May 2011 08:12:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johannes Michel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Testberichte]]></category>
		<category><![CDATA[2.1]]></category>
		<category><![CDATA[hp]]></category>
		<category><![CDATA[palm]]></category>
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		<category><![CDATA[pre]]></category>
		<category><![CDATA[webos]]></category>

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		<description><![CDATA[Palm ist mittlerweile Geschichte. Nachdem das Unternehmen noch einmal alle Kräfte gebündelt und mit webOS ein konkurrenzfähiges Betriebssystem entwickelt hatte, kaufte Hewlett-Packard (HP) Palm auf und integrierte die Smartphone-Sparte in die eigene. Künftig sollen sämtliche mobilen HP-Geräte mit webOS ausgestattet werden. Wer einmal in das Betriebssystem hinein schnuppern möchte, hat zurzeit die Gelegenheit zu einem sehr günstigen Preis – das Palm Pre Plus gibt es für deutlich unter 200 Euro, einige Händler verlangen sogar nur noch etwa 150 Euro.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Palm ist mittlerweile Geschichte. Nachdem das Unternehmen noch einmal alle Kräfte gebündelt und mit webOS ein konkurrenzfähiges Betriebssystem entwickelt hatte, kaufte Hewlett-Packard (HP) Palm auf und integrierte die Smartphone-Sparte in die eigene. Künftig sollen sämtliche mobilen HP-Geräte mit webOS ausgestattet werden. Wer einmal in das Betriebssystem hinein schnuppern möchte, hat zurzeit die Gelegenheit zu einem sehr günstigen Preis – das Palm Pre Plus gibt es für deutlich unter 200 Euro, einige Händler verlangen sogar nur noch etwa 150 Euro.</p>
<p><center><a href="http://vieraugen.com/cms/wp-content/uploads/2011/05/Palm-Pre-Plus-offen.jpg"><img class="size-medium wp-image-905 aligncenter" title="Palm Pre Plus offen" src="http://vieraugen.com/cms/wp-content/uploads/2011/05/Palm-Pre-Plus-offen-151x300.jpg" alt="" width="151" height="300" /></a></center></p>
<p>Infos zum Palm Pre Plus und eine kurze Demo des webOS-Systems können Sie sich auch in unserem Video anschauen:</p>
<p><iframe width="450" height="286" src="http://www.youtube.com/embed/iHcgn1CdntQ" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>Günstiges Smartphone mit Potenzial</strong></p>
<p>Klar, das Palm Pre Plus hat schon einige Zeit auf dem Buckel. Die Hardware mit einem recht schwachbrüstigen Prozessor (600 MHz) und dem kleinen Touchscreen (3,1 Zoll) hat weit über ein Jahr auf dem Buckel – mit leuchtstarken Displays à la AMOLED von Samsung oder Dual-Core-Prozessoren kann es das Smartphone selbstverständlich nicht aufnehmen.</p>
<p>Aber das soll es auch gar nicht. Im Fokus steht hier das Betriebssystem webOS, das wir in Kürze auf weiteren Geräten von HP erleben werden. Kurz vor der Auslieferung befinden sich die Smartphones Veer und Pre3 sowie das HP Touchpad, das mit ähnlicher Ausstattung wie das Apple iPad den Tablet-Markt aufmischen soll. In den Grundzügen präsentiert sich webOS auf dem Palm Pre Plus bereits sehr ähnlich wie auf den neuen Geräten – vorausgesetzt, die Firmware wurde aktualisiert. Denn ausgeliefert wird das Pre Plus oft noch mit webOS 1.5. Direkt nach dem Kauf sollte der neue Besitzer also erst einmal Hand anlegen und dem Gerät die aktuelle Firmware 2.1 verpassen. Dies geschieht über USB-Verbindung und Download über die Palm-Homepage (<a href="http://kb.palm.com/wps/portal/kb/emea/deviceselector/page_de.html#EMEA Phone:Palm Pre" target="_blank">Link</a>; dort den Netzbetreiber auswählen – das Pre Plus gibt es entweder in einer O2- oder einer Vodafone-Variante – und auf der folgenden Seite rechts auf webOS-Update klicken). Eine gute Anleitung finden Sie zum Beispiel <a href="http://www.handy-faq.de/forum/palm_pre_forum/191423-how_to_palm_pre_plus_2_1_updaten.html" target="_blank">hier</a>.</p>
<p><strong>Zentrales Element: Multitasking</strong></p>
<p>Einen Startbildschirm wie zum Beispiel bei Android gibt es bei webOS nicht. Im unteren Bereich bringt webOS vier Verknüpfungen zu wichtigen Programmen mit, das sind in diesem Fall Telefon, SMS, E-Mail und Internet. Rechts befindet sich der Menübutton, der zu weiteren Verknüpfungen führt. Das dann erscheinende Hauptmenü lässt sich vollständig anpassen. Es ist möglich, neue Registerkarten zu definieren und die Programme hin- und herzuschieben, je nach Bedarf. Das bringt eine sehr individuelle Menüstruktur mit sich.</p>
<p>Wird ein Programm geöffnet, genehmigt sich das Pre Plus oft eine Wartezeit. Schuld daran ist der veraltete Prozessor – aber man gewöhnt sich daran. Zum Pausieren eines Programms genügt ein Wisch von unterhalb des Displays (Sensorbereich) nach oben – und schon wird das Programm als eine Art Karteikarte minimiert, aber nicht geschlossen. Zum endgültigen Schließen muss es gepackt und nach oben aus dem Display „geworfen“ werden. So ist es möglich, parallel mehrere Programme offenzuhalten. Ein Spiel beispielsweise pausiert einfach und kann durch einen Druck auf die Karteikarte wieder geöffnet werden. So lässt es sich auch realisieren, wichtige Termine immer im Blick zu haben: Der Kalender bleibt einfach offen. Gleiches ist selbstverständlich auch mit E-Mails oder Aufgabenlisten möglich.</p>
<p>Diese Wisch-Funktionen finden sich im gesamten System wieder. Zum Löschen einer E-Mail aus der Liste wird diese einfach gepackt und nach rechts aus dem Display gezogen. Genauso funktioniert es mit SMS-Nachrichten oder Kontakten. Die nötigen Gesten lernt das Pre Plus seinem Nutzer direkt nach dem Einschalten.</p>
<p><strong>Bürotauglichkeit: Keine Dokumentenbearbeitung, kein Outlook-Sync</strong></p>
<p>Die Schwäche der webOS-Plattform liegt aktuell in der Bürotauglichkeit. Durch seine ausziehbare QWERTZ-Tastatur ist das Pre Plus zwar eine E-Mail-Maschine, Office-Dokumente kann es aber nur betrachten, nicht bearbeiten. Selbst per Zusatzsoftware lässt sich dies noch nicht nachrüsten, eine App ist aber in Arbeit. Auch der Datenabgleich mit Outlook funktioniert nicht direkt, sondern nur über einen Google-Kalender oder per Exchange. Hier sollte HP noch nachrüsten. Per Google oder Exchange unterstützt webOS Elemente wie Kontakte, Kalender und Aufgaben – mit den Outlook-Notizen kann das System aber nichts anfangen.</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Das Palm Pre ist ein ordentliches Smartphone für alle, die webOS einmal günstig testen wollen, bevor sie 450 Euro in den Pre3 oder 600 Euro in ein Touchpad investieren. Dabei beeindruckt das Pre Plus nicht etwa doch Hardware-Rekorde, sondern setzt auf ein revolutionäres Betriebssystem. Aktuell ist die Plattform durch eine sehr übersichtliche App-Auswahl und fehlende Funktionen allerdings noch stark limitiert. Das soll sich aber schnell ändern. HP hat als Ziel ausgerufen, DER Konkurrent fürs iPad werden zu wollen. Ein sicher ambitioniertes Ziel – die Software-Voraussetzungen hat HP aber auf jeden Fall. Dafür ist es aber auch nötig, schnellstmöglich viele Apps in den App-Catalog zu bringen. Erste Kooperationspartner in der Medienbranche hat HP nach neuesten Mitteilungen bereits gefunden.</p>
<p><center><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=vieraunetwor-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=B003KZ4JCC&#038;ref=tf_til&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;m=amazon&#038;lc1=0000FF&#038;bc1=000000&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></center></p>
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		<title>HTC 7 Pro</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Mar 2011 14:03:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johannes Michel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Testberichte]]></category>
		<category><![CDATA[7]]></category>
		<category><![CDATA[htc]]></category>
		<category><![CDATA[phone]]></category>
		<category><![CDATA[pro]]></category>
		<category><![CDATA[qwertz]]></category>
		<category><![CDATA[windows]]></category>

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		<description><![CDATA[Business-Smartphones haben bei HTC eine lange Tradition. Schließlich war HTC am Beginn des Smartphone-Zeitalters Haus- und Hoflieferant der Netzbetreiber und sorgte für die weit verbreiteten Geräte mit Namen wie MDA, XDA und VPA. Ihnen gemeinsam war das Betriebssystem Windows Mobile, das nun auch, in der neuen Version und unter dem neuen Namen Windows Phone, auf dem HTC 7 Pro zum Einsatz kommt. Wir haben das Business-Smartphone getestet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Business-Smartphones haben bei HTC eine lange Tradition. Schließlich war HTC am Beginn des Smartphone-Zeitalters Haus- und Hoflieferant der Netzbetreiber und sorgte für die weit verbreiteten Geräte mit Namen wie MDA, XDA und VPA. Ihnen gemeinsam war das Betriebssystem Windows Mobile, das nun auch, in der neuen Version und unter dem neuen Namen Windows Phone, auf dem HTC 7 Pro zum Einsatz kommt. Wir haben das Business-Smartphone getestet.</p>
<p><strong>Klasse Schieber mit Schwachstellen</strong></p>
<p>Über die Unzulänglichkeiten von Windows Phone 7 ist viel geschrieben worden: Kein USB-Sync am Rechner, kein offener Bluetooth-Port, kaum Konfigurationsmöglichkeiten. HTC wagt sich dennoch als erster Anbieter aus der Deckung und bringt mit dem 7 Pro ein Smartphone mit Volltastatur zum Ausschieben. Macht diese Windows Phone 7 ein wenig mehr businesstauglich?</p>
<h5 style="text-align: center;"><a href="http://vieraugen.com/cms/wp-content/uploads/2011/03/HTC-7-Pro-PR-1.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-891" title="HTC 7 Pro PR 1" src="http://vieraugen.com/cms/wp-content/uploads/2011/03/HTC-7-Pro-PR-1-282x300.jpg" alt="" width="282" height="300" /></a><br />
Das 7 Pro kommt mit einem kleineren Display als vergleichbare Touch-Geräte.</h5>
<p><strong>Übersicht: Die technischen Daten</strong></p>
<table border="1" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td width="307" valign="top"><strong> </strong></td>
<td width="307" valign="top"><strong>HTC 7 Pro</strong></td>
</tr>
<tr>
<td width="307" valign="top"><strong>Typ</strong></td>
<td width="307" valign="top">Slider im Querformat</td>
</tr>
<tr>
<td width="307" valign="top"><strong>Tastatur</strong></td>
<td width="307" valign="top">Mechanische QWERTZ-Volltastatur</td>
</tr>
<tr>
<td width="307" valign="top"><strong>Maße</strong></td>
<td width="307" valign="top">118 x 59 x 16 mm</td>
</tr>
<tr>
<td width="307" valign="top"><strong>Gewicht</strong></td>
<td width="307" valign="top">183 g</td>
</tr>
<tr>
<td width="307" valign="top"><strong>Betriebssystem</strong></td>
<td width="307" valign="top">Windows Phone 7</td>
</tr>
<tr>
<td width="307" valign="top"><strong>Display</strong></td>
<td width="307" valign="top">3,6 Zoll, 800 x 480 Pixel</td>
</tr>
<tr>
<td width="307" valign="top"><strong>Bedienung</strong></td>
<td width="307" valign="top">Touchscreen</td>
</tr>
<tr>
<td width="307" valign="top"><strong>Datenfunk</strong></td>
<td width="307" valign="top">UMTS, HSPA, WLAN</td>
</tr>
<tr>
<td width="307" valign="top"><strong>Kamera</strong></td>
<td width="307" valign="top">5 Megapixel mit LED</td>
</tr>
<tr>
<td width="307" valign="top"><strong>Speicherslot</strong></td>
<td width="307" valign="top">Keiner (8 GByte Speicher intern)</td>
</tr>
<tr>
<td width="307" valign="top"><strong>Preis (März 2011)</strong></td>
<td width="307" valign="top">490 Euro</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><strong>Das Video zum Test</strong></p>
<p><iframe title="YouTube video player" width="450" height="300" src="http://www.youtube.com/embed/-ebhFuwCFDg" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>Lieferumfang</strong></p>
<p>Auch beim HTC 7 Pro geizt der Hersteller. Obwohl mit dem Gerät explizit Businesskunden angesprochen werden sollen, fehlt dem 7 Pro die Möglichkeit einer Tischstation. Im Lieferumfang befinden sich neben dem Gerät und seinem Akku noch ein Headset, das Ladegerät, ein USB-Kabel und immerhin eine Kompakt-CD mit Software. Eine Kurzanleitung informiert über die ersten Schritte mit dem neuen Gerät.</p>
<p><strong>Design und Verarbeitung</strong></p>
<p>In Sachen Design und Verarbeitung hat HTC in den vergangenen Jahren nie enttäuscht. Klar, im Gegensatz zu so manchem Handy von Samsung und LG wirkt das Design meist etwas bieder, man könnte aber genauso sagen: klassischer. Dies trifft auch auf das 7 Pro zu. Auf den ersten Blick erscheint es recht klobig, obwohl es lediglich 16 Millimeter dick ist. HTC musste schließlich eine komplette QWERTZ-Tastatur unterbringen. Mit über 180 Gramm ist es aber zu schwer für die Hosentasche.</p>
<p>An der Oberseite verbaut HTC den Ein- und Ausschalter sowie die Buchse für Kopfhörer (3,5-Millimeter-Klinke). Auf der linken Seite findet sich ein Wippschalter zum Regeln der Lautstärke, rechts der Kameraauslöser. Unten hat HTC keine Anschlüsse untergebracht. Wünschenswert wäre zum Beispiel ein HDMI-Ausgang gewesen, um das 7 Pro auch für Präsentationen nutzen zu können. Auf der Rückseite sitzt die Kamera, deren Umrandung etwas aus dem Gehäuse heraus ragt. Das führt dazu, dass das 7 Pro nicht plan auf dem Tisch aufliegt. Tippen wie auf dem Laptop ist also nur mit etwas Wackeln möglich.</p>
<p>Gut gefällt die Sliderkonstruktion. Das Aufschieben gelingt nur mit beiden Daumen. Hinten angekommen, stellt sich das Display des 7 Pro in einem Winkel (etwa 45 Grad) auf, so dass das es gut abgelesen werden kann. Die gesamte Konstruktion wirkt sehr durchdacht und robust. Insgesamt ist HTC einmal mehr ein Glanzstück in Sachen Verarbeitung gelungen. Auch die farblich zweigeteilte Rückseite wirkt frisch. An der Front ist das Smartphone aber sehr anfällig für Fingerabdrücke.</p>
<p><strong>Ausstattung: Telefonie/Daten</strong></p>
<p>Mehr geht kaum. Lediglich der moderne Daten-Standard LTE fehlt dem HTC 7 Pro. Das ist allerdings kein Vorwurf, schließlich wird die Technik noch eine Zeit lang den Surfsticks vorbehalten sein. An Bord hat das 7 Pro <strong>Quadband-GSM</strong>, <strong>HSPA</strong> und <strong>WLAN</strong>. Auch <strong>Bluetooth</strong> ist mit dabei. Den Kurzstreckenfunk können Sie allerdings nur zur Anbindung von Freisprechanlagen und Headsets nutzen – Datenversand und PC-Verbindung sind nicht vorgesehen. Einen <strong>GPS</strong>-Chip hat das Smartphone ebenfalls, eine geeignete Navigationssoftware ist aber noch nicht erhältlich. Daher taugt GPS nur zum Taggen von Fotos und Bestimmen der Position für andere Programme.</p>
<p><strong>Ausstattung: Hardware</strong></p>
<p>Im Gegensatz zu Riesen-Smartphone wie dem Bruder HTC HD7 ist das 7 Pro etwas dicker, aber deutlich schmaler. Aus diesem Grund musste auch die <strong>Displaydiagonale</strong> kleiner ausfallen. Das 7 Pro kommt daher nicht auf über vier Zoll, sondern muss sich mit 3,6 Zoll begnügen. Die Auflösung von 800 x 480 Pixel entspricht aber exakt dem HD7. Das bedeutet in der Praxis: Auf dem Display wird der gleiche Inhalt dargestellt, allerdings etwas verkleinert. Da Windows Phone 7 allerdings große Schriftarten verwendet, fällt dies nicht weiter auf. Die Anzeigequalität ist insgesamt auf sehr hohem Niveau, bleibt aber hinter AMOLED-Displays zurück. Unter Sonneneinstrahlung ist das Display zudem nur sehr schwer abzulesen.</p>
<p>Das Highlight des 7 Pro ist ohne Frage die <strong>Volltastatur</strong>. HTC hat sie fünfzeilig ausgeführt, die meisten Konkurrenten verzichten auf eine separate Zeile für Ziffern. Daher lässt sich mit der Tastatur sehr flott schreiben, auch die Eingabe von Passwörtern oder Tabelleneinträgen gestaltet sich einfacher als bei der Konkurrenz. Deutsche Umlaute verknüpft HTC mit der grünen FN-Taste, sie liegen auf A, O und U. Zur Erleichterung der Navigation hat HTC zudem unten rechts vier Steuertasten springen lassen. Unser Fazit: Die Tastatur des HTC 7 Pro ist die beste mechanische Volltastatur, die bisher ein Smartphone bot – allerdings mit einer Einschränkung: Die Leertaste ist zu schmal und weist nur mittig einen Druckpunkt auf. Wird sie an den Seiten gedrückt, verweigert die Tastatur die Eingabe. Das bremst die Tippgeschwindigkeit dann doch.</p>
<p><strong>Speicherplatz</strong> gehört noch nicht zu den Stärken der Windows-Phones. Im HTC 7 Pro stehen acht GByte zur Verfügung, wovon im Auslieferungszustand etwa 6,5 GByte frei sind. Mehr ist nicht drin, zumal dem Gerät der Speicherslot fehlt.</p>
<p><strong>Ausstattung: Software</strong></p>
<p>Hinweis: Den Unterpunkt Software und weitere Teile dieses Tests haben wir größtenteils aus unserem Test zum HTC HD7 übernommen, da zum 7 Pro keine Unterschiede bestehen. Der Grund: Microsoft verbietet bisher Eingriffe in das Betriebssystem, so dass es auf allen Windows-Smartphone identisch ist.</p>
<p>Mit dem neuen Betriebssystem Windows Phone 7 ist Microsoft ein auf den ersten Blick großer Wurf gelungen. Nach Windows Mobile 6.1 und 6.5 ist es eine vollständige Neuentwicklung. Daher laufen bisher verfügbare Programme nicht auf dem neuen System, Entwickler müssen vollständig neu programmieren.</p>
<p>Der <strong>Startbildschirm</strong> von Windows Phone 7 besteht aus Kacheln, die sich ganz nach Wunsch des Nutzers konfigurieren lassen. Sie sind entweder reine Verknüpfungen zu wichtigen Programmen (zum Beispiel Kontakte, Internetbrowser, Telefonanwendung) oder auch aktive Widgets (zum Beispiel Terminanzeige im Kalender). Ins Hauptmenü kommt der Nutzer durch eine Wischbewegung nach links oder durch Drücken auf den kleinen Pfeil, der im Startbildschirm stets oben rechts anzeigt wird. Hier listet Windows Phone 7 alle installierten Programme in alphabetischer Reihenfolge auf, eine nachträgliche Sortierung ist nicht vorgesehen.</p>
<p>Das spartanische Design von Startbildschirm (lediglich die Farben lassen sich anpassen) und Hauptmenü trägt dazu bei, dass Windows Phone 7 sehr aufgeräumt wirkt. Versteckte Optionen gibt es nicht, in vielen Programmen lassen sich durch einen Druck auf den unteren Bereich des Touchscreens (hier werden oftmals drei kleine Punkte eingeblendet) einige wenige zusätzliche Einstellungsmöglichkeiten aufrufen. Den Rest bringt Microsoft in den meisten Fällen übersichtlich und mit großer Schrift bestückt in Sichtweite unter.</p>
<p><strong>SMS und E-Mail</strong> gehören ohne Frage zu den Stärken des Systems. Windows Phone 7 kommt sowohl mit gewöhnlichen E-Mail-Accounts (POP3, IMAP) als auch mit Exchange-Servern zurecht. Die Listendarstellung der E-Mails gefällt und macht einen äußerst modernen und schicken Eindruck. Über das Nachrichten-Widget auf dem Startbildschirm wird der Nutzer zudem über ungelesene Nachrichten informiert, falls er den Push-Dienst oder das regelmäßige Abrufen eingeschaltet hat. An Bord ist auch ein vollwertiges Office-Paket, bestehend aus Word, Excel, PowerPoint und OneNote. Dokumente lassen sich nicht nur betrachten, sondern auch bearbeiten und erstellen. Vergessen hat Microsoft aber scheinbar die Unterstützung für Aufgaben und Notizen. OneNote ist zwar ein Notiz-Ersatz, wer aber in Outlook oder auf dem Exchange-Server mit diesen Daten arbeitet, kann sie nicht aufs Smartphone übertragen. Findige Programmierer haben kürzlich zumindest die Aufgaben über eine App integriert, dies funktioniert aber nur in Verbindung mit einem Exchange-Server.</p>
<p>Benutzer von Outlook ohne Exchange schauen bei Windows Phone 7 vollkommen in die Röhre. Denn der Abgleich über ein USB-Kabel oder Bluetooth mit einem Computer ist nicht mehr angedacht. Microsoft treibt seine Smartphone-Nutzer daher in die „Cloud“. Wer keinen Exchange-Server nutzt, kann ja auf die Windows-Live-Dienste zurückgreifen, meint Microsoft. Nachteil: Sämtliche persönlichen Daten wie Kontakte, Termine und gegebenenfalls sogar Dokumente liegen damit auf Microsoft-Servern. So etwas kannten wir bisher nur von Google – doch mittlerweile lassen sich Android-Smartphones mit Zusatzsoftware problemlos am Rechner verwalten und synchronisieren. Microsoft hat hier einen riesigen Schritt nach hinten gemacht.</p>
<p><strong>Multimedia: Kamera</strong></p>
<p>Noch nie hat HTC bisher ein konkurrenzfähiges Kamera-Smartphone auf den Markt gebracht. Und auch beim 7 Pro krankt es an allen Ecken und Enden: Die Farbwiedergabe passt nicht, Fotos wirken überschärft, es mangelt an Einstellungsmöglichkeiten und der LED-Blitz reicht kaum einen Meter weit. Einige Beispielfotos finden Sie unter diesem Testbericht. Videos nimmt die Kamera in kleiner HD-Auflösung (720p) auf, Fotos schießt sie mit fünf Megapixel.</p>
<p><strong>Multimedia: Internet</strong></p>
<p>Im HTC 7 Pro arbeitet Microsofts Internet-Explorer in einer völlig neuen Mobilversion. Der Browser leistet insgesamt gute Arbeit und muss den Vergleich mit seinen Android- und iPhone-Konkurrenten keineswegs scheuen. Besonders beeindruckend: Selbst viele offene Tabs bremsen ihn nicht aus. Zoomen können Sie per Multitouch oder Doppeltapp. Kleiner Kritikpunkt: Surfen Sie im Querformat, können Sie keine Internetadressen eingeben, da schlicht das Eingabefeld fehlt. Das blendet das HD7 momentan nur im Hochformat ein. Schieben Sie allerdings die Tastatur heraus, taucht auch das Eingabefeld auf. Mehr zur Texteingabe im Querformat auch weiter unten bei „Praxis“.</p>
<p><strong>Multimedia: Player</strong></p>
<p>Die Smartphone- Hersteller und Betriebssystem-Entwickler neigen dazu, viele Funktionen miteinander zu verzahnen. Das gilt auch für Musik- und Videoplayer. Derartige Komponenten hat das HD7 zwar zu bieten, der Nutzer bekommt dies aber nicht mehr mit. Unter dem Menüpunkt „Musik &amp; Videos“ verbirgt sich beim HD7 die Multimedia-Sammlung, die sich über die Zune-Software befüllen lässt. Das bedeutet: Sie müssen auf Ihrem Rechner Zune installieren und können erst dann Musik, Videos und auch Bilder auf HD7 übertragen bzw. vom HD7 herunterladen. Einen Wechseldatenträger-Modus hat Microsoft nicht spendiert. Dieser Zwang zu einer hauseigenen Software kommt uns von einem anderen Hersteller sehr bekannt vor…</p>
<p>Einen Equalizer zur Klanganpassung gibt es bei Windows Phone 7 nicht als Standard, HTC hilft mit der App „Klangverbesserung“ nach. Diese App lässt sich nur über das Hauptmenü starten, Sie sollten den gewünschten Klang also vor dem Musikhören einstellen.</p>
<p><strong>Multimedia: Unterhaltung</strong></p>
<p>Punkte möchte Microsoft mit dem XBOX-Live-Dienst sowie mit dem Marketplace sammeln und Windows Phone 7 als die mobile Spieleplattform etablieren. Dafür hat sich Microsoft vor allem bei der Gestaltung der Zugangsprogramme mächtig ins Zeug gelegt. Der Marketplace füllt sich langsam aber sicher mit vielen Anwendungen, aktuell sind es mehrere tausend. XBOX-Live bietet zudem schon einige interessante Spiele. Im Gegensatz zu Android sind wenige wirklich gute Apps kostenlos, für Spiele werden gut und gerne fünf Euro fällig. Der Einkauf kann momentan nur über eine Kreditkarte abgewickelt werden.</p>
<h5 style="text-align: center;"><a href="http://vieraugen.com/cms/wp-content/uploads/2011/03/HTC-7-Pro-PR-2.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-892" title="HTC 7 Pro PR 2" src="http://vieraugen.com/cms/wp-content/uploads/2011/03/HTC-7-Pro-PR-2-300x218.jpg" alt="" width="300" height="218" /></a><br />
Die Volltastatur ist gut gelungen, bis auf die zu kleine Leertaste.</h5>
<p style="text-align: left;"><strong>Praxis</strong></p>
<p>Ein <strong>Telefon</strong> ist das HTC 7 Pro natürlich auch noch. Dabei zeigt das Gerät ordentliche Leistungen, die sich von einem Business-Smartphone aber auch erwarten lassen. Beide Gesprächspartner verstehen sich sehr gut, auch wenn immer ein leises Hintergrundrauschen zum ständigen Begleiter wird. Der Freisprecher allerdings ist weniger gelungen und übersteuert zu schnell.</p>
<p>Am Stück Telefonieren können Sie mit dem HTC 7 Pro laut Chip Handy etwa viereinhalb Stunden. Das sollte für die meisten Anwender ausreichen. Ansonsten hält der <strong>Akku</strong> bei häufiger Nutzung etwa zwei Tage. Damit leistet er deutlich mehr als bei vergleichbaren reinen Touchscreen-Geräten.</p>
<p>Wie schon erläutert: Die <strong>Bedienung</strong> des 7 Pro geht einfach vonstatten. Nichts ruckelt, Befehle werden zügig ausgeführt. Das große Aber: Die Personalisierbarkeit bleibt etwas auf der Strecke. Zwar können Sie den Startbildschirm frei mit Kacheln belegen, das Hauptmenü lässt sich aber nicht sortieren. Und in einem Punkt ist das System nicht eingängig: Manchmal finden sich Zusatzmenüs im unteren Bereich, ein andermal erst durch einen langen Druck auf den Touchscreen.</p>
<p>Noch nicht ausgereift ist die <strong>Benutzung im Querformat</strong>. Wer sich ein Smartphone wie das HTC 7 Pro kauft, wird es häufig mit ausgeschobener Tastatur nutzen wollen. Davon ist aber abzuraten. Der Grund: Viele Teile des Betriebssystems, darunter der Startbildschirm, das Hauptmenü und die Bildergalerie, lassen sich noch nicht im Querformat anzeigen. 7-Pro-Nutzer riskieren also eine Genickstarre im 90-Grad-Winkel. Hier haben Microsoft und die Hersteller noch ordentlich Arbeit zu leisten. Freie Entwickler passen ihre Zusatzsoftware zwar teilweise schon an – da bisher aber erst ein Smartphone mit Windows Phone 7 und Volltastatur erhältlich ist, fehlt noch das durchschlagende Argument.</p>
<p>Trotz dieses nieder schmetternden Arguments gegen das 7 Pro lässt sich HTC das Gerät teuer bezahlen. Aktuell (März 2011) werden fast 500 Euro aufgerufen. Damit gehört das HTC 7 Pro zu den Smartphones der Oberklasse, zumindest beim Preis.</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Die Hardware des HTC 7 Pro hinterlässt im Test einen sehr guten Eindruck. Lediglich die zu kleine Leertaste der Volltastatur trübt etwas das Gesamtbild. Wäre da nicht das Betriebssystem, das noch Mängel aufweist und zudem nicht einmal auf die Bedienung im Querformat ausgelegt ist, wäre das HTC 7 Pro dennoch eine Empfehlung wert. So raten wir: Sollten Sie unbedingt ein Windows-Phone-Gerät wollen, warten Sie noch ein bisschen.</p>
<p><strong>Pro</strong></p>
<ul>
<li>erstklassige Verarbeitung</li>
<li>gelungenes klassisches Design</li>
<li>gute Volltastatur</li>
<li>ausreichendes Display</li>
<li>modernes Betriebssystem mit schicker Optik</li>
</ul>
<p><strong>Kontra</strong></p>
<ul>
<li>groß und schwer</li>
<li>beschnittenes Betriebssystem (z.B. kein Outlook-Sync, PC-Anschluss nur über Zune-Software)</li>
<li>schwache Kamera</li>
<li>kleiner Lieferumfang</li>
<li>Schwächen im Querformat und bei der Texteingabe (Leertaste zu klein)</li>
</ul>
<p><strong>Testnote HTC 7 Pro: gut (78,7 Prozent)</strong></p>
<p>Information: <a href="http://www.vieraugen.com/cms/allgemein/testschema" target="_self">So testet Vieraugen Handy</a></p>
<table border="1" cellspacing="1" cellpadding="1" width="400" align="center">
<tbody>
<tr>
<td width="300"><strong>Disziplin</strong></td>
<td width="150"><strong>Prozentpunkte </strong></td>
</tr>
<tr>
<td width="300">Lieferumfang</td>
<td width="150">55</td>
</tr>
<tr>
<td width="300">Design / Verarbeitung</td>
<td width="150">81</td>
</tr>
<tr>
<td width="300">Ausstattung</td>
<td width="150">78</td>
</tr>
<tr>
<td width="300">Multimedia</td>
<td width="150">85</td>
</tr>
<tr>
<td width="300">Praxis</td>
<td width="150">77</td>
</tr>
<tr>
<td width="300"><strong>GESAMTERGEBNIS </strong></td>
<td width="150"><strong>78,7</strong></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h5>Johannes Michel, 25. März 2011.</h5>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Bilder vom HTC 7 Pro sowie Kamerafotos finden Sie in der folgenden Fotostrecke:</strong></span></p>

<div class="ngg-galleryoverview" id="ngg-gallery-5-890">


	
	<!-- Thumbnails -->
		
	<div id="ngg-image-110" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://vieraugen.com/cms/wp-content/gallery/htc-7-pro/htc-7-pro-front.jpg" title="Das Display fällt beim 7 Pro deutlich kleiner aus als bei den HTC-Geräten ohne QWERTZ-Tastatur." class="shutterset_set_5" >
								<img title="HTC 7 Pro Front" alt="HTC 7 Pro Front" src="http://vieraugen.com/cms/wp-content/gallery/htc-7-pro/thumbs/thumbs_htc-7-pro-front.jpg" width="100" height="68" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-111" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://vieraugen.com/cms/wp-content/gallery/htc-7-pro/htc-7-pro-offen-2.jpg" title="Beim Schreiben einer E-Mail kann das Gerät selbstverständlich im Querformat verwendet werden." class="shutterset_set_5" >
								<img title="HTC 7 Pro E-Mail" alt="HTC 7 Pro E-Mail" src="http://vieraugen.com/cms/wp-content/gallery/htc-7-pro/thumbs/thumbs_htc-7-pro-offen-2.jpg" width="100" height="75" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-112" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://vieraugen.com/cms/wp-content/gallery/htc-7-pro/htc-7-pro-offen.jpg" title="Der Startbildschirm dreht aber nicht mit." class="shutterset_set_5" >
								<img title="HTC 7 Pro Startbildschirm" alt="HTC 7 Pro Startbildschirm" src="http://vieraugen.com/cms/wp-content/gallery/htc-7-pro/thumbs/thumbs_htc-7-pro-offen.jpg" width="100" height="75" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-113" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://vieraugen.com/cms/wp-content/gallery/htc-7-pro/htc-7-pro-rueckseite.jpg" title="Hinten steht die Kameralinse etwas vom Gehäuse ab, so dass das Gerät nicht plan auf dem Tisch aufliegt." class="shutterset_set_5" >
								<img title="HTC 7 Pro Rückseite" alt="HTC 7 Pro Rückseite" src="http://vieraugen.com/cms/wp-content/gallery/htc-7-pro/thumbs/thumbs_htc-7-pro-rueckseite.jpg" width="96" height="75" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-124" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://vieraugen.com/cms/wp-content/gallery/htc-7-pro/wp_000001.jpg" title=" " class="shutterset_set_5" >
								<img title="Kamerafoto HTC 7 Pro" alt="Kamerafoto HTC 7 Pro" src="http://vieraugen.com/cms/wp-content/gallery/htc-7-pro/thumbs/thumbs_wp_000001.jpg" width="96" height="75" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-127" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://vieraugen.com/cms/wp-content/gallery/htc-7-pro/wp_000004.jpg" title=" " class="shutterset_set_5" >
								<img title="Kamerafoto HTC 7 Pro" alt="Kamerafoto HTC 7 Pro" src="http://vieraugen.com/cms/wp-content/gallery/htc-7-pro/thumbs/thumbs_wp_000004.jpg" width="96" height="75" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-125" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://vieraugen.com/cms/wp-content/gallery/htc-7-pro/wp_000002.jpg" title=" " class="shutterset_set_5" >
								<img title="Kamerafoto HTC 7 Pro" alt="Kamerafoto HTC 7 Pro" src="http://vieraugen.com/cms/wp-content/gallery/htc-7-pro/thumbs/thumbs_wp_000002.jpg" width="96" height="75" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-126" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://vieraugen.com/cms/wp-content/gallery/htc-7-pro/wp_000003.jpg" title=" " class="shutterset_set_5" >
								<img title="Kamerafoto HTC 7 Pro" alt="Kamerafoto HTC 7 Pro" src="http://vieraugen.com/cms/wp-content/gallery/htc-7-pro/thumbs/thumbs_wp_000003.jpg" width="96" height="75" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-128" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://vieraugen.com/cms/wp-content/gallery/htc-7-pro/wp_000005.jpg" title=" " class="shutterset_set_5" >
								<img title="Kamerafoto HTC 7 Pro" alt="Kamerafoto HTC 7 Pro" src="http://vieraugen.com/cms/wp-content/gallery/htc-7-pro/thumbs/thumbs_wp_000005.jpg" width="96" height="75" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 	 	
	<!-- Pagination -->
 	<div class="ngg-clear"></div> 	
</div>


<p><center><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=vieraunetwor-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=B004IOD9J8&#038;ref=tf_til&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;m=amazon&#038;lc1=0000FF&#038;bc1=000000&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></center></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://vieraugen.com/testberichte/htc-7-pro/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Kamera-Duell: HD7, Desire Z, X10</title>
		<link>http://vieraugen.com/kaufberatung/kamera-duell-hd7-desire-z-x10/</link>
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		<pubDate>Fri, 18 Feb 2011 10:08:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johannes Michel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kaufberatung]]></category>
		<category><![CDATA[desire]]></category>
		<category><![CDATA[duell]]></category>
		<category><![CDATA[ericsson]]></category>
		<category><![CDATA[hd7]]></category>
		<category><![CDATA[htc]]></category>
		<category><![CDATA[kamera]]></category>
		<category><![CDATA[sony]]></category>
		<category><![CDATA[x10]]></category>
		<category><![CDATA[xperia]]></category>
		<category><![CDATA[z]]></category>

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		<description><![CDATA[Trotz vieler Megapixel gehen die Leistungen der Kamera-Handys und -Smartphones zurück. Die Zeit der Spezialisten a la Sony Ericsson K800i sind vorbei, mittlerweile dominieren Geräte, die in vielen Multimedia-Bereichen viel können, aber längst nicht alles. Wir haben die HTC-Modelle HD7 und Desire Z sowie das Sony Ericsson Xperia X10 ins Duell geschickt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Trotz vieler Megapixel gehen die Leistungen der Kamera-Handys und -Smartphones zurück. Die Zeit der Spezialisten a la Sony Ericsson K800i sind vorbei, mittlerweile dominieren Geräte, die in vielen Multimedia-Bereichen viel können, aber längst nicht alles. Wir haben die HTC-Modelle <a href="http://vieraugen.com/testberichte/htc-hd7/">HD7</a> und <a href="http://vieraugen.com/testberichte/htc-desire-z/">Desire Z</a> sowie das Sony Ericsson Xperia X10 ins Duell geschickt.</p>
<p><strong>Foto-Leistung: Durchgefallen!</strong></p>
<p>Die technischen Daten unsere Kamera-Duellanten gefallen, aber – so viel sei bereits verraten – sie können sie teilweise nicht in positive Ergebnisse ummünzen.</p>
<table border="1" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td width="154" valign="top"><strong> </strong></td>
<td width="154" valign="top"><strong>HD7</strong></td>
<td width="154" valign="top"><strong>Desire Z</strong></td>
<td width="154" valign="top"><strong>X10</strong></td>
</tr>
<tr>
<td width="154" valign="top"><strong>Foto-Auflösung</strong></td>
<td width="154" valign="top">5 Megapixel</td>
<td width="154" valign="top">5 Megapixel</td>
<td width="154" valign="top">8,1 Megapixel</td>
</tr>
<tr>
<td width="154" valign="top"><strong>Video-Auflösung</strong></td>
<td width="154" valign="top">720p</td>
<td width="154" valign="top">720p</td>
<td width="154" valign="top">720p</td>
</tr>
<tr>
<td width="154" valign="top"><strong>Fotolicht</strong></td>
<td width="154" valign="top">Doppel-LED</td>
<td width="154" valign="top">LED</td>
<td width="154" valign="top">LED</td>
</tr>
<tr>
<td width="154" valign="top"><strong>Kamera bereit in</strong></td>
<td width="154" valign="top">4 Sek.</td>
<td width="154" valign="top">2 Sek.</td>
<td width="154" valign="top">7 Sek.</td>
</tr>
<tr>
<td width="154" valign="top"><strong>Speicher</strong></td>
<td width="154" valign="top">8 GByte</td>
<td width="154" valign="top">bis 32 GByte</td>
<td width="154" valign="top">bis 32 GByte</td>
</tr>
<tr>
<td width="154" valign="top"><strong>Betriebssystem</strong></td>
<td width="154" valign="top">WP7</td>
<td width="154" valign="top">Android 2.2</td>
<td width="154" valign="top">Android 2.1</td>
</tr>
<tr>
<td width="154" valign="top"><strong>Preis (02/11)</strong></td>
<td width="154" valign="top">375 Euro</td>
<td width="154" valign="top">420 Euro</td>
<td width="154" valign="top">300 Euro</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Bilder sagen mehr als Worte. Daher wollen wir nun jeweils drei Außenaufnahmen gegenüberstellen. Auf Innenaufnahmen mit LED-Leuchte haben wir verzichtet: Die Bildqualität aller drei Smartphones reicht zwar für lustige Partybilder aus, ordentliche Fotos lassen sich aber kaum schießen. Für die Anzeige des Fotos in voller Auflösung klicken Sie einfach auf das jeweilige Bild.</p>
<p><strong>HTC HD7</strong></p>
<p><a href="http://vieraugen.com/cms/wp-content/uploads/2011/02/HTC-HD7-3.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-877" title="HTC HD7 (3)" src="http://vieraugen.com/cms/wp-content/uploads/2011/02/HTC-HD7-3-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Gut zu erkennen: Das <a href="http://vieraugen.com/testberichte/htc-hd7/">HD7</a> stellt nicht ordentlich scharf. Die Grashalme im Vordergrund kommen kaum zur Geltung, der Himmel wirkt zu blau.</p>
<p><a href="http://vieraugen.com/cms/wp-content/uploads/2011/02/HTC-HD7-4.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-878" title="HTC HD7 (4)" src="http://vieraugen.com/cms/wp-content/uploads/2011/02/HTC-HD7-4-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Links zu sehen: Die einzelnen Bäume verschwimmen zu einer Fläche. Der Kirchturm in der Mitte ist lediglich als kleiner Strich auszumachen.</p>
<p><a href="http://vieraugen.com/cms/wp-content/uploads/2011/02/HTC-HD7-5.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-879" title="HTC HD7 (5)" src="http://vieraugen.com/cms/wp-content/uploads/2011/02/HTC-HD7-5-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Die Bodenaufnahme wirkt leicht rotstichig, obwohl der Boden eher grau/braun aussehen müsste. Schnee wird zudem nicht weiß abgebildet.</p>
<p><strong>HTC Desire Z</strong></p>
<p><strong><a href="http://vieraugen.com/cms/wp-content/uploads/2011/02/HTC-Desire-Z-1.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-874" title="HTC Desire Z (1)" src="http://vieraugen.com/cms/wp-content/uploads/2011/02/HTC-Desire-Z-1-300x179.jpg" alt="" width="300" height="179" /></a><br />
</strong></p>
<p>Auch das <a href="http://vieraugen.com/testberichte/htc-desire-z/">Desire Z</a> kann die Grashalme nicht scharf einfangen. Etwas besser gefällt der Himmel.</p>
<p><a href="http://vieraugen.com/cms/wp-content/uploads/2011/02/HTC-Desire-Z-3.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-875" title="HTC Desire Z (3)" src="http://vieraugen.com/cms/wp-content/uploads/2011/02/HTC-Desire-Z-3-300x179.jpg" alt="" width="300" height="179" /></a></p>
<p>Im Vergleich zur Originalansicht gibt das Desire Z die Farben hier gut wieder. Aber: Über dem Bild scheint ein Schleier zu liegen. Besonders unscharf: Der Baum rechts der Mitte und wieder der Kirchturm.</p>
<p><a href="http://vieraugen.com/cms/wp-content/uploads/2011/02/HTC-Desire-Z-4.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-876" title="HTC Desire Z (4)" src="http://vieraugen.com/cms/wp-content/uploads/2011/02/HTC-Desire-Z-4-300x179.jpg" alt="" width="300" height="179" /></a></p>
<p>Die Bodenaufnahme gelingt der Desire Z besser. Der Schnee ist zwar ebenfalls nicht rein weiß, dafür aber realistischer als beim HD7.</p>
<p><strong>Sony Ericsson Xperia X10</strong></p>
<p><strong><a href="http://vieraugen.com/cms/wp-content/uploads/2011/02/Sony-X10-1.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-880" title="Sony X10 (1)" src="http://vieraugen.com/cms/wp-content/uploads/2011/02/Sony-X10-1-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a><br />
</strong></p>
<p>Auch wenn die Bäume rechts nicht super scharf eingefangen wurden – die Aufnahme des X10 geht in Ordnung. Vor allem im Vordergrund arbeitet die Kamera deutlich stärker als die beiden Kontrahenten.</p>
<p><a href="http://vieraugen.com/cms/wp-content/uploads/2011/02/Sony-X10-2.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-881" title="Sony X10 (2)" src="http://vieraugen.com/cms/wp-content/uploads/2011/02/Sony-X10-2-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Die zweite Aufnahme gelingt dem X10 ebenfalls recht gut. Der Kirchturm ist hier als solcher zu erkennen, die Bäume verkommen nicht zum Gestrüpp.</p>
<p><a href="http://vieraugen.com/cms/wp-content/uploads/2011/02/Sony-X10-3.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-882" title="Sony X10 (3)" src="http://vieraugen.com/cms/wp-content/uploads/2011/02/Sony-X10-3-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Und auch bei der Bodenaufnahme stimmen Farbwiedergabe und Schärfe.</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Eindeutiger Sieger unseres Fotoduells: Das Sony Ericsson Xperia X10. Es platziert sich deutlich vor dem <a href="http://vieraugen.com/testberichte/htc-desire-z/">Desire Z</a> von HTC, das seinen Windows-Phone-Genossen <a href="http://vieraugen.com/testberichte/htc-hd7/">HD7</a> aber nochmals deutlich aussticht. Wenn es also um ordentliche Bilder geht, sollten Sie sich fürs X10 entscheiden, das zudem das günstigste unter den drei Geräten ist. Dafür müssen Sie aber mit einer sehr langsamen Startzeit der Kamera rechnen (siehe Tabelle). Außerdem arbeitet das X10 trotz Gigahertz-Prozessor im Vergleich zu Desire Z und HD7 eher schleppend. Zum Schluss das große Aber: Echte Foto-Handys sind HD7, Desire Z und X10 nicht, an die Qualitäten eines Sony Ericsson K800i oder K850i kommen sie in keinster Weise heran.</p>
<h5>Johannes Michel, 18. Februar 2011.</h5>
<p><center><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=vieraunetwor-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=st1&#038;mode=ce-de&#038;search=xperia%20x10%20android&#038;fc1=000000&#038;lt1=&#038;lc1=3366FF&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" marginwidth="0" marginheight="0" width="120" height="240" border="0" frameborder="0" style="border:none;" scrolling="no"></iframe>   <iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=vieraunetwor-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=st1&#038;mode=ce-de&#038;search=htc%20hd7%20windows%20phone%20touchscreen%204,3&#038;fc1=000000&#038;lt1=&#038;lc1=3366FF&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" marginwidth="0" marginheight="0" width="120" height="240" border="0" frameborder="0" style="border:none;" scrolling="no"></iframe>   <iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=vieraunetwor-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=st1&#038;mode=ce-de&#038;search=htc%20desire%20z%20android&#038;fc1=000000&#038;lt1=&#038;lc1=3366FF&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" marginwidth="0" marginheight="0" width="120" height="240" border="0" frameborder="0" style="border:none;" scrolling="no"></iframe></center></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>HTC Desire Z</title>
		<link>http://vieraugen.com/testberichte/htc-desire-z/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Feb 2011 12:13:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johannes Michel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Testberichte]]></category>
		<category><![CDATA[android]]></category>
		<category><![CDATA[desire]]></category>
		<category><![CDATA[htc]]></category>
		<category><![CDATA[qwertz]]></category>
		<category><![CDATA[z]]></category>

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		<description><![CDATA[Mittlerweile haben sich Smartphones mit Googles Betriebssystem Android etabliert. Neben dem Apple iPhone stehen sie ganz oben in der Gunst der multimedia-affinen Nutzer. Nicht angekommen sind sie aber in der Businesswelt. Das möchte HTC ändern – und spendiert dem Desire Z eine mechanische Volltastatur. Taugt das Desire Z somit fürs Business? Oder ist es nicht mehr als ein Multimedia-Smartphone mit einer besseren Möglichkeit zur Texteingabe?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mittlerweile haben sich Smartphones mit Googles Betriebssystem Android etabliert. Neben dem Apple iPhone stehen sie ganz oben in der Gunst der multimedia-affinen Nutzer. Nicht angekommen sind sie aber in der Businesswelt. Das möchte HTC ändern – und spendiert dem Desire Z eine mechanische Volltastatur. Taugt das Desire Z somit fürs Business? Oder ist es nicht mehr als ein Multimedia-Smartphone mit einer besseren Möglichkeit zur Texteingabe?</p>
<p><strong>Schwerer Klopper mit dezentem Schick</strong></p>
<p>HTC spielt momentan auf den zwei wichtigsten Hochzeiten im Smartphone-Markt. Bei Android-Geräten sind die Taiwanesen führend, bei Windows Phone 7 mit den meisten Modellen mit dabei. Früher war HTC reiner Business-Hersteller. Wie viel davon steckt noch im Desire Z?</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://vieraugen.com/cms/wp-content/uploads/2011/02/HTC-Desire-Z-offen.jpg"><img class="size-medium wp-image-865 aligncenter" title="HTC Desire Z offen" src="http://vieraugen.com/cms/wp-content/uploads/2011/02/HTC-Desire-Z-offen-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p><strong>Übersicht: Die technischen Daten</strong></p>
<table border="1" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td width="307" valign="top"></td>
<td width="307" valign="top"><strong>HTC Desire Z</strong></td>
</tr>
<tr>
<td width="307" valign="top"><strong>Typ</strong></td>
<td width="307" valign="top">Slider</td>
</tr>
<tr>
<td width="307" valign="top"><strong>Tastatur</strong></td>
<td width="307" valign="top">Volltastatur QWERTZ</td>
</tr>
<tr>
<td width="307" valign="top"><strong>Maße</strong></td>
<td width="307" valign="top">119 x 61 x 14 mm</td>
</tr>
<tr>
<td width="307" valign="top"><strong>Gewicht</strong></td>
<td width="307" valign="top">180 g</td>
</tr>
<tr>
<td width="307" valign="top"><strong>Betriebssystem</strong></td>
<td width="307" valign="top">Android 2.2.1</td>
</tr>
<tr>
<td width="307" valign="top"><strong>Display</strong></td>
<td width="307" valign="top">3,7 Zoll, 800 x 480 Pixel</td>
</tr>
<tr>
<td width="307" valign="top"><strong>Bedienung</strong></td>
<td width="307" valign="top">Touchscreen</td>
</tr>
<tr>
<td width="307" valign="top"><strong>Datenfunk</strong></td>
<td width="307" valign="top">UMTS, HSPA, WLAN</td>
</tr>
<tr>
<td width="307" valign="top"><strong>Kamera</strong></td>
<td width="307" valign="top">5 Megapixel mit LED</td>
</tr>
<tr>
<td width="307" valign="top"><strong>Speicherslot</strong></td>
<td width="307" valign="top">microSD</td>
</tr>
<tr>
<td width="307" valign="top"><strong>Preis (Februar 2011)</strong></td>
<td width="307" valign="top">ab 420 Euro</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><strong>Das Video zum Test:</strong></p>
<p><iframe title="YouTube video player" width="450" height="300" src="http://www.youtube.com/embed/ESp5yUCtPUQ" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>Lieferumfang</strong></p>
<p>Geiz ist geil. Der bekannte frühere Slogan eines Elektromarktes scheint zurzeit HTC geritten zu haben. Denn neben Gerät, Akku (1.300 mAh), Headset, Ladegerät und USB-Kabel liegt nichts im Paket. Keine Anleitung, keine Software-CD, keine Tasche, keine Tischstation (ja, das wäre heutzutage wirklich Wunschdenken). Damit lässt das Desire Z schon zu Beginn unseres Tests eine Menge Punkte liegen.</p>
<p><strong>Design und Verarbeitung</strong></p>
<p>Eine Schönheit ist das Desire Z nicht gerade. Im Vergleich zur Konkurrenz aus eigenem Hause, wir denken dabei zum Beispiel ans Desire HD oder ans HD7, zieht das Desire Z den Kürzeren. Eines muss man HTC aber lassen: Die Verarbeitung ist optimal, nichts knarzt. Momentan schaffen das nur wenige Hersteller – und HTC prescht vor. Die Maße des Desire Z liegen zwar nicht deutlich unter denen eines Desire HD, dennoch wirkt das Gerät kompakter. Dafür ist es mit 180 Gramm Gewicht etwas zu schwer geraten.</p>
<p>An der Oberseite findet sich traditionell der Ein- und Ausschalter, zudem verbaut HTC hier den Klinkenanschluss für Kopfhörer (3,5 mm). Links bringt HTC die Tasten zur Lautstärkeregelung und den USB- und Ladeanschluss an, auf der rechten Seite sitzt der Kameraauslöser. Die Rückseite ziert ein farblich etwas abgesetzter Akkudeckel, die Kameralinse hat HTC versenkt eingebaut. Der Akkudeckel lässt sich über einen kleinen Schiebeknopf entriegeln, der sich mit Sicherheit bei vielen Nutzern versehentlich auslösen wird. Das wirkt weniger gelungen.</p>
<p><strong>Ausstattung: Telefonie/Daten</strong></p>
<p>Wie es sich für ein Top-Smartphone gehört, hat HTC alle gängigen Daten-Standards verbaut. Mit von der Partie sind <strong>Quadband-GSM</strong>, <strong>HSPA</strong> und <strong>WLAN</strong>. Auch <strong>Bluetooth</strong> ist an Bord. Da das Desire Z unter Android 2.2 läuft, lässt sich die Bluetooth-Schnittstelle auch zum Datenversand und zum Koppeln von Geräten wie Autoradios oder Uhren nutzen. <strong>GPS</strong> rundet die Ausstattung ab.</p>
<p><strong>Ausstattung: Hardware</strong></p>
<p>Im Gegensatz zu reinen Touch-Modellen wie Desire HD oder <a href="http://vieraugen.com/testberichte/htc-hd7/">HD7</a> verzichtet HTC beim Desire Z auf ein <strong>Riesendisplay</strong>. Mit einer Diagonalen von 3,7 Zoll (ca. 9,5 Zentimeter) spielt das Gerät aber immer noch in der oberen Liga. Die Auflösung von 800 x 480 Pixeln beweist das ebenfalls. Die Anzeigequalität ist zwar gut, kann aber nicht mit Konkurrenzdisplays mithalten, da HTC klassische LCD-Technik verwendet und auf AMOLED bisher verzichtet. Bedienen lässt sich der Touchscreen dennoch hervorragend, auch Multitouch hat den Weg ins Desire Z gefunden.</p>
<p>Unter dem Display verbirgt sich das eigentliche Highlight des Desire Z, die <strong>Volltastatur</strong>. Verteilt auf vier Zeilen finden Sie alle wichtigen Tasten, um auch längere E-Mails tippen zu können. Die Tasten sind gut voneinander abgesetzt, Zahlen und Umlaute müssen Sie allerdings über die FN-Taste aktivieren. Alternativ können Sie die doppelt belegte Taste auch kurz halten und dann auf dem Touchscreen die Eingabe bestätigen. Dafür ist aber ein Umgreifen nötig, was den Tippfluss stark beeinträchtigt. Die Tastatur hinterlässt insgesamt einen sehr positiven Eindruck, dennoch bleiben kleinere Kritikpunkte wie die fehlenden eigenen Tasten für Umlaute und die fehlende fünfte Reihe für eigene Zahlentasten. Das macht HTC beim Windows-Modell 7 Pro besser. Der Slidermechanismus wird von vielen Anwendern kritisiert, da er sich nach einer gewissen Nutzungsdauer etwas ausleiern soll. Das konnten wir nicht beobachten, allerdings öffnet er sich nur, wenn Sie beide Daumen zum Anschieben benutzen.</p>
<p><strong>Speicherplatz</strong> bietet das Desire Z zu Genüge. Ein GByte steht im Gerät bereit, HTC liefert zudem eine Speicherkarte mit acht GByte Platz mit. Wer mehr will kann mit microSD-Karten jederzeit aufrüsten. Unter Android 2.2 lassen sich übrigens Apps auch auf die Speicherkarte installieren, so dass Sie den internen Gerätespeicher nicht überladen müssen.</p>
<p><strong>Ausstattung: Software</strong></p>
<p>Mit Android 2.2 ist das HTC Desire Z gut gerüstet. Ein Update auf 2.3 ist von HTC zwar noch nicht angekündigt, aber durchaus denkbar.</p>
<p>Als Oberfläche verwendet HTC gewohnt HTC Sense. Das bedeutet: Sieben <strong>Startbildschirme</strong>, die Sie frei mit Widgets und Verknüpfungen belegen können. Setzen Sie zwei Finger auf den Touchscreen und ziehen Sie diese zusammen, erhalten Sie eine Übersicht über alle sieben Bildschirme und können so auch schnell wechseln. Das <strong>Hauptmenü</strong> gestaltet HTC als Liste, das Umsortieren ist hier nicht möglich. Wichtige Programme können Sie aber auf einen der Startbildschirme ziehen und dort auch Ordner anlegen.</p>
<p><strong>SMS und E-Mail</strong> lassen sich bei Android einfach verwalten. SMS werden in einer Chatansicht angezeigt, so dass Sie jederzeit den Gesprächsverlauf verfolgen können. In Sachen E-Mail unterstützt das Desire Z POP3, IMAP und auch Exchange. Per Exchange können Sie außerdem Kontakte und Kalender synchronisieren. Kontakte und Termine aus Outlook lassen sich per USB auch mit der Software HTC Sync transferieren, die auf der HTC-Webseite kostenlos erhältlich ist. Nicht zum Android-Standard gehören allerdings Aufgaben und Notizen, hier sind Sie auf Zusatzsoftware aus dem Market angewiesen. Für das Betrachten und auch Anlegen von Word- und Excel-Dokumenten installiert HTC <strong>Quick-Office</strong>. Dass sich die Dokumente auch bearbeiten lassen, ist durchaus eine Besonderheit. Meist ist nur die Viewer-Version der Software installiert. Dies zeigt, dass HTC das Desire Z durchaus auch an Businesskunden richtet.</p>
<p><strong>Multimedia: Kamera</strong></p>
<p>5- Megapixel mit Foto-LED klingen nach Durchschnitt. Erfreut hat uns im Test daher besonders, dass die Bildqualität der Kamera mehr als in Ordnung geht. Im Vergleich zum HD7 wirken die Fotos schärfer und kontrastreicher. Videos zeichnet die Kamera in kleiner HD-Auflösung (720p, 1280 x 720 Pixel) auf und zieht daher mit dem Desire HD gleich.</p>
<p><strong>Multimedia: Internet</strong></p>
<p>Surfen ist eine der Stärken des Android-Systems. Der Browser im Desire Z macht daher einen sehr guten Eindruck. Webseiten werden schnell geladen, mehrere offene Tabs bremsen ihn nicht aus und über die Menütaste à Mehr stehen zahlreiche Optionen zur Verfügung. Hier können Sie zum Beispiel auf der Seite nach Begriffen suchen, Text auswählen und kopieren oder auch den Seitenlink weiterleiten – per E-Mail, Bluetooth Facebook, Twitter oder über Drittprogramme aus dem Android Market sogar zu Diensten wie Instapaper (Read Later). Vorbildlich.</p>
<p><strong>Multimedia: Player</strong></p>
<p>Auch der Musik- und Videoplayer überzeugt. Er erlaubt die Musiksortierung nach Interpret, Titel und Album und kann auch Playlists verwalten. Wenn verfügbar zeigt der Player auch die CD-Cover an. Als Musikspezialist positioniert sich das Desire Z allerdings nicht, denn dafür fehlt der Equalizer.</p>
<p><strong>Multimedia: Unterhaltung</strong></p>
<p>Die zentrale Schaltstelle auf dem Desire Z ist der Android Market. Mittlerweile bittet der App-Shop über 100.000 verschiedene Anwendungen. Ob sinnvolles Tool, Spiel oder Scherzprogramm – die Auswahl ist nur schwer zu überblicken. Dennoch lässt sich das Desire Z so aufrüsten und erweitern. Ohne Frage ist dies eine der großen Stärken des Android-Betriebssystems. Somit sei HTC auch verziehen, dass auf dem Desire Z keine Spiele vorinstalliert sind und dass manche Funktion fehlt. Gut ausgestattet ist das Gerät aber in Sachen soziale Netzwerke. Im Friendstream laufen Updates aus Twitter und Facebook zusammen, die Anwendungen lassen sich aber auch einzeln nutzen. Youtube, ein FM-Radio und Google-Dienstprogramme wie Mail und Maps werten das Smartphone weiter auf.</p>
<p><strong>Praxis</strong></p>
<p><strong>Telefonieren</strong> können Sie mit dem Desire Z natürlich auch. Und das erledigt das Gerät richtig gut. Verständigungsprobleme hatten wir zu keiner Zeit, der Lautsprecher ist auch laut genug. Lediglich der Freisprecher enttäuscht und beginnt bereits bei halber Lautstärke zu scheppern.</p>
<p>Der <strong>Akku</strong> leistet ebenfalls gute Arbeit. Einen Arbeitstag übersteht er ohne Schwierigkeiten, Datenfresser sind natürlich das Display und Push-Benachrichtigungen. Dauertelefonieren können Sie laut Chip Handy viereinhalb Stunden. Auch das ist vollkommen im Rahmen.</p>
<p>HTC legt über das Android-System traditionell die eigene Oberfläche <strong>HTC Sense</strong>. Auf sieben Startbildschirmen können Sie Programmverknüpfungen und Widgets ablegen, die HTC auch in ausreichender Zahl vorinstalliert. Geschmack beweist HTC dabei bei Gestaltung und Farbwahl: Bei keinem anderen Hersteller sehen die Widgets derart gut aus, das Musterbeispiel bleibt die Uhr im Klappwecker-Design mit Wetteranzeige. Zudem lässt sich das Desire Z flüssig bedienen, obwohl HTC keinen Snapdragon-Prozessor mit einem Gigahertz Taktfrequenz einbaut, sondern nur eine Komponente mit 800 Megahertz. Lediglich beim Starten von Programmen lässt sich das Desire Z etwas mehr Zeit als Snapdragon-Geräte.</p>
<p>Wo Licht ist, ist auch Schatten. HTC Sense ist zwar eine sinnvolle und schicke Oberfläche, Neueinsteiger könnten die sieben Startbildschirme aber überfordern. Zudem gestaltet HTC die Menütaste, die unten links im Display eingeblendet wird, etwas zu klein. Dabei ist sie eine der meist verwendeten Tasten überhaupt.</p>
<p>Im Vergleich zu anderen Oberklasse-Smartphones ist das Desire Z verhältnismäßig günstig zu haben. Zurzeit (Stand: Februar 2011) müssen Sie etwas mehr als 400 Euro einplanen. Ein <strong>Preis</strong>, der für den gebotenen Funktionsumfang passt.</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Nein, einen Schönheitspreis gewinnt HTC mit dem Desire Z nicht. Dafür gibt es wenige Android-Smartphones, die mit dem Desire Z konkurrieren können. Klare Stärke: Die Volltastatur. Sie erlaubt einfaches und schnelles Schreiben, ohne nervige Fummelei auf dem Touchscreen. Business-Anwender müssen allerdings damit leben, das Android noch längst nicht die Möglichkeiten bietet, die sie von Windows Mobile 6 oder BlackBerry OS kennen. Hier besteht noch Nachholbedarf.</p>
<p><strong>Pro</strong></p>
<ul>
<li>gute Verarbeitung</li>
<li>Vollausstattung mit WLAN, HSPA, GPS</li>
<li>gutes Display</li>
<li>gelungene QWERTZ-Tastatur</li>
<li>ordentliche Kamera</li>
</ul>
<p><strong>Kontra</strong></p>
<ul>
<li>groß und schwer</li>
<li>Oberfläche HTC Sense nicht für Einsteiger geeignet</li>
<li>kleiner Lieferumfang</li>
<li>beschnittenes Betriebssystem</li>
<li>Slidermechanismus wirkt nicht sehr stabil</li>
</ul>
<p><strong>Testnote HTC Desire Z: sehr gut (82 Prozent)</strong></p>
<p>Information:     <a href="http://www.vieraugen.com/cms/allgemein/testschema" target="_self">So    testet  Vieraugen Handy</a></p>
<table border="1" cellspacing="1" cellpadding="1" width="400" align="center">
<tbody>
<tr>
<td width="300"><strong>Disziplin</strong></td>
<td width="150"><strong>Prozentpunkte </strong></td>
</tr>
<tr>
<td width="300">Lieferumfang</td>
<td width="150">35</td>
</tr>
<tr>
<td width="300">Design / Verarbeitung</td>
<td width="150">78</td>
</tr>
<tr>
<td width="300">Ausstattung</td>
<td width="150">89</td>
</tr>
<tr>
<td width="300">Multimedia</td>
<td width="150">85</td>
</tr>
<tr>
<td width="300">Praxis</td>
<td width="150">78</td>
</tr>
<tr>
<td width="300"><strong>GESAMTERGEBNIS </strong></td>
<td width="150"><strong>82</strong></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h5>Johannes Michel, 16. Februar 2011.</h5>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Bilder vom HTC Desire Z finden Sie in unserer Bildergalerie…</span></strong></p>
<p>
<div class="ngg-galleryoverview" id="ngg-gallery-4-864">


	
	<!-- Thumbnails -->
		
	<div id="ngg-image-109" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://vieraugen.com/cms/wp-content/gallery/htc-desire-z/htc-desire-z.jpg" title="Das Desire Z ist HTCs erstes Android-Smartphone mit QWERTZ-Tastatur." class="shutterset_set_4" >
								<img title="HTC Desire Z" alt="HTC Desire Z" src="http://vieraugen.com/cms/wp-content/gallery/htc-desire-z/thumbs/thumbs_htc-desire-z.jpg" width="100" height="75" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-105" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://vieraugen.com/cms/wp-content/gallery/htc-desire-z/htc-desire-z-front-offen.jpg" title="Die Tastatur lässt sich unter dem Display herausklappen. Der Mechanismus wirkt aber nicht sehr stabil." class="shutterset_set_4" >
								<img title="HTC Desire Z QWERTZ" alt="HTC Desire Z QWERTZ" src="http://vieraugen.com/cms/wp-content/gallery/htc-desire-z/thumbs/thumbs_htc-desire-z-front-offen.jpg" width="100" height="75" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-106" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://vieraugen.com/cms/wp-content/gallery/htc-desire-z/htc-desire-z-front.jpg" title="Beim Design gibt sich HTC zurückhaltend." class="shutterset_set_4" >
								<img title="HTC Desire Z Front" alt="HTC Desire Z Front" src="http://vieraugen.com/cms/wp-content/gallery/htc-desire-z/thumbs/thumbs_htc-desire-z-front.jpg" width="100" height="75" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-107" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://vieraugen.com/cms/wp-content/gallery/htc-desire-z/htc-desire-z-rueckseite.jpg" title="Die Rückseite dominiert der Alu-farbene Akkudeckel." class="shutterset_set_4" >
								<img title="HTC Desire Z Rückseite" alt="HTC Desire Z Rückseite" src="http://vieraugen.com/cms/wp-content/gallery/htc-desire-z/thumbs/thumbs_htc-desire-z-rueckseite.jpg" width="100" height="75" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-108" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://vieraugen.com/cms/wp-content/gallery/htc-desire-z/htc-desire-z-vergleich.jpg" title="Das Desire Z (Mitte) im Größenvergleich mit HTC HD7 und Sony Ericsson X10." class="shutterset_set_4" >
								<img title="HTC Desire Z Vergleich" alt="HTC Desire Z Vergleich" src="http://vieraugen.com/cms/wp-content/gallery/htc-desire-z/thumbs/thumbs_htc-desire-z-vergleich.jpg" width="100" height="75" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 	 	
	<!-- Pagination -->
 	<div class="ngg-clear"></div> 	
</div>

<strong><span style="text-decoration: underline;"><br />
</span></strong></p>
<p><center><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=vieraunetwor-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=st1&#038;mode=ce-de&#038;search=htc%20desire%20z&#038;fc1=000000&#038;lt1=&#038;lc1=3366FF&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" marginwidth="0" marginheight="0" width="120" height="240" border="0" frameborder="0" style="border:none;" scrolling="no"></iframe>   <iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=vieraunetwor-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=st1&#038;mode=ce-de&#038;search=htc%20desire%20z%20android&#038;fc1=000000&#038;lt1=&#038;lc1=3366FF&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" marginwidth="0" marginheight="0" width="120" height="240" border="0" frameborder="0" style="border:none;" scrolling="no"></iframe></center></p>
]]></content:encoded>
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		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Meinung: Nokia und Microsoft: Gemeinsam zukunftsfähig?</title>
		<link>http://vieraugen.com/news/nokia-microsoft-gemeinsam-zukunftsfaehig/</link>
		<comments>http://vieraugen.com/news/nokia-microsoft-gemeinsam-zukunftsfaehig/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 11 Feb 2011 22:17:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johannes Michel</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[7]]></category>
		<category><![CDATA[kooperation]]></category>
		<category><![CDATA[microsoft]]></category>
		<category><![CDATA[nokia]]></category>
		<category><![CDATA[partnerschaft]]></category>
		<category><![CDATA[phone]]></category>
		<category><![CDATA[symbian]]></category>
		<category><![CDATA[windows]]></category>

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		<description><![CDATA[Wirklich überraschend kam die Meldung nicht mehr, nachdem bereits seit einigen Tagen die Gerüchteküche fast am Überkochen war: Nokia stellt sein Symbian-Betriebssystem zurück und verwendet künftig Windows Phone 7 – zumindest auf hochwertigen Smartphones. Wird das gut gehen?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wirklich überraschend kam die Meldung nicht mehr, nachdem bereits seit einigen Tagen die Gerüchteküche fast am Überkochen war: Nokia stellt sein Symbian-Betriebssystem zurück und verwendet künftig Windows Phone 7 – zumindest auf hochwertigen Smartphones. Wird das gut gehen?</p>
<p><strong>Niedergang der Betriebssysteme</strong></p>
<p>Apples iOS? Ausgelegt auf Touchscreens. Googles Android? Ebenso. Palms webOS? Gleiche Antwort. Symbian UiQ? Gescheitert. Symbian 5th Edition? Auch am Ende. Bleibt nur ein seit Jahren etabliertes Betriebssystem übrig, das den Sprung von Geräten mit Tastatur auch auf Touchscreens geschafft hat: BlackBerryOS des US-amerikanischen Smartphone-Herstellers RIM.</p>
<p><a href="http://vieraugen.com/cms/wp-content/uploads/2011/02/Nokia-Microsoft.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-862" style="margin: 5px;" title="Nokia-Microsoft" src="http://vieraugen.com/cms/wp-content/uploads/2011/02/Nokia-Microsoft-245x300.jpg" alt="" width="245" height="300" /></a>Es ist nicht überraschend, aber doch erschreckend zu sehen, wie in den vergangenen Jahren neue Systeme aus dem Boden schossen und den etablierten Handy-Betriebssystemen den Rang abliefen. Nach langem Zaudern musste nun auch Nokia eingestehen, dass die Transformation des hauseigenen Symbian auf Touchscreen-Geräte nicht funktioniert hat. Zu viele Altlasten, zu undurchsichtige Bedienung, zu wenig Lifestyle. iOS und Android machen das deutlich besser.</p>
<p><strong>Microsoft war mutig</strong></p>
<p>Nicht angesprochen haben wir bisher Windows Mobile. Und das hat seinen Grund. Früher BlackBerry-Konkurrent und im Business-Einsatz nicht wegzudenken, hat Microsoft das System 2010 endgültig eingestampft und durch die Neuentwicklung Windows Phone 7 ersetzt. Microsoft-Anhänger waren entsetzt: Bisherige Programme laufen nicht mehr, USB-Synchronisation mit Outlook ist nicht möglich und selbst als Wechseldatenträger wird ein Windows-Smartphone nun am Rechner nicht mehr erkannt. Mutig.</p>
<p>Sicher wird Microsoft in absehbarer Zeit einige Korrekturen vornehmen müssen, zumal Nokia nun mit an Bord ist. Diese strategische Allianz zweier Konzerne, die einmal in verschiedenen Bereichen den Smartphone-Markt dominierten, ist aber eigentlich eine Zwangsliaison. Dennoch stehen die Chancen nicht schlecht. Beide Unternehmen bringen viel Erfahrung mit, dürfen sich aber nun nicht mehr allzuviel Zeit lassen.</p>
<p>Und hier könnte ein Problem liegen: Nokia und Microsoft betrachten die Jahre 2011 und 2012 als Übergangszeit, in der zum Beispiel das alte Symbian-System auslaufen soll. Sollte die Partnerschaft wirklich erst in 2012 salonfähig werden, wäre das zu spät. Denn bis dahin wären iOS (im Sommer erwarten wir ein neues iPhone) und Android längst davon geeilt.</p>
<p>Kommt Zeit, kommt Rat – diesen Rat können wir Nokia und Microsoft nicht geben. Noch ist Licht am Ende des Tunnels zu sehen – sie sollten es aber nicht aus den Augen verlieren.</p>
<h5>Johannes Michel, 11. Februar 2011</h5>
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		</item>
		<item>
		<title>HTC HD7 (mit Video zum Test)</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Feb 2011 15:11:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johannes Michel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Testberichte]]></category>
		<category><![CDATA[7]]></category>
		<category><![CDATA[hd7]]></category>
		<category><![CDATA[htc]]></category>
		<category><![CDATA[phone]]></category>
		<category><![CDATA[test]]></category>
		<category><![CDATA[windows]]></category>

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		<description><![CDATA[<center><img src="http://vieraugen.com/cms/wp-content/uploads/2011/02/HTC_HD7_200.jpg"></center><br /><br />Microsoft hatte es in den vergangenen Jahren nicht einfach im Smartphone-Markt. Schon lange galt das hauseigene System Windows Mobile als hoffnungslos veraltet und bedienerunfreundlich, obwohl es eine große Anhängerschaft aufweisen konnte. Das HTC HD7 mit riesigem 4,3-Zoll-Display präsentiert sich mit Microsofts Neustart Windows Phone 7 – und macht dabei eine ordentliche Figur, lässt aber auch viele Punkte liegen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Microsoft hatte es in den vergangenen Jahren nicht einfach im Smartphone-Markt. Schon lange galt das hauseigene System Windows Mobile als hoffnungslos veraltet und bedienerunfreundlich, obwohl es eine große Anhängerschaft aufweisen konnte. Das HTC HD7 mit riesigem 4,3-Zoll-Display präsentiert sich mit Microsofts Neustart Windows Phone 7 – und macht dabei eine ordentliche Figur, lässt aber auch viele Punkte liegen.</p>
<p><strong>Hauseigene Produkte einfach fallengelassen</strong></p>
<p>Ohne Frage ist Windows Phone 7 ein revolutionäres Betriebssystem geworden. Ja, wir würden sogar sagen: Einem wenig technik-affinen Benutzer raten wir eher zu Windows als zu Apple. Dafür verscherzt es sich Microsoft mit den bisherigen „Powerusern“ – größtenteils durch Lücken, die nicht nötig wären.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://vieraugen.com/cms/wp-content/uploads/2011/02/HTC_HD7.jpg"><img class="size-medium wp-image-844 aligncenter" title="HTC_HD7" src="http://vieraugen.com/cms/wp-content/uploads/2011/02/HTC_HD7-300x253.jpg" alt="" width="300" height="253" /></a></p>
<p><strong>Übersicht: Die technischen Daten</strong></p>
<table border="1" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td width="307" valign="top"><strong> </strong></td>
<td width="307" valign="top"><strong>HTC HD7</strong></td>
</tr>
<tr>
<td width="307" valign="top"><strong>Typ</strong></td>
<td width="307" valign="top">Barren</td>
</tr>
<tr>
<td width="307" valign="top"><strong>Tastatur</strong></td>
<td width="307" valign="top">nur virtuell</td>
</tr>
<tr>
<td width="307" valign="top"><strong>Maße</strong></td>
<td width="307" valign="top">122 x 68 x 11 mm</td>
</tr>
<tr>
<td width="307" valign="top"><strong>Gewicht</strong></td>
<td width="307" valign="top">162 g</td>
</tr>
<tr>
<td width="307" valign="top"><strong>Betriebssystem</strong></td>
<td width="307" valign="top">Windows Phone 7</td>
</tr>
<tr>
<td width="307" valign="top"><strong>Display</strong></td>
<td width="307" valign="top">4,3 Zoll, 800 x 480 Pixel</td>
</tr>
<tr>
<td width="307" valign="top"><strong>Bedienung</strong></td>
<td width="307" valign="top">Touchscreen</td>
</tr>
<tr>
<td width="307" valign="top"><strong>Datenfunk</strong></td>
<td width="307" valign="top">UMTS, HSPA, WLAN</td>
</tr>
<tr>
<td width="307" valign="top"><strong>Kamera</strong></td>
<td width="307" valign="top">5 Megapixel mit LED</td>
</tr>
<tr>
<td width="307" valign="top"><strong>Speicherslot</strong></td>
<td width="307" valign="top">keiner (8 GByte Speicher intern)</td>
</tr>
<tr>
<td width="307" valign="top"><strong>Preis (Februar 2011)</strong></td>
<td width="307" valign="top">ab 440 Euro</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Das Video zum Test:</strong></p>
<p><iframe title="YouTube video player" width="450" height="300" src="http://www.youtube.com/embed/j-J6iXllxNU" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>Lieferumfang</strong></p>
<p>Das HTC HD7 kommt in einer kleinen Schachtel zum Käufer, die in Breite und Höhe kaum größer als das Smartphone ist. Im Paket liegen das Gerät, ein zugehöriger Akku (1.230 mAh), ein Headset sowie Ladestecker und USB-Anschlusskabel. Auf gedruckte Anleitungen oder eine Software-CD verzichtet der Hersteller komplett – und das, obwohl zur Verbindung des HD7 mit einem PC die Zune-Software von Microsoft nötig ist (das Downloadpaket ist über 100 MByte groß).</p>
<p><strong>Design und Verarbeitung</strong></p>
<p>Optisch hat sich HTC dagegen ordentlich ins Zeug gelegt. Das Smartphone ist zwar mit einer Länge von über zwölf und einer Breite von fast sieben Zentimetern alles andere als klein, und das Gewicht von 162 Gramm trägt schwer in der Tasche auf. Dafür entschädigt HTC mit tadelloser Verarbeitung und einem schicken Äußeren, das aber sehr anfällig für Fingerabdrücke ist.</p>
<p>An der Oberseite bringt HTC lediglich den Ein- und Ausschalter unter, rechts die Wippe zur Lautstärkenregelung und den Kameraauslöser und unten Headset- (3,5 mm Klinke) und USB-/Ladeanschluss. Eigene Musiktasten gibt es nicht. HTC folgt damit dem Trend zu immer mehr Touchscreen und immer weniger Tastatur. Auf der Rückseite steht die Kameralinse mit zugehöriger LED-Leuchte etwas aus dem Gehäuse heraus. Da HTC das Umfeld der Linse in gebürstetem Aluminium ausführt, dürften sich hier schnell Kratzer ansammeln, da das Handy an dieser Stelle immer aufliegt. Die „Linsenumrandung“ beinhaltet einen aufklappbaren Ständer, so dass Sie das HD7 im Querformat aufstellen können.</p>
<p><strong>Ausstattung: Telefonie/Daten</strong></p>
<p>In Sachen Ausstattung macht so schnell kein anderes Gerät dem HTC HD7 etwas vor. <strong>Quadband-GSM</strong>, <strong>HSPA</strong> und <strong>WLAN</strong> sind Standard, <strong>GPS</strong> zur Ortsbestimmung ebenfalls. <strong>Bluetooth</strong> gibt’s ebenfalls, allerdings nur in einer sehr abgespeckten Variante. Wie bei Apples iPhone oder den frühen Android-Geräten können Sie über Bluetooth lediglich telefonieren, die Verbindung mit anderen Zubehörteilen oder gar der Dateiversand ist nicht möglich. Ob Microsoft hier mit einem Update nachrüstet, bleibt abzuwarten.</p>
<p><strong>Ausstattung: Hardware</strong></p>
<p>Mit einer <strong>Displaydiagonale</strong> von 4,3 Zoll (ca. elf Zentimeter) knüpft HTC nahtlos an das bisherige Windows-Flaggschiff HD2 an. Die Auflösung beträgt 800 x 480 Pixel, das ist aktuell bei Windows-Smartphone Stand der Technik und von Microsoft so auch vorgegeben. Die Anzeigequalität ist sehr gut, allerdings kommt HTC mit der LCD-Technik nicht ganz an Samsungs AMOLED- oder Super-AMOLED-Displays heran. Displaykönig unter den Windows-Smartphone ist daher zurzeit Samsungs Omnia 7. Lob verdient HTC dafür für den hervorragenden Touchscreen, der sich durch die kapazitive Ausführung gut bedienen lässt und in jeder Situation direkt anspricht. Ganz Apple-like hat Microsoft auch Multitouch eingebaut, so dass Sie das HD7 mit mehreren Fingern bedienen können, etwa beim Zoomen in Bildern und Webseiten.</p>
<p>Eine echte <strong>Tastatur</strong> findet sich im HD7 nicht. Unter dem Display verbaut HTC drei Sensortasten, die mit den Funktionen „Zurück“, „Startbildschirm“ und „Suche“ belegt sind. Besonders interessant ist letztere Taste, denn mit ihr können Sie, je nach aktiver Anwendung, im Gerät selbst oder im Internet suchen. Statt einer mechanischen Tastatur blendet das HD7 eine virtuelle QWERTZ-Tastatur ein, die sich sowohl im Hoch- als auch im Querformat nutzen lässt und Wortvorschläge liefert.</p>
<p>In Sachen <strong>Speicher</strong> muss das HD7 mit acht GByte intern auskommen. Eine Speicherkarte lässt sich zurzeit bei keinem Windows-Phone nachrüsten. Die Netzbetreiber verkaufen teilweise andere Varianten des HD7, bei O2 ist eine mit 16 GByte Speicher zu haben.</p>
<p><strong>Ausstattung: Software</strong></p>
<p>Mit dem neuen Betriebssystem Windows Phone 7 ist Microsoft ein auf den ersten Blick großer Wurf gelungen. Nach Windows Mobile 6.1 und 6.5 ist es eine vollständige Neuentwicklung. Daher laufen bisher verfügbare Programme nicht auf dem neuen System, Entwickler müssen vollständig neu programmieren.</p>
<p>Der <strong>Startbildschirm</strong> von Windows Phone 7 besteht aus Kacheln, die sich ganz nach Wunsch des Nutzers konfigurieren lassen. Sie sind entweder reine Verknüpfungen zu wichtigen Programmen (zum Beispiel Kontakte, Internetbrowser, Telefonanwendung) oder auch aktive Widgets (zum Beispiel Terminanzeige im Kalender). Ins <strong>Hauptmenü</strong> kommt der Nutzer durch eine Wischbewegung nach links oder durch Drücken auf den kleinen Pfeil, der im Startbildschirm stets oben rechts anzeigt wird. Hier listet Windows Phone 7 alle installierten Programme in alphabetischer Reihenfolge auf, eine nachträgliche Sortierung ist nicht vorgesehen.</p>
<p>Das spartanische Design von Startbildschirm (lediglich die Farben lassen sich anpassen) und Hauptmenü trägt dazu bei, dass Windows Phone 7 sehr aufgeräumt wirkt. Versteckte Optionen gibt es nicht, in vielen Programmen lassen sich durch einen Druck auf den unteren Bereich des Touchscreens (hier werden oftmals drei kleine Punkte eingeblendet) einige wenige zusätzliche Einstellungsmöglichkeiten aufrufen. Den Rest bringt Microsoft in den meisten Fällen übersichtlich und mit großer Schrift bestückt in Sichtweite unter.</p>
<h5 style="text-align: center;"><a href="http://vieraugen.com/cms/wp-content/uploads/2011/02/HD7_Kalender-2.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-842" title="HD7_Kalender-2" src="http://vieraugen.com/cms/wp-content/uploads/2011/02/HD7_Kalender-2-178x300.jpg" alt="" width="178" height="300" /></a><br />
Datenabgleich eingeschränkt: Das HD7 lässt sich nicht mehr per Kabel oder Bluetooth mit der Bürosoftware Outlook synchronisieren.</h5>
<p><strong>SMS und E-Mail</strong> gehören ohne Frage zu den Stärken des Systems. Windows Phone 7 kommt sowohl mit gewöhnlichen E-Mail-Accounts (POP3, IMAP) als auch mit Exchange-Servern zurecht. Die Listendarstellung der E-Mails gefällt und macht einen äußerst modernen und schicken Eindruck. Über das Nachrichten-Widget auf dem Startbildschirm wird der Nutzer zudem über ungelesene Nachrichten informiert, falls er den Push-Dienst oder das regelmäßige Abrufen eingeschaltet hat. An Bord ist auch ein vollwertiges <strong>Office-Paket</strong>, bestehend aus Word, Excel, PowerPoint und OneNote. Dokumente lassen sich nicht nur betrachten, sondern auch bearbeiten und erstellen. Vergessen hat Microsoft aber scheinbar die Unterstützung für <strong>Aufgaben</strong> und <strong>Notizen</strong>. OneNote ist zwar ein Notiz-Ersatz, wer aber in Outlook oder auf dem Exchange-Server mit diesen Daten arbeitet, kann sie nicht aufs Smartphone übertragen. Findige Programmierer haben kürzlich zumindest die Aufgaben über eine App integriert, dies funktioniert aber nur in Verbindung mit einem Exchange-Server.</p>
<p>Benutzer von Outlook ohne Exchange schauen bei Windows Phone 7 vollkommen in die Röhre. Denn der Abgleich über ein USB-Kabel oder Bluetooth mit einem Computer ist nicht mehr angedacht. Microsoft treibt seine Smartphone-Nutzer daher in die „Cloud“. Wer keinen Exchange-Server nutzt, kann ja auf die Windows-Live-Dienste zurückgreifen, meint Microsoft. Nachteil: Sämtliche persönlichen Daten wie Kontakte, Termine und gegebenenfalls sogar Dokumente liegen damit auf Microsoft-Servern. So etwas kannten wir bisher nur von Google – doch mittlerweile lassen sich Android-Smartphones mit Zusatzsoftware problemlos am Rechner verwalten und synchronisieren. Microsoft hat hier einen riesigen Schritt nach hinten gemacht.</p>
<p><strong>Multimedia: Kamera</strong></p>
<p>Das HTC HD7 ist zwar ein Multimedia-Bolide, aber keineswegs das perfekte Kamera-Smartphone. Die Kamera löst zwar mit fünf Megapixeln auf und bringt auch eine LED mit, Dynamik und Bildrauschen sind aber nicht akzeptabel. Richtig scharf wurde kaum eines unserer Testfotos. Zudem zeichnet die Kamera Farben gerne falsch auf. Besonders bei abnehmendem Licht ist es mit der Herrlichkeit schnell vorbei. Das gilt genauso für Videos. Die kann das HD7 in kleiner HD-Auflösung (720p, 1280 x 720 Pixel) aufnehmen, schnelle Bewegungen sollten Sie dabei aber möglichst vermeiden.</p>
<p><strong>Multimedia: Internet</strong></p>
<p>Im HD7 werkelt Microsofts Internet-Explorer in einer völlig neu entwickelten Mobilversion. Der Browser leistet insgesamt gute Arbeit und muss den Vergleich mit seinen Android- und iPhone-Konkurrenten keineswegs scheuen. Besonders beeindruckend: Selbst viele offene Tabs bremsen ihn nicht aus. Zoomen können Sie per Multitouch oder Doppeltapp. Kleiner Kritikpunkt: Surfen Sie im Querformat, können Sie keine Internetadressen eingeben, da schlicht das Eingabefeld fehlt. Das blendet das HD7 momentan nur im Hochformat ein.</p>
<p><strong>Multimedia: Player</strong></p>
<p>Die Smartphone- Hersteller und Betriebssystem-Entwickler neigen dazu, viele Funktionen miteinander zu verzahnen. Das gilt auch für Musik- und Videoplayer. Derartige Komponenten hat das HD7 zwar zu bieten, der Nutzer bekommt dies aber nicht mehr mit. Unter dem Menüpunkt „Musik &amp; Videos“ verbirgt sich beim HD7 die Multimedia-Sammlung, die sich über die Zune-Software befüllen lässt. Das bedeutet: Sie müssen auf Ihrem Rechner Zune installieren und können erst dann Musik, Videos und auch Bilder auf HD7 übertragen bzw. vom HD7 herunterladen. Einen Wechseldatenträger-Modus hat Microsoft nicht spendiert. Dieser Zwang zu einer hauseigenen Software kommt uns von einem anderen Hersteller sehr bekannt vor…</p>
<p>Einen Equalizer zur Klanganpassung gibt es bei Windows Phone 7 nicht als Standard, HTC hilft mit der App „Klangverbesserung“ nach. Diese App lässt sich nur über das Hauptmenü starten, Sie sollten den gewünschten Klang also vor dem Musikhören einstellen.</p>
<p><strong>Multimedia: Unterhaltung</strong></p>
<p>Punkte möchte Microsoft mit dem XBOX-Live-Dienst sowie mit dem Marketplace sammeln und Windows Phone 7 als die mobile Spieleplattform etablieren. Dafür hat sich Microsoft vor allem bei der Gestaltung der Zugangsprogramme mächtig ins Zeug gelegt. Der Marketplace füllt sich langsam aber sicher mit vielen Anwendungen, aktuell sind es mehrere tausend. XBOX-Live bietet zudem schon einige interessante Spiele. Im Gegensatz zu Android sind wenige wirklich gute Apps kostenlos, für Spiele werden gut und gerne fünf Euro fällig. Der Einkauf kann momentan nur über eine Kreditkarte abgewickelt werden. Und einen Bug konnten wir im Marketplace noch entdecken: Ab und zu stehen Updates für Apps bereit. Mehrere Updates kann das HD7 aber nicht gleichzeitig ausführen, obwohl diese Option ausdrücklich angeboten wird.</p>
<h5 style="text-align: center;"><a href="http://vieraugen.com/cms/wp-content/uploads/2011/02/HD7-DesireZ-X10.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-843" title="HD7-DesireZ-X10" src="http://vieraugen.com/cms/wp-content/uploads/2011/02/HD7-DesireZ-X10-300x159.jpg" alt="" width="300" height="159" /></a><br />
Trotz großer Gehäusemaße bleibt das HD7 in der Dicke recht kompakt. Zum Vergleich im Bild: HTC Desire Z und Sony Ericsson Xperia X10.</h5>
<p><strong>Praxis</strong></p>
<p>Auch wenn das HD7 ein vollwertiger Minicomputer ist, kann es natürlich auch noch <strong>telefonieren</strong>. Hierbei hinterließ das HD7 einen durchweg positiven Eindruck: Gesprächspartner klingen sehr natürlich, die Lautstärke passt. Zu kritisieren ist lediglich der Freisprecher, der auf maximaler Lautstärke übersteuert und stark scheppert.</p>
<p>Ein Manko moderner Smartphones ist die <strong>Akkulaufzeit</strong>. Und das HD7 ist hier keine Ausnahme. Nach spätestens einem Tag ist Feierabend. Wenn Sie Mails per Push abrufen, telefonieren und surfen, kann sogar eher Schluss sein. Es zeigt sich, dass HTC einen viel zu schwachen Akku verbaut hat (siehe Lieferumfang). Telefonieren können Sie laut Chip Handy etwa vier Stunden am Stück.</p>
<p>Wie schon erläutert: Die <strong>Bedienung</strong> des HD7 geht einfach vonstatten. Nichts ruckelt, Befehle werden zügig ausgeführt. Das haben wir so noch bei keinem Smartphone erlebt. Das große Aber: Die Personalisierbarkeit bleibt etwas auf der Strecke. Zwar können Sie den Startbildschirm frei mit Kacheln belegen, das Hauptmenü lässt sich aber nicht sortieren. Und in einem Punkt ist das System nicht eingängig: Manchmal finden sich Zusatzmenüs im unteren Bereich, ein andermal erst durch einen langen Druck auf den Touchscreen.</p>
<p>Beim <strong>Preis</strong> müssen Sie nicht mehr derart stark in die Tasche greifen wie beim Marktstart im Spätherbst 2010. Aktuell bekommen Sie das HD7 für weniger als 450 Euro. Das geht aufgrund des riesigen Funktionsumfangs in Ordnung. Ein vergleichbares Android-Handy rangiert auf ähnlich hohem Niveau.</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Windows Phone 7 und das HTC HD7 gefallen. Dennoch bleiben viele Lücken, für die allerdings HTC nichts kann: Fehlender Outlook-Sync, kein Wechseldatenträger-Modus – um nur einige zu nennen. Fürs Business taugt das HD7 daher nicht, Multimedia-Nutzer können sich aber über einen riesigen Touchscreen und ein schickes Äußeres freuen. Unsere Empfehlung: Warten Sie, bis Microsoft per Update einige Funktionen nachgerüstet hat. Vieraugen Handy wird darüber zeitnah informieren.</p>
<p><strong>Pro</strong></p>
<ul>
<li>hervorragende Verarbeitung</li>
<li>vollständige Datenausstattung mit WLAN und HSPA</li>
<li>riesiges Display</li>
<li>einfache Bedienbarkeit</li>
<li>schneller Prozessor</li>
</ul>
<p><strong>Kontra</strong></p>
<ul>
<li>groß und schwer</li>
<li>beschnittenes Betriebssystem (z.B. kein Outlook-Sync, PC-Anschluss nur über Zune-Software)</li>
<li>schwache Kamera</li>
<li>kleiner Lieferumfang</li>
</ul>
<p><strong>Testnote HTC HD7: gut (77,1 Prozent)</strong></p>
<p>Information:     <a href="http://www.vieraugen.com/cms/allgemein/testschema" target="_self">So    testet  Vieraugen Handy</a></p>
<table border="1" cellspacing="1" cellpadding="1" width="400" align="center">
<tbody>
<tr>
<td width="300"><strong>Disziplin</strong></td>
<td width="150"><strong>Prozentpunkte </strong></td>
</tr>
<tr>
<td width="300">Lieferumfang</td>
<td width="150">35</td>
</tr>
<tr>
<td width="300">Design / Verarbeitung</td>
<td width="150">83</td>
</tr>
<tr>
<td width="300">Ausstattung</td>
<td width="150">75</td>
</tr>
<tr>
<td width="300">Multimedia</td>
<td width="150">85</td>
</tr>
<tr>
<td width="300">Praxis</td>
<td width="150">79</td>
</tr>
<tr>
<td width="300"><strong>GESAMTERGEBNIS </strong></td>
<td width="150"><strong>77,1</strong></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h5>Johannes Michel, 7. Februar 2011.</h5>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Bilder vom HTC HD7 finden Sie in unserer Bildergalerie…</span></strong></p>

<div class="ngg-galleryoverview" id="ngg-gallery-3-841">


	
	<!-- Thumbnails -->
		
	<div id="ngg-image-92" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://vieraugen.com/cms/wp-content/gallery/htc-hd7/hd7_front.jpg" title="Großes Gehäuse, schicker Touchscreen: HTC hat das HD7 ordentlich verarbeitet." class="shutterset_set_3" >
								<img title="HD7 Front" alt="HD7 Front" src="http://vieraugen.com/cms/wp-content/gallery/htc-hd7/thumbs/thumbs_hd7_front.jpg" width="100" height="75" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-101" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://vieraugen.com/cms/wp-content/gallery/htc-hd7/hd7_rueckseite.jpg" title="Hinten findet sich die Fotolinse. Die Umrandung lässt sich als Ständer ausklappen." class="shutterset_set_3" >
								<img title="HD7 Rückseite" alt="HD7 Rückseite" src="http://vieraugen.com/cms/wp-content/gallery/htc-hd7/thumbs/thumbs_hd7_rueckseite.jpg" width="100" height="75" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-102" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://vieraugen.com/cms/wp-content/gallery/htc-hd7/hd7_sperre.jpg" title="Durch drücken der Sperrtaste wird der Bildschirm erleuchtet. Eine Wischbewegung nach oben entsperrt ihn. (Hinweis: Windows Phone 7 ermöglicht noch keine Screenshots. Daher mussten wir für den Test klassisch abfotografieren.)" class="shutterset_set_3" >
								<img title="HD7 Sperrbildschirm" alt="HD7 Sperrbildschirm" src="http://vieraugen.com/cms/wp-content/gallery/htc-hd7/thumbs/thumbs_hd7_sperre.jpg" width="100" height="75" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-103" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://vieraugen.com/cms/wp-content/gallery/htc-hd7/hd7_startbildschirm.jpg" title="Wichtige Infos und Verknüpfungen verwaltet Windows Phone 7 über Kacheln." class="shutterset_set_3" >
								<img title="HD7 Startbildschirm" alt="HD7 Startbildschirm" src="http://vieraugen.com/cms/wp-content/gallery/htc-hd7/thumbs/thumbs_hd7_startbildschirm.jpg" width="100" height="75" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-93" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://vieraugen.com/cms/wp-content/gallery/htc-hd7/hd7_hauptmenue.jpg" title="Das Hauptmenü ist sehr spartanisch gestaltet und lässt sich nicht anpassen." class="shutterset_set_3" >
								<img title="HD7 Hauptmenü" alt="HD7 Hauptmenü" src="http://vieraugen.com/cms/wp-content/gallery/htc-hd7/thumbs/thumbs_hd7_hauptmenue.jpg" width="100" height="75" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-88" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://vieraugen.com/cms/wp-content/gallery/htc-hd7/hd7_bilder.jpg" title="Die Fotoansicht ist Microsoft richtig gut gelungen." class="shutterset_set_3" >
								<img title="HD7 Bildergalerie" alt="HD7 Bildergalerie" src="http://vieraugen.com/cms/wp-content/gallery/htc-hd7/thumbs/thumbs_hd7_bilder.jpg" width="100" height="75" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-89" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://vieraugen.com/cms/wp-content/gallery/htc-hd7/hd7_browser-1.jpg" title="Auch surfen macht auf dem HD7 richtig Spaß." class="shutterset_set_3" >
								<img title="HD7 Browser" alt="HD7 Browser" src="http://vieraugen.com/cms/wp-content/gallery/htc-hd7/thumbs/thumbs_hd7_browser-1.jpg" width="100" height="75" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-90" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://vieraugen.com/cms/wp-content/gallery/htc-hd7/hd7_browser-2.jpg" title="Mehrere offene Tabs sind kein Problem." class="shutterset_set_3" >
								<img title="HD7 Browser" alt="HD7 Browser" src="http://vieraugen.com/cms/wp-content/gallery/htc-hd7/thumbs/thumbs_hd7_browser-2.jpg" width="100" height="75" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-91" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://vieraugen.com/cms/wp-content/gallery/htc-hd7/hd7_facebook.jpg" title="Neuigkeiten aus Facebook zeigt Windows Phone 7 direkt bei den Kontakten an." class="shutterset_set_3" >
								<img title="HD7 Facebook" alt="HD7 Facebook" src="http://vieraugen.com/cms/wp-content/gallery/htc-hd7/thumbs/thumbs_hd7_facebook.jpg" width="100" height="75" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-94" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://vieraugen.com/cms/wp-content/gallery/htc-hd7/hd7_kalender-1.jpg" title="Übersichtlich auch der Kalender. Allerdings fehlt eine Wochenansicht." class="shutterset_set_3" >
								<img title="HD7 Kalender" alt="HD7 Kalender" src="http://vieraugen.com/cms/wp-content/gallery/htc-hd7/thumbs/thumbs_hd7_kalender-1.jpg" width="100" height="75" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-95" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://vieraugen.com/cms/wp-content/gallery/htc-hd7/hd7_kalender-2.jpg" title="Beim Erstellen eines Termins können Sie entscheiden, wo er abgelegt werden soll (in unserem Fall bei Windows Live)." class="shutterset_set_3" >
								<img title="HD7 Kalender" alt="HD7 Kalender" src="http://vieraugen.com/cms/wp-content/gallery/htc-hd7/thumbs/thumbs_hd7_kalender-2.jpg" width="100" height="75" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-96" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://vieraugen.com/cms/wp-content/gallery/htc-hd7/hd7_kontakte.jpg" title="Kontakte können nach Vor- und Nachname sortiert werden." class="shutterset_set_3" >
								<img title="HD7 Kontakte" alt="HD7 Kontakte" src="http://vieraugen.com/cms/wp-content/gallery/htc-hd7/thumbs/thumbs_hd7_kontakte.jpg" width="100" height="75" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-97" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://vieraugen.com/cms/wp-content/gallery/htc-hd7/hd7_mail.jpg" title="Eine Stärke des neuen Betriebssystems ist die Mailverwaltung." class="shutterset_set_3" >
								<img title="HD7 E-Mail" alt="HD7 E-Mail" src="http://vieraugen.com/cms/wp-content/gallery/htc-hd7/thumbs/thumbs_hd7_mail.jpg" width="100" height="75" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-98" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://vieraugen.com/cms/wp-content/gallery/htc-hd7/hd7_marketplace-1.jpg" title="Zusätzliche Apps können Sie im Marketplace finden." class="shutterset_set_3" >
								<img title="HD7 Marketplace" alt="HD7 Marketplace" src="http://vieraugen.com/cms/wp-content/gallery/htc-hd7/thumbs/thumbs_hd7_marketplace-1.jpg" width="100" height="75" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-99" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://vieraugen.com/cms/wp-content/gallery/htc-hd7/hd7_marketplace-2.jpg" title="Auch hier dominieren große Schriften." class="shutterset_set_3" >
								<img title="HD7 Marketplace" alt="HD7 Marketplace" src="http://vieraugen.com/cms/wp-content/gallery/htc-hd7/thumbs/thumbs_hd7_marketplace-2.jpg" width="100" height="75" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-104" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://vieraugen.com/cms/wp-content/gallery/htc-hd7/hd7_zune.jpg" title="Musik und Videos bringen Sie nur per Zune-Software vom PC aus Smartphone." class="shutterset_set_3" >
								<img title="HD7 Zune" alt="HD7 Zune" src="http://vieraugen.com/cms/wp-content/gallery/htc-hd7/thumbs/thumbs_hd7_zune.jpg" width="100" height="75" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
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		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://vieraugen.com/cms/wp-content/gallery/htc-hd7/hd7_optionen.jpg" title="Ein Blick ins Einstellungsmenü." class="shutterset_set_3" >
								<img title="HD7 Optionen" alt="HD7 Optionen" src="http://vieraugen.com/cms/wp-content/gallery/htc-hd7/thumbs/thumbs_hd7_optionen.jpg" width="100" height="75" />
							</a>
		</div>
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<p><center><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=vieraunetwor-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=st1&#038;mode=ce-de&#038;search=htc%20hd7%20windows%20phone&#038;fc1=000000&#038;lt1=&#038;lc1=3366FF&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" marginwidth="0" marginheight="0" width="120" height="240" border="0" frameborder="0" style="border:none;" scrolling="no"></iframe>   <iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=vieraunetwor-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=st1&#038;mode=ce-de&#038;search=htc%20hd7%20windows&#038;fc1=000000&#038;lt1=&#038;lc1=3366FF&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" marginwidth="0" marginheight="0" width="120" height="240" border="0" frameborder="0" style="border:none;" scrolling="no"></iframe></center></p>
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		<item>
		<title>Das richtige Handy oder Smartphone – genau für Sie: Die ultimative Handy-Kaufberatung</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Dec 2010 08:18:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johannes Michel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kaufberatung]]></category>
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		<description><![CDATA[<center><img src="http://vieraugen.com/cms/wp-content/uploads/2010/12/Kaufberatung_200.jpg"></center><br /><br />Ja, wir sind mutig. Nehmen wir an, Sie beabsichtigen einen Handy-Neukauf und besuchen, um sich zu informieren, eine einschlägige Seite im Internet. Sollten Sie dort, was immer unwahrscheinlicher wird, eine fundierte Kaufberatung finden, lässt Ihnen der verantwortliche Redakteur mit Sicherheit die Wahl – und am Ende stehen Sie wieder vor der Entscheidung, welches der möglichen 20 Geräte Sie kaufen. Wir wollen einen anderen Weg gehen…]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, wir sind mutig. Nehmen wir an, Sie beabsichtigen einen Handy-Neukauf und besuchen, um sich zu informieren, eine einschlägige Seite im Internet. Sollten Sie dort, was immer unwahrscheinlicher wird, eine fundierte Kaufberatung finden, lässt Ihnen der verantwortliche Redakteur mit Sicherheit die Wahl – und am Ende stehen Sie wieder vor der Entscheidung, welches der möglichen 20 Geräte Sie kaufen. Wir wollen einen anderen Weg gehen…</p>
<p>Statt Ihnen viele verschiedene Handys, Smartphones und Betriebssysteme vorzustellen und dann eine Auswahl der geeigneten Geräte zu präsentieren, definieren wir „Typen“. Ordnen Sie sich einfach einem Typus zu und Sie finden garantiert das Handy oder Smartphone, das am besten zu Ihnen passt. Unsere Liste wird regelmäßig aktualisiert, so dass wir in der Regel immer die aktuellen Geräte mit dabei haben. Aber Aktualität soll nicht das Hauptkriterium sein. Am Ende des Artikels finden Sie die wichtigsten Daten nochmals in einer Tabelle zusammengefasst.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://vieraugen.com/cms/wp-content/uploads/2010/12/Kaufberatung_200.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-828" title="Kaufberatung_200" src="http://vieraugen.com/cms/wp-content/uploads/2010/12/Kaufberatung_200.jpg" alt="" width="200" height="133" /></a></p>
<p><strong>Handy und Smartphone: Was ist der Unterschied?</strong></p>
<p>Zuerst einmal aber müssen wir aber festlegen, was den Unterschied zwischen einem Handy und einem Smartphone ausmacht. Außerdem führen wir eine dritte Kategorie ein, das Business-Smartphone. Jedes Medium, ob Chip, Teltarif oder Connect, geht hier einen eigenen Weg. Bei uns gelten folgende Kriterien:</p>
<p><strong>Handy</strong> = geschlossenes Betriebssystem, das lediglich die nachträgliche Installation von Java-Programmen oder Software vom Handy-Hersteller selbst erlaubt. In der Regel bietet ein Handy auch eine Tastatur, einige Hersteller setzen aber auch auf Touchscreens. Dieser ist bei uns kein Kriterium, um automatisch zum Smartphone befördert zu werden.</p>
<p><strong>Smartphone</strong> = offenes Betriebssystem, das die nachträgliche Installation von Software-Programmen erlaubt, meist über einen Software-Shop des Herstellers. Ein Gerät, das unter einem der folgenden Betriebssysteme läuft, ist ein Smartphone: Windows Phone und Windows Mobile, Android, iOS (Apple iPhone), BlackBerry OS (RIM), webOS (Palm/HP), Bada (Samsung).</p>
<p><strong>Business-Smartphone</strong> = gleiche Kriterien wie beim Smartphone, zusätzlich aber eine mechanische Volltastatur zum Verfassen langer Mails und mindestens eine Anbindung an Dienste und Programme wie Outlook, Exchange oder einen Mailserver wie bei BlackBerrys.</p>
<p>Wir wissen: Mit dieser Klassifikation gehen wir einen eigenen Weg. Ein Smartphone von BlackBerry-Hersteller RIM, das über keine Volltastatur verfügt, sondern nur per Touchscreen oder über eine normale Handy-Tastatur bedient wird, ist somit für uns kein Business-Smartphone. Unsere jahrelange Erfahrung zeigt, dass ein echter Businessman (oder auch ein Businesswoman) auf jeden Fall auf eine Volltastatur angewiesen ist. Zudem setzen viele Hersteller vermehrt auf Multimedia – und die Volltastatur bleibt damit eines der verbleibenden Kriterien für Geräte zum geschäftlichen Einsatz. Ein iPhone im geschäftlichen Einsatz macht wenig Sinn und wer wirklich professionell mit seinem Smartphone arbeitet, darf zu Recht die Formulierung „Spielerei“ verwenden.</p>
<p><strong>Welcher Handy-Typ sind Sie?</strong></p>
<p><strong>Typ 1: Absoluter Beginner: Ich habe noch nie ein Mobiltelefon besessen…</strong></p>
<p>Einsteiger-Handys, die lediglich Telefonieren und Nachrichten verschicken können, sind sicher eine gute Erfindung als Zweitgerät, wir halten sie aber kaum für Alltags-tauglich. Daher ist für uns das Kriterium für Anfänger nicht absolute Funktionslosigkeit, sondern vielmehr einfache Bedienbarkeit. Und diese Kriterien erfüllt zurzeit das</p>
<p><strong><a href="http://vieraugen.com/cms/wp-content/uploads/2010/12/SE_Hazel.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-817" style="margin: 5px;" title="SE_Hazel" src="http://vieraugen.com/cms/wp-content/uploads/2010/12/SE_Hazel-300x207.jpg" alt="" width="300" height="207" /></a>Sony Ericsson Hazel</strong>. Bei diesem Gerät handelt es sich um ein Slider-Modell, das bedeutet: Die Tastatur versteckt sich unter dem Display und wird bei Bedarf herausgeschoben. Der Vorteil dieser Lösung: Das Display hat eine angenehme Größe. Ebenfalls Einsteiger-freundlich: Die Tastensperre kann durch Zuschieben des Handys aktiviert werden – Sie können somit nicht versehentlich in der Tasche Funktionen auslösen. Das Handy-Betriebssystem von Sony Ericsson gilt insgesamt als sehr leicht zu überblicken und besticht durch gut lesbare Schriften. Und wenn Sie nach einigen Monaten feststellen, dass Sie gerne doch mehr mit ihrem Handy machen würden, bietet das Hazel auch die Anbindung an soziale Netzwerke wie Facebook und Twitter und kann sich sogar mit Outlook und Google synchronisieren, etwa zum Übertragen von Kontakten und Terminen aufs Handy. Mögen Sie Slider-Handys nicht, können Sie sich alternativ das <strong>Elm</strong> anschauen. Es verfügt über die gleichen Funktionen wie das Hazel, ist aber etwas dünner und als klassisches Barren-Gerät gestaltet. Mehr über die beiden nahezu baugleichen Handys erfahren Sie auch in unserem <a href="http://vieraugen.com/testberichte/sony-ericsson-elm-und-hazel/">ausführlichen Vergleichstest</a>.</p>
<p><strong>Typ 2: Jugendlich und peppig: Mein Handy muss vor allem gut aussehen – und darf nicht allzu viel kosten!</strong></p>
<p>Jugendliche bekommen ihr erstes Handy im Regelfall von Eltern oder Großeltern gesponsert. Und die machen oft den Fehler, gleich auf Topmodelle zu setzen. Dabei reicht fürs erste ein Handy mit den Grundfunktionen aus. Wichtig sind aber unbedingt stylisches Aussehen, ein guter Musikplayer und, falls Sie ihrem Sprössling eine Internetverbindung gönnen wollen, die Anbindung an Facebook und Twitter. Da fällt uns spontan das</p>
<p><strong><a href="http://vieraugen.com/cms/wp-content/uploads/2010/12/SE_Spiro.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-818" style="margin: 5px;" title="SE_Spiro" src="http://vieraugen.com/cms/wp-content/uploads/2010/12/SE_Spiro-154x300.jpg" alt="" width="154" height="300" /></a>Sony Ericsson Spiro </strong>ein. Warum schon wieder Sony Ericsson? Das wissen wir ehrlich gesagt auch nicht. Allerdings mussten wir feststellen, dass kaum ein Hersteller noch günstige, schicke Handys im Angebot hat. Ein Smartphone macht für ein Kind im fortgeschrittenen Alter oder einen Jugendlichen aber wenig Sinn – um reine Profilierung auf dem Schulhof soll es in unserer Kaufberatung nicht gehen. Das Spiro gehört zu Sony Ericssons Walkman-Serie und ist damit auf die Musikwiedergabe spezialisiert. Und drei Punkte machen das Spiro unschlagbar. Erstens: Es ist in vier verschiedenen Farbvarianten zu haben. Zweitens: Es unterstützt microSD-Speicherkarten bis zu 16 GByte – da passt eine komplette Musiksammlung aufs Handy. Und drittens: Es ist im Onlinehandel schon ab etwa 65 Euro zu haben.</p>
<p><strong>Typ 3: Ambitioniert, aber technisch unbegabt: Ich brauche ein Smartphone, habe aber keine Ahnung von Technik…</strong></p>
<p>Smartphones erlauben die nachträgliche Installation von vielen Programmen und sind besonders für die Verwaltung vieler Kontakte und Termine prädestiniert. Immer mehr Käufer entscheiden sich dabei für ein solches Gerät. Wer sich aber nicht mit der Technik beschäftigen will, für den kommt im Endeffekt nur ein</p>
<p><strong><a href="http://vieraugen.com/cms/wp-content/uploads/2010/12/Apple_iPhone_4.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-813" style="margin: 5px;" title="Apple_iPhone_4" src="http://vieraugen.com/cms/wp-content/uploads/2010/12/Apple_iPhone_4-152x300.jpg" alt="" width="152" height="300" /></a>Apple iPhone 4 </strong>in Frage. Apple hat es geschafft, Smartphones massenkompatibel zu machen. Zwar gab es sie schon länger, mobiles Internet und E-Mail waren aber kaum verbreitet. Das hat sich mit dem iPhone geändert. Alles, was Sie brauchen, ist das Gerät und einen PC oder Mac, mit dem Sie das iPhone per iTunes über ein USB-Kabel abgleichen können. Somit wandern Kontakte und Termine aus Outlook, aber auch Musikstücke und Videos vom Computer aus Smartphone. Die meisten Schritte gehen flott und logisch von der Hand. Beachten Sie aber: Ohne iTunes geht nichts, die Registrierung bei Apple mit einem dortigen Zugang ist Pflicht. Außerdem unterwerfen Sie sich der Willkür eines einzelnen Unternehmens, das etwa unliebsame Programme aus seinem AppStore ohne Rücksicht auf Verluste entfernt. Damit können sich viele Nutzer nicht abfinden.</p>
<p><strong>Typ 4: Experimentell veranlagt: Mein Handy dient gerne auch mal als Versuchskaninchen…</strong></p>
<p><strong><a href="http://vieraugen.com/cms/wp-content/uploads/2010/12/HTC_Desire_HD.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-815" style="margin: 5px;" title="HTC_Desire_HD" src="http://vieraugen.com/cms/wp-content/uploads/2010/12/HTC_Desire_HD-181x300.jpg" alt="" width="181" height="300" /></a></strong>Google wollte mit Android keine 1:1-Kopie von Apples iOS anfertigen, aber ein konkurrenzfähiges Produkt entwickeln, das es mit Apple aufnehmen kann. Das ist Google gelungen. Dennoch ist Android nicht ganz so einfach zu bedienen wie iOS. Wir empfehlen als aktuelles Android-Handy das</p>
<p><strong>HTC Desire HD</strong>, eines der Flaggschiffe mit Android-Betriebssystem. Das Smartphone des taiwanesischen Herstellers HTC bietet ein riesiges 4,3-Zoll-Display, auf dem Fotos und Videos so richtig Spaß machen. Für viele kompatible Anwendungen sorgt die Android-Version 2.2. Technik-Freaks bereitet Android viele Möglichkeiten, sich auszutoben, ist allerdings keineswegs so offen wie Symbian. Dafür steht eine große Zahl an kostenlosen Anwendungen im Marketplace bereit. Mit dem Desire HD sind Sie zudem auf längere Sicht technisch top ausgestattet.</p>
<p><strong>Typ 5: Business-Nutzer der „alten Schule“: Ich möchte einen BlackBerry</strong></p>
<p><a href="http://vieraugen.com/cms/wp-content/uploads/2010/12/BlackBerry_Torch_9800.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-814" style="margin: 5px;" title="BlackBerry_Torch_9800" src="http://vieraugen.com/cms/wp-content/uploads/2010/12/BlackBerry_Torch_9800-162x300.jpg" alt="" width="162" height="300" /></a>Lange Zeit waren BlackBerrys in Sachen E-Mail konkurrenzlos. Erst dann kamen die Exchange- oder Google-Dienste, die Push-Mails (E-Mails, die binnen Sekunden nach dem Absenden wie eine SMS auf dem Smartphone ankommen) ebenfalls beherrschten. Wenn Sie sich aktuell für einen BlackBerry interessieren, dann sollten Sie sich unbedingt den</p>
<p><strong>BlackBerry Torch 9800</strong> genauer anschauen. Er basiert auf dem aktuellen BlackBerry-Betriebssystem der Version 6 und kann nicht nur als Office-Maschine, sondern auch in Sachen Multimedia Akzente setzen. Warum das Gerät aber keineswegs perfekt ist, verrät <a href="http://vieraugen.com/testberichte/blackberry-pearl-vs-torch/">unser Test</a>. Dennoch: Mit dem Torch machen Sie, wenn Sie bereits einmal einen BlackBerry genutzt haben oder in den Genuss der sehr schnellen Mailkommunikation kommen wollen, nichts falsch. Dennoch benötigen Sie bei einem BlackBerry etwas mehr Einarbeitungszeit als bei manch anderem Smartphone, dafür bekommen Sie den erwähnten Maildienst und eine Volltastatur, die sich unter dem Display herausziehen lässt.</p>
<p><strong>Typ 6: Business-Nutzer mit Outlook oder Exchange: Ich nutze Microsoft- oder Google-Dienste</strong></p>
<p>Da hat Microsoft doch vor wenigen Monaten nach jahrelangem Warten ein neues Smartphone-Betriebssystem vorgestellt, die Business-Nutzer aber anscheinend vergessen. Sicher: Viele nutzen einen Exchange-Server –aber Freiberufler oder Kleinunternehmer schließen ihr Smartphone noch immer gerne per Kabel an den Computer und synchronisieren Kontakte und Termine über Active Sync oder das Gerätecenter. Das ist mit Windows Phone 7 nicht mehr möglich. Daher kann ein Gerät für Typ 6 nur unter Windows Mobile 6.5 laufen, dem viel gescholtenen Vorgänger-System – das allerdings gar nicht so schlecht war, wie viele behaupten. <strong><a href="http://vieraugen.com/cms/wp-content/uploads/2010/12/Samsung_Omnia_735.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-816" style="margin: 5px;" title="Samsung_Omnia_735" src="http://vieraugen.com/cms/wp-content/uploads/2010/12/Samsung_Omnia_735-178x300.jpg" alt="" width="178" height="300" /></a></strong>Wir haben uns das</p>
<p><strong>Samsung Omnia 735</strong> ausgeguckt. Das Smartphone im BlackBerry-Design verfügt über eine QWERTZ-Tastatur unter dem Display und bringt alles mit, was Sie von einem Businessgerät erwarten: Outlook-Sync, Office Mobile 2010, eine Schreibmaschinen-Tastatur und den problemlosen Datenaustausch mit deinem Computer per USB; einfach Kabel anschließen und ohne Treiberinstallation auf Dokumente, Musikdateien und Videos zugreifen. So sollte es sein. Multimedial reißen Sie mit dem Omnia 735 zwar keine Bäume mehr aus, aber für die Musikwiedergabe oder zum Schießen eines Schnappschusses reicht die verbaute Technik gerade noch aus.</p>
<p><strong>Fazit: Symbian, Windows Phone 7, webOS und Bada außen vor</strong></p>
<p>Wenn Sie sich etwas mit Handys und Smartphones auskennen, dann haben Sie bestimmt bemerkt, dass wir einige Betriebssysteme nicht berücksichtigt haben. Symbian, momentan auf dem absteigenden Ast, bietet auch in der neuen Version 3 zu wenig, um wirklich empfehlenswert zu sein. Besonders bei der Bedienung befindet sich Symbian im Vergleich zu iOS, Android und auch Windows Phone 7 noch in der Steinzeit. Apropos Windows Phone 7: Hier warten wir auf das von Microsoft angekündigte Update Anfang 2011 – vielleicht werden die Entwickler doch noch vernünftig und spendieren USB-Sync und manch andere fehlende Funktion. webOS, von Palm entwickelt und kürzlich aufgekauft von Hewlett Packard, konnte sich noch nicht etablieren, was vor allem an der geringen Geräteauswahl liegt. Viel gelobt wird zurzeit Bada von Samsung, allerdings berichten viele Nutzer noch von Problemen beim Anschließen an den PC, und der AppStore ist bei weitem nicht so gut gefüllt wie bei iOS und Android.</p>
<p>Wir hoffen, dass wir Sie mit unseren Tipps etwas beim nächsten Handykauf unterstützen können. Haben Sie Fragen, Wünsche oder Anregungen, dann melden Sie sich auf unserer Seite an und kommentieren Sie diesen Artikel. Wir helfen gerne! Die Anmeldung kann entweder über unser eigenes System oder auch mit ihrem Facebook-Zugang erfolgen. Mehr dazu <a href="http://vieraugen.com/allgemein/willkommen-bei-vieraugen-handy/">in diesem Artikel</a>. Sie kennen sich aus? Dann  verbinden Sie uns mit ihrem Facebook-Zugang. Die nötigen Optionen finden Sie in der Spalte rechts.</p>
<p><strong>Unsere Typen und Tipps kurz zusammengefasst:</strong></p>
<table border="1" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td width="54" valign="top"><strong> </strong></td>
<td width="253" valign="top"><strong>Profil</strong></td>
<td width="154" valign="top"><strong>Gerät</strong></td>
<td width="154" valign="top"><strong>Kauftipp</strong></td>
</tr>
<tr>
<td width="54" valign="top"><strong>Typ 1</strong></td>
<td width="253" valign="top">Anfänger, keine Vorkenntnisse</td>
<td width="154" valign="top">Handy</td>
<td width="154" valign="top"><span style="color: #008000;"><a href="http://www.amazon.de/gp/search?ie=UTF8&amp;keywords=sony%20ericsson%20hazel&amp;tag=vieraunetwor-21&amp;index=electronics&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=6742" target="_blank">Sony Ericsson Hazel</a></span></td>
</tr>
<tr>
<td width="54" valign="top"><strong>Typ 2</strong></td>
<td width="253" valign="top">jugendlich, Style-orientiert</td>
<td width="154" valign="top">Handy</td>
<td width="154" valign="top"><a href="http://www.amazon.de/gp/search?ie=UTF8&amp;keywords=sony%20ericsson%20spiro&amp;tag=vieraunetwor-21&amp;index=electronics&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=6742" target="_blank">Sony Ericsson Spiro</a></td>
</tr>
<tr>
<td width="54" valign="top"><strong>Typ 3</strong></td>
<td width="253" valign="top">ambitioniert, aber ohne technische Kenntnisse</td>
<td width="154" valign="top">Smartphone</td>
<td width="154" valign="top"><a href="http://www.amazon.de/gp/search?ie=UTF8&amp;keywords=apple%20iphone%204&amp;tag=vieraunetwor-21&amp;index=electronics&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=6742" target="_blank">Apple iPhone 4</a></td>
</tr>
<tr>
<td width="54" valign="top"><strong>Typ 4</strong></td>
<td width="253" valign="top">experimentierfreudig, technisch begabt</td>
<td width="154" valign="top">Smartphone</td>
<td width="154" valign="top"><a href="http://www.amazon.de/gp/search?ie=UTF8&amp;keywords=htc%20desire%20hd&amp;tag=vieraunetwor-21&amp;index=electronics&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=6742" target="_blank">HTC Desire HD</a></td>
</tr>
<tr>
<td width="54" valign="top"><strong>Typ 5</strong></td>
<td width="253" valign="top">Business-Nutzer, BlackBerry</td>
<td width="154" valign="top">Business-Smartphone</td>
<td width="154" valign="top"><a href="http://www.amazon.de/gp/search?ie=UTF8&amp;keywords=blackberry%20torch%209800&amp;tag=vieraunetwor-21&amp;index=electronics&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=6742" target="_blank">BlackBerry Torch 9800</a></td>
</tr>
<tr>
<td width="54" valign="top"><strong>Typ 6</strong></td>
<td width="253" valign="top">Business-Nutzer, Outlook/Exchange</td>
<td width="154" valign="top">Business-Smartphone</td>
<td width="154" valign="top"><a href="http://www.amazon.de/gp/search?ie=UTF8&amp;keywords=samsung%20omnia%20735&amp;tag=vieraunetwor-21&amp;index=electronics&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=6742" target="_blank">Samsung Omnia 735</a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h5>Johannes Michel, 21. Dezember 2010. Bilder: Hersteller</h5>
<p><center><OBJECT classid="clsid:D27CDB6E-AE6D-11cf-96B8-444553540000" codebase="http://fpdownload.macromedia.com/get/flashplayer/current/swflash.cab" id="Player_7bc22215-8531-41c3-8bde-13a02835c320"  WIDTH="400px" HEIGHT="150px"> <PARAM NAME="movie" VALUE="http://ws.amazon.de/widgets/q?ServiceVersion=20070822&#038;MarketPlace=DE&#038;ID=V20070822%2FDE%2Fvieraunetwor-21%2F8010%2F7bc22215-8531-41c3-8bde-13a02835c320&#038;Operation=GetDisplayTemplate"><PARAM NAME="quality" VALUE="high"><PARAM NAME="bgcolor" VALUE="#FFFFFF"><PARAM NAME="allowscriptaccess" VALUE="always"><embed src="http://ws.amazon.de/widgets/q?ServiceVersion=20070822&#038;MarketPlace=DE&#038;ID=V20070822%2FDE%2Fvieraunetwor-21%2F8010%2F7bc22215-8531-41c3-8bde-13a02835c320&#038;Operation=GetDisplayTemplate" id="Player_7bc22215-8531-41c3-8bde-13a02835c320" quality="high" bgcolor="#ffffff" name="Player_7bc22215-8531-41c3-8bde-13a02835c320" allowscriptaccess="always"  type="application/x-shockwave-flash" align="middle" height="150px" width="400px"></embed></OBJECT> <NOSCRIPT><A HREF="http://ws.amazon.de/widgets/q?ServiceVersion=20070822&#038;MarketPlace=DE&#038;ID=V20070822%2FDE%2Fvieraunetwor-21%2F8010%2F7bc22215-8531-41c3-8bde-13a02835c320&#038;Operation=NoScript">Amazon.de Widgets</A></NOSCRIPT></center></p>
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		<title>Die Qual der Wahl: Handy-Betriebssysteme in der Übersicht</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Dec 2010 14:00:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johannes Michel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Früher war alles einfacher. Dieses Klischee trifft zumindest auf Betriebssysteme für Handys zu. Während bei Computern lediglich Microsoft, Apple und die Linux-Gemeinschaft eine Rolle spielen, sind auf dem Handymarkt noch mehr Spieler zu finden. Wir bringen Licht ins Dunkel und zeigen die unterschiedlichen Betriebssysteme – mit ihren Stärken und Schwächen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Früher war alles einfacher. Dieses Klischee trifft zumindest auf Betriebssysteme für Handys zu. Während bei Computern lediglich Microsoft, Apple und die Linux-Gemeinschaft eine Rolle spielen, sind auf dem Handymarkt noch mehr Spieler zu finden. Wir bringen Licht ins Dunkel und zeigen die unterschiedlichen Betriebssysteme – mit ihren Stärken und Schwächen.</p>
<p><strong>Für verschiedenen Typen</strong><br />
Nicht nur die Handymarke, sondern auch das Betriebssystem ist ein Kaufargument</p>
<p>Viele Handynutzer, die von proprietären auf „echte“ Betriebssysteme gewechselt sind, hatten sich den Wechsel sicher einfacher vorgestellt. Da finden sich plötzlich wichtige Funktionen erst im vierten Untermenü, da muss erst der Desktop konfiguriert werden oder es fehlen einfach grundlegende Anwendungen wie ein SMS-Zähler. Ja, langjährige Nutzer von Windows Mobile, Symbian und Co. können davon ein Lied singen. Wo liegen also die Vor- und Nachteile der einzelnen Systeme? Und wie haben sie sich in den vergangenen Jahren entwickelt?</p>
<p><strong><a href="http://vieraugen.com/cms/wp-content/uploads/2009/06/Symbian_200.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-617" style="margin: 5px;" title="Symbian_200" src="http://vieraugen.com/cms/wp-content/uploads/2009/06/Symbian_200.jpg" alt="" width="200" height="80" /></a>Symbian<br />
</strong>Symbian ist ein Grundbetriebssystem der Symbian Foundation, einer mittlerweile eigenständige Stiftung. Neben der bekannten S60-Oberfläche, die vor aktuell ausschließlich Nokia einsetzt, gab es auch UIQ, verwendet von Sony Ericsson und Motorola. Zwischenzeitlich baute auch Samsung Handys mit Symbian-System, und Sony Ericsson brachte immerhin drei Handys mit der auf Touchscreens angepassten Oberfläche S60 5th Edition.<br />
Das Betriebssystem eignet sich sowohl für gewöhnliche Handys, aber auch für Touchscreen-Geräte. Hierfür wurde es, erstmalig fürs Nokia 5800 XpressMusic, extra angepasst. Programme für Symbian tragen das Dateikürzel .sis oder .sisx.<br />
Nachdem Motorola, Samsung und auch Sony Ericsson abgesprungen sind und die Symbian-Foundation insolvent wurde, übernahm Nokia die Geschäftsführung und entwickelt das Betriebssystem auf eigene Faust weiter. Aktuell verwenden einige Nokia-Smartphones das neue Symbian 3, noch 2011 soll bereits Symbian 4 auf den Markt kommen.</p>
<p>Vorteile:<br />
einfache Nachinstallation von Anwendungen<br />
großes Angebot an Zusatzprogrammen, sehr viel Freeware (Ovi Store)<br />
flexibel einsetzbar, auch auf Touchscreen-Geräten<br />
hohe Personalisierbarkeit</p>
<p>Nachteile:<br />
verschiedene Editionen, untereinander nicht kompatibel<br />
teilweise verschachtelte Menüstruktur<br />
langweiliges Look &amp; Feel</p>
<p><strong>Windows Phone 7<br />
</strong><a href="http://vieraugen.com/cms/wp-content/uploads/2009/06/WP7.jpeg"><img class="alignright size-full wp-image-808" style="margin: 5px;" title="WP7" src="http://vieraugen.com/cms/wp-content/uploads/2009/06/WP7.jpeg" alt="" width="200" height="173" /></a>Windows Mobile galt Vielen als nicht mehr konkurrenzfähig und wurde aufgegeben (siehe im weiteren Verlauf des Artikels). Microsoft entschloss sich zu einem radikalen Schritt und entwickelte das komplette System neu. Die Folge: Programme, die für Windows Mobile geschrieben wurden, sind mit Windows Phone nicht mehr kompatibel – ein absoluter Neuanfang also.<br />
Die neue Oberfläche ist gut gelungen und setzt auf große Schriften und moderne Farben. Auch die Bedienung wurde vereinfacht. Aber: Fürs Business eigenen sich Windows-Phone-Smartphones kaum noch, denn ein direkter Datenabgleich per Kabel mit dem PC (zum Beispiel Synchronisation mit Outlook) ist nicht mehr möglich. Lediglich über die „Cloud“, also etwa Google, einen Exchange-Server oder die Windows-Live-Dienste, kann das Gerät mit Kontakten und Terminen befüllt werden. Selbst die Erkennung als Wechseldatenträger am PC hat Microsoft abgeschafft, Musik und Videos kommen nur über die Software „Zune“ aufs Handy.<br />
2011 soll das System mehrere Updates erhalten, die dann unter anderem „Kopieren und Einfügen“ und diverse weitere Funktionen hinzufügen sollen.</p>
<p>Vorteile:<br />
sehr übersichtliche Gestaltung<br />
modernes Look&amp;Feel<br />
gute Hardware (Microsoft fordert dies von den Herstellern ein)<br />
wachsender Shop für Apps (Marketplace)</p>
<p>Nachteile:<br />
Beschränkungen ähnlich Apple<br />
für Selbstständige und kleine Unternehmen aufgrund fehlender Synchronisation nicht geeignet<br />
kaum personalisierbar<br />
schwaches Multitasking (mehrere Anwendungen gleichzeitig nutzen)</p>
<p><strong><a href="http://vieraugen.com/cms/wp-content/uploads/2009/06/Windows-Mobile_200.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-618" style="margin: 5px;" title="Windows-Mobile_200" src="http://vieraugen.com/cms/wp-content/uploads/2009/06/Windows-Mobile_200.jpg" alt="" width="200" height="185" /></a>Windows Mobile</strong><br />
Windows Mobile ist das Business-System schlechthin. Die meisten Handys für Geschäftsleute liefen früher mit diesem Betriebssystem. Durch das große Angebot an Zusatzsoftware gibt es die speziellsten Programme, wie etwa eine Verwaltungssoftware für Gerichtsvollzieher. Windows Mobile basiert in der aktuellen Version 6.5, die aber wegen dem neuen Windows Phone 7 nicht mehr weiterentwickelt wird, noch auf Windows CE und hat damit schon einige Jahre auf dem Buckel. Das ist auch an teilweise schlichten und langweiligen Symbolen zu erkennen, die oftmals zu klein für die Fingerbedienung sind. Daher setzen Handyhersteller wie HTC eine eigene Oberfläche auf, um die Fingerbedienung zu vereinfachen.</p>
<p>Vorteile:<br />
viel Zusatzsoftware, auch Freeware<br />
flexibel anpassbar<br />
hohe Office-Funktionalität<br />
einfacher Abgleich mit Windows-Rechnern</p>
<p>Nachteile:<br />
kleine Symbole, schlecht geeignet für Fingerbedienung<br />
veraltete Multimedia-Funktionen (Mediaplayer, Browser)<br />
nicht immer intuitive Menüstrukturen<br />
Software kaum über den Marketplace zu finden, Suche im Internet nötig</p>
<p><strong><a href="http://vieraugen.com/cms/wp-content/uploads/2009/06/Android_200.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-614" style="margin: 5px;" title="Android_200" src="http://vieraugen.com/cms/wp-content/uploads/2009/06/Android_200.jpg" alt="" width="200" height="200" /></a>Android</strong><br />
Google goes Handy. Nachdem Google in den vergangenen Jahren das Internet erobert hat und zur weltweit gefragtesten Suchmaschine aufgestiegen ist, wurde 2009 nu der Handymarkt erschlossen. Dafür hat Google mit Android ein eigenes System programmiert. Es läuft aktuell auf Geräten von HTC, LG, Samsung und Sony Ericsson sowie bei weiteren Herstellern. Android arbeitet sehr eng mit Google-Diensten zusammen, ein Google-Nutzerkonto wird damit Pflicht.<br />
Da das System eigens für die Nutzung per Touchscreen programmiert wurde, schleppt es keine Altlasten mit wie etwa Symbian. Achtung: Da Google immer wieder neue Versionen bringt, laufen viele Smartphones noch mit älteren Versionen, die dann nicht alle Funktionen oder Programme aus dem Android Market unterstützen.</p>
<p>Vorteile:<br />
sehr flexibel<br />
verschiedene Startbildschirme<br />
gute Internetfunktionen und toller Shop(Android Market)<br />
viele verschiedene Geräte verfügbar</p>
<p>Nachteile:<br />
hohe Abhängigkeit von Google-Diensten<br />
schwache Office-Unterstützung (meist keine Outlook-Synchronisation)<br />
geringe Geräteauswahl<br />
Versions-Wirrwarr (zurzeit zu haben: 1.6, 2.1, 2.2 und 2.3)</p>
<p><strong><a href="http://vieraugen.com/cms/wp-content/uploads/2009/06/Mac-OS-X_200.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-615" style="margin: 5px;" title="Mac-OS-X_200" src="http://vieraugen.com/cms/wp-content/uploads/2009/06/Mac-OS-X_200.jpg" alt="" width="165" height="200" /></a>Apple iOS</strong><br />
Die mobile Version von Mac OS X kommt aktuell nur auf dem iPhone zum Einsatz – und das wird sicher auch so bleiben. Undenkbar, dass Apple sein Betriebssystem anderen Herstellern zur Verfügung stellt. Dafür ist iOS sehr einfach zu bedienen und stellt selten vor Fragen. Wer schon mit einem Mac-Computer arbeitet, für den ist das iPhone sicher optimal, da die Synchronisation von Daten so am besten abläuft. Für die Musiknutzung sind ohnehin ein iTunes-Konto und die zugehörige Software Pflicht.<br />
Im Gegenzug schränkt Apple die Nutzer aber sehr stark ein. Ohne iTunes geht nichts, unliebsame Programme verschwinden aus dem AppStore und die Preispolitik gibt immer noch Anlass für Luft nach unten.</p>
<p>Vorteile:<br />
einfache und logische Menüstruktur<br />
schickes Design<br />
hohe Performance, keine oder kaum Wartezeit beim Start von Programmen<br />
riesige Auswahl im Shop für Anwendungen (AppStore)</p>
<p>Nachteile:<br />
Bindung an iTunes<br />
unflexibles Multitasking (mehrere Anwendungen gleichzeitig nutzen)<br />
restriktive Software-Politik (nur Programme aus dem AppStore laufen)<br />
läuft nur auf dem iPhone</p>
<p><strong><a href="http://vieraugen.com/cms/wp-content/uploads/2009/06/RIM-OS_200.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-616" style="margin: 5px;" title="RIM-OS_200" src="http://vieraugen.com/cms/wp-content/uploads/2009/06/RIM-OS_200.jpg" alt="" width="200" height="115" /></a></strong><strong>BlackBerry OS</strong><br />
BlackBerry OS läuft nur auf Blackberrys des US-Herstellers RIM. Daher ist das System eher auf die Business-Anwender aufgelegt, mit neuen Modellen wie Storm2 und Pearl 3G hat RIM aber auch an der Multimediaunterstützung gearbeitet. An die teilweise unübersichtlichen Menüs muss sich der Nutzer aber erst gewöhnen, in Sachen E-Mail-Nutzung ist der Blackberry-Besitzer an die hauseigene Lösung gebunden.<br />
Nötig zur Nutzung ist ein BlackBerry-Tarif bei den Netzbetreibern, der etwa fünf Euro pro Monat extra kostet. Dafür bekommen Sie eine einfache und schnelle E-Mail-Lösung mit Direktzustellung – die E-Mail kommt dann an wie eine SMS. Zunehmend setzt RIM nun auch auf Privatkunden. Das neue System BlackBerry OS 6 könnte der Startschuss sein.</p>
<p>Vorteile:<br />
hohe Business-Funktionalität<br />
Push-Mail über den Blackberry-Dienst<br />
eigener Shop für Anwendungen (AppWorld)<br />
verbesserte Multimedia-Anwendungen</p>
<p>Nachteile:<br />
teilweise unübersichtlich mit verschachtelten Menüs<br />
Zusatztarif nötig<br />
läuft nur auf den Geräten eines Herstellers (Research In Motion = RIM)</p>
<p><strong>webOS (Palm, HP)<br />
</strong><a href="http://vieraugen.com/cms/wp-content/uploads/2009/06/webOS.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-807" style="margin: 5px;" title="webOS" src="http://vieraugen.com/cms/wp-content/uploads/2009/06/webOS.jpg" alt="" width="200" height="82" /></a>Kurz vor dem Aus entwickelte Palm das Betriebssystem webOS – und erkaufte sich damit die Übernahme durch den Computerriesen Hewlett Packard (HP). webOS wurde vollständig auf die Bedienung per Touchscreen ausgelegt und setzt einen etwas anderen Fokus als iOS, Windows Phone 7 und Android.<br />
Bisher kommt es nur auf HP- bzw. Palm-Geräten zum Einsatz, soll aber auch auf Tablet-PCs laufen. Besonders hervorzuheben sind die Mulittasking-Fähigkeiten: Per Fingerwisch schließen Sie Anwendungen oder wechseln zwischen ihnen.</p>
<p>Vorteile:<br />
schicke Oberfläche<br />
revolutionäre Gestensteuerung<br />
gutes Multitasking</p>
<p>Nachteile:<br />
schwach bestückter Shop für Anwendungen(App Catalog)<br />
rudimentäre Multimedia-Funktionen<br />
geringe Geräteauswahl (lediglich Palm Pre, Palm Pre 2 und Pixi)</p>
<p><strong>Bada<br />
</strong><a href="http://vieraugen.com/cms/wp-content/uploads/2009/06/Bada.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-806" style="margin: 5px;" title="Bada" src="http://vieraugen.com/cms/wp-content/uploads/2009/06/Bada.jpg" alt="" width="200" height="73" /></a>Bada ist ein junger Spieler auf dem Smartphone-Markt. Entwickelt wurde das System von Samsung. Somit läuft es lediglich auf Geräten des südkoreanischen Herstellers.<br />
Besonderen Wert hat Samsung auf die Multimedia-Funktionen gelegt, Business spielt kaum eine Rolle. Die Geräteauswahl nimmt zurzeit stark zu, in Testberichten namhafter Medien erhalten die Geräte gute Noten. Bisher sind lediglich Touchscreen-Geräte im Angebot.</p>
<p>Vorteile:<br />
übersichtliche Menüs<br />
bis zu zehn Startbildschirme mit Verknüpfungen und Widgets möglich<br />
Synchronisation mit vielen Diensten, auch mit Outlook (per PC-Software)</p>
<p>Nachteile:<br />
noch geringe Auswahl an Programmen im Shop<br />
lediglich Geräte eines Herstellers</p>
<h5>Johannes Michel, 27. Juni 2009 / 17. Dezember 2010. Die Rechte an den Logos liegen bei den erwähnten Unternehmen.</h5>
<p><center><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=vieraunetwor-21&#038;o=3&#038;p=12&#038;l=st1&#038;mode=ce-de&#038;search=smartphone%20android&#038;fc1=000000&#038;lt1=&#038;lc1=3366FF&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" marginwidth="0" marginheight="0" width="300" height="250" border="0" frameborder="0" style="border:none;" scrolling="no"></iframe></center></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Nur das Beste fürs Business: BlackBerry Pearl vs. Torch</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Dec 2010 11:07:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johannes Michel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<center><img src="http://vieraugen.com/cms/wp-content/uploads/2010/12/Pearl-Torch_125.jpg"></center><br /><br />Der kanadische Smartphone-Bauer RIM (Research In Motion) hatte es in den vergangenen Jahren nicht einfach: Stress mit Regierungen, zu starker Fokus auf Businesskunden und ein offensichtlich langweiliges Betriebssystem. Mit dem Torch soll sich das ändern. Wir schicken das Smartphone in den Ring, und zwar gegen das Pearl. Das Duell heißt also: groß und leistungsstark gegen klein und handlich.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der kanadische Smartphone-Bauer RIM (Research In Motion) hatte es in den vergangenen Jahren nicht einfach: Stress mit Regierungen, zu starker Fokus auf Businesskunden und ein offensichtlich langweiliges Betriebssystem. Mit dem Torch soll sich das ändern. Wir schicken das Smartphone in den Ring, und zwar gegen das Pearl. Das Duell heißt also: groß und leistungsstark gegen klein und handlich.</p>
<p><strong>Äpfel und Birnen?</strong></p>
<p>Ja, diesen Vorwurf müssen wir uns sicher gefallen lassen. Eigentlich kann man die Smartphones Pearl und Torch nicht miteinander vergleichen. Während das eine mit Standardtastatur, kompakten Maßen und verhältnismäßig kleinem Display (Pearl) daher kommt, setzt das andere auf Touchscreen und ausziehbare Volltastatur (Torch) und ist dabei alles andere als ein Handschmeichler.</p>
<p>Eines wollen wir aber gleich zu Beginn klarstellen: Wer sich nicht für den Pushmail-Service von RIM interessiert, braucht auch keinen BlackBerry. Wer dagegen diese Technik schätzt, dem wollen wir die Entscheidung ein bisschen erleichtern, in welche Richtung er sich beim Smartphone-Kauf bewegen sollte.</p>
<h5 style="text-align: center;"><a href="http://vieraugen.com/cms/wp-content/uploads/2010/12/BlackBerry-Pearl-3G-9105-1.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-792" title="BlackBerry Pearl 3G 9105 (1)" src="http://vieraugen.com/cms/wp-content/uploads/2010/12/BlackBerry-Pearl-3G-9105-1-166x300.jpg" alt="" width="166" height="300" /></a> <a href="http://vieraugen.com/cms/wp-content/uploads/2010/12/BlackBerry-Torch-9800-2.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-794" title="BlackBerry Torch 9800 (2)" src="http://vieraugen.com/cms/wp-content/uploads/2010/12/BlackBerry-Torch-9800-2-199x300.jpg" alt="" width="199" height="300" /></a><br />
BlackBerry Pearl und Torch: Zwei Smartphones, spezialisiert auf Pushmail.</h5>
<p style="text-align: center;">
<p><strong>Übersicht: Die technischen Daten</strong></p>
<p>Zunächst einmal die technischen Daten der beiden Smartphones – der Übersichtlichkeit halber in Tabellenform dargestellt…</p>
<table border="1" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td width="205" valign="top"><strong> </strong></td>
<td width="205" valign="top"><strong>Pearl 3G</strong></td>
<td width="205" valign="top"><strong>Torch 9800</strong></td>
</tr>
<tr>
<td width="205" valign="top"><strong>Typ</strong></td>
<td width="205" valign="top">Barren</td>
<td width="205" valign="top">Slider</td>
</tr>
<tr>
<td width="205" valign="top"><strong>Tastatur</strong></td>
<td width="205" valign="top">Standard-Handy</td>
<td width="205" valign="top">QWERTZ</td>
</tr>
<tr>
<td width="205" valign="top"><strong>Maße</strong></td>
<td width="205" valign="top">108 x 50 x 14 mm</td>
<td width="205" valign="top">111 x 62 x 15 mm</td>
</tr>
<tr>
<td width="205" valign="top"><strong>Gewicht</strong></td>
<td width="205" valign="top">93 g</td>
<td width="205" valign="top">161 g</td>
</tr>
<tr>
<td width="205" valign="top"><strong>Betriebssystem</strong></td>
<td width="205" valign="top">BlackBerry OS 5</td>
<td width="205" valign="top">BlackBerry OS 6</td>
</tr>
<tr>
<td width="205" valign="top"><strong>Display</strong></td>
<td width="205" valign="top">2,4 Zoll, 360 x 400 Pixel</td>
<td width="205" valign="top">3,2 Zoll, 360 x 480 Pixel</td>
</tr>
<tr>
<td width="205" valign="top"><strong>Bedienung</strong></td>
<td width="205" valign="top">Trackpad</td>
<td width="205" valign="top">Touchscreen + Trackpad</td>
</tr>
<tr>
<td width="205" valign="top"><strong>Datenfunk</strong></td>
<td width="205" valign="top">UMTS, HSPA, WLAN</td>
<td width="205" valign="top">UMTS, HSPA, WLAN</td>
</tr>
<tr>
<td width="205" valign="top"><strong>Kamera</strong></td>
<td width="205" valign="top">3,2 Megapixel mit LED</td>
<td width="205" valign="top">5 Megapixel mit LED</td>
</tr>
<tr>
<td width="205" valign="top"><strong>Speicherslot</strong></td>
<td width="205" valign="top">microSD</td>
<td width="205" valign="top">microSD</td>
</tr>
<tr>
<td width="205" valign="top"><strong>Preis (Dezember 2010)</strong></td>
<td width="205" valign="top">ab 250 Euro</td>
<td width="205" valign="top">ab 500 Euro</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><strong>Lieferumfang</strong></p>
<p>Da BlackBerrys traditionell stark über die Netzbetreiber vertrieben werden, unterscheidet sich der Lieferumfang selbst bei ein und demselben Gerät oft stark. In der Regel liegen beiden Smartphones USB-Kabel, Ladegerät, Headset, CD-ROM und eine Bedienungsanleitung bei. Hinzu kommen Speicherkarte (beim Pearl zwei GByte), Reiseladegerät und Holster. Zum Torch gibt es auch eine Synchronisationsstation für den Schreibtisch, den ebenfalls manche Netzbetreiber mit ins Paket packen. Mit diesem Lieferumfang unterscheiden sich Pearl und Torch nicht von den Smartphones anderer Hersteller, lediglich die Verfügbarkeit einer originalen Tischstation beim Torch ist heutzutage etwas Besonderes.</p>
<p><strong>Design und Verarbeitung</strong></p>
<p>Auf dem Papier liegen die Maße der beiden Geräte nicht weit auseinander (siehe Tabelle), in der Praxis wirkt das Torch doch um einiges größer. Viel mehr fällt allerdings das um fast 70 Gramm höhere Gewicht ins Auge – wer sein Handy in der Hostentasche transportieren will, wird einiges abverlangt.</p>
<p>Auf der linken Gehäuseseite verbaut RIM bei Pearl und Torch den USB-Anschluss, das Pearl hat hier außerdem eine frei belegbare Schnelltaste und den Kopfhörer-Anschluss. Rechts liegen bei beiden Geräten die Tasten zum Regeln der Lautstärke sowie der Kameraauslöser (der sich auch mit einer beliebigen anderen Funktion belegen lässt), beim Torch befindet sich hier auch die Kopfhörer-Buchse. An der Oberseite finden sich beim Pearl Vor- und Zurücktaste für den Musikplayer sowie eine Taste zum Sperren der Tastatur. Diese dient auch gleichzeitig als Lautlos-Taste. Beim Torch sind diese beiden Funktionen (Sperren und Lautlos) auf zwei Tasten aufgeteilt, Musiktasten gibt es nicht.</p>
<p>Optisch präsentieren sich Pearl und Torch in Hochglanz. Das sorgt dafür, dass sich schnell Fingerabdrücke ansammeln. Wer das vermeiden will, sollte sich das Pearl nicht in schwarz, sondern in weiß zulegen. Während beim Pearl der Akkudeckel aus gebürstetem Aluminium besteht, setzt RIM beim Torch auf Plastik im gerippten Design. Das kennen wir bereits von anderen Smartphones der Kanadier.</p>
<p>Die Verarbeitung der beiden Geräte ist gut, aber nicht optimal. Bei stärkerem Druck, etwa beim Tippen einer Nachricht, lassen sich beiden Akkudeckeln Knarzgeräusche entlocken. Das sollte bei einem Business-Smartphone nicht vorkommen. Abhilfe: Legen Sie ein dünnes Papier zwischen Akkudeckel und Akku. Der Slidermechanismus des Torch gefällt hingegen. Er rastet sauber ein und lässt sich gut bedienen – benötigt aber etwas Kraft beim Anschieben.</p>
<p><strong>Ausstattung: Telefonie/Daten</strong></p>
<p>Wie es sich für einen BlackBerry gehört, kommen beide Geräte mit <strong>Quadband-GSM</strong>, so dass Telefonieren nahezu überall auf der Welt möglich ist. Außerdem gibt’s schnelles Internet per <strong>HSPA</strong> oder <strong>WLAN</strong>, so dass Sie zu Hause und in Hotspots auch kostenlos surfen können. Selbstverständlich ist auch <strong>Bluetooth</strong> an Bord. Per <strong>GPS</strong> können Sie Pearl und Torch auch als Navigationssystem einsetzen.</p>
<h5 style="text-align: center;"><a href="http://vieraugen.com/cms/wp-content/uploads/2010/12/BlackBerry-Pearl-3G-9105-2.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-793" title="BlackBerry Pearl 3G 9105 (2)" src="http://vieraugen.com/cms/wp-content/uploads/2010/12/BlackBerry-Pearl-3G-9105-2-209x300.jpg" alt="" width="209" height="300" /></a><br />
Das Pearl kommt mit einer gewöhnlichen Handytastatur, die gute Druckpunkte aufweist und auch für längere Texte geeignet ist.</h5>
<p><strong>Ausstattung: Hardware</strong></p>
<p>Schon auf den ersten Blick wird klar, dass das Torch nicht nur, das größere, sondern auch das deutlich bessere <strong>Display</strong> hat. Die Anzeigen unterscheiden sich einmal in der Größe (2,4 zu 3,2 Zoll), aber auch in der Auflösung – wobei hier der Unterschied zwischen Pearl und Torch nicht sehr groß ausfällt. Dies überrascht, setzen Apple &amp; Co. doch längst auf Displays, die Auflösungen von über 800 x 480 Pixeln beherrschen. Während beim Pearl Auflösung und Displaygröße harmonieren, sind, besonders in den Menüs, beim Torch die einzelnen Bildpunkte teilweise deutlich sichtbar. Hier fällt RIM also gegen Hersteller wie Apple, HTC, Samsung und Sony Ericsson zurück – insbesondere auch, weil RIM klassische LCD-Displays verbaut, während die Konkurrenz längst auf Super-LCD oder AMOLED setzt. Der Touchscreen des Torch ist übrigens kapazitiv ausgeführt, es genügen also leichte Berührungen zum Aktivieren einer Funktion. Das gelingt auch gut und lässt keinen Unterschied zu iPhone &amp; Co erkennen. Multitouch, also die Bedienung mit mehreren Fingern gleichzeitig, hat RIM ebenfalls eingebaut.</p>
<p>Bei der <strong>Tastatur</strong> setzt RIM auf zwei verschiedene Konzepte. Das Pearl 3G kommt mit einer klassischen Handytastatur. Die Tasten sind recht breit und weisen einen guten Druckpunkt auf. So lassen sich problemlos auch längere Texte eintippen. Zur Seite steht dem Anwender eine Texteingabehilfe, die Fehler korrigiert und Wörter vorschlägt. Durch die Menüs navigiert der Pearl-Nutzer mit einem <strong>Trackpad</strong> unter dem Display, Softkeys, die je nach Menüpunkt ihre Funktion ändern, gibt es nicht.</p>
<p>Etwas anders sieht es beim Torch aus. Hier sitzt die Tastatur unter einem Slidermechanismus. Die Tasten fallen klein aus, lassen sich aufgrund der ergonomischen Formgebung aber trotzdem gut treffen. Eine Texteingabehilfe gibt es allerdings nicht – und das ist ärgerlich, da deutsche Umlaute keine eigenen Tasten bekommen haben. Wollen Sie also zum Beispiel ein ö eingeben, müssen Sie die Taste für das o halten und mit einem Finger über das Trackpad wischen, bis das ö erscheint. Und das kann dauern… Beim Wischen erschienen im unserem Test vor dem klein geschriebenen ö zunächst O, Ö, Ø, ø, und ò. Ebenfalls weniger gut: Punkt und Komma sitzen ebenfalls nicht auf eigenen Tasten, sondern müssen über ALT und die Tasten m und n hinzugefügt werden. Das kann ganz schön nerven und schränkt die Tippgeschwindigkeit stark ein. Besser funktioniert die Eingabe von Umlauten bei geschlossenem Slider über die virtuelle Tastatur – hier steht dem Nutzer auch eine Korrekturhilfe zur Seite.</p>
<p>Intern kommen Pearl und Torch nur mit 256 MByte beziehungsweise 512 MByte <strong>Speicher</strong>. Das reicht zwar für ordentlich viele E-Mails und auf dem zusätzliche Programme aus, wer aber auch Musik hören und Fotos schießen möchte, sollte sich eine Speicherkarte (Typ microSD) zulegen. Beide Geräte kommen mit bis zu 32 GByte-Karten zurecht.</p>
<p><strong>Ausstattung: Software</strong></p>
<p>Neben Display und Tastatur ist das <strong>Betriebssystem</strong> der dritte große Unterschied zwischen Pearl und Torch. Während das Pearl noch mit dem Betriebssystem BlackBerry OS 5 läuft, kommt das Torch bereits mit BlackBerry OS 6 – einem großen Update, das besonders die Bedienfreundlichkeit verbessern soll.</p>
<p>Doch zunächst zum Pearl. Auf dem <strong>Hauptbildschirm</strong> werden vier Symbole angezeigt, die Sie selbst bestimmen können. Konkret funktioniert das so: Legen Sie einfach im Hauptmenü die wichtigsten Programme an den Anfang, die ersten vier Verknüpfungen werden dann dort angezeigt. Im oberen Bereich des Desktops befindet sich ein Schnellmenü zum Regeln der Datenverbindungen, außerdem können Sie mit einem Klick auf den Lautsprecher die Profile steuern. Das Hauptmenü präsentiert sich übersichtlich und lässt sich, wie oben beschrieben, frei konfigurieren. Etwas spartanischer geht’s dann in den Untermenüs zu, insbesondere unter dem Punkt Einstellungen: Symbole finden sich keine, eine Textwüste dominiert. Und auch die Bezeichnungen der Unterpunkte sind nicht immer selbsterklärend.</p>
<p>Das Torch will hier mit dem neuen System einiges besser machen. Geblieben ist eine Schnellstartleiste auf dem Desktop, die nun aber nicht nur aus vier, sondern auch aus acht oder zwölf Icons bestehen darf. Den Profil- und Verbindungs-Manager finden Sie nun mit einem Druck auf den Netzbetreiber-Namen. Im Hauptmenü sind die Veränderungen marginal, lediglich das Einstellungsmenü gefällt besser: Symbole tragen wesentlich zur Klärung bei, welche Optionen Sie ändern können.</p>
<p>Gemeinsam ist beiden System allerdings eine teils ausufernde Optionenliste. Diese taucht in vielen Programmen auf, wenn Sie die BlackBerry-Taste unterhalb des Displays drücken. Klar, viele Einstellungsmöglichkeiten bedeuten hohe Flexibilität für den Nutzer, aber zugleich auch Berührungsangst für Neulinge. Die Renovierung der BlackBerry-Taste hat RIM also aufgeschoben.</p>
<p><strong>SMS und E-Mail</strong> gehören zu den Stärken eines BlackBerry. Hier geben sich Pearl und Torch keinerlei Blöße. Besonders gelungen: Durch die Zusammenfassung aller Mails in einem Konto (im Hauptmenü befinden sich aber dennoch Buttons für jedes einzelne Konto) haben Sie schnellen Zugriff und können vor dem Senden einer Nachricht auswählen, über welches Konto sie abgeschickt werden soll. Einen vergleichbaren Komfort bietet kaum ein anderes Smartphone. Auch die vorinstallierte <strong>Office-Software</strong>, die Dokumente nicht nur betrachten, sondern auch bearbeiten und erstellen kann, unterstreicht den hohen Anspruch von RIM. Bei den meisten Smartphones müssen Sie vergleichbare Programme erst für 20 bis 30 Euro kaufen und nachinstallieren. Und: Beide Smartphones lassen sich über die <strong>BlackBerry Desktop-Software</strong> voll mit Outlook synchronisieren. Sie müssen Ihre vertraulichen Daten (Kontakte, Kalender, Aufgaben und Notizen) also nicht zwangsweise in die „Cloud“ auslagern wie etwa bei Windows Phone 7.</p>
<h5 style="text-align: center;"><a href="http://vieraugen.com/cms/wp-content/uploads/2010/12/BlackBerry-Torch-9800-3.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-795" title="BlackBerry Torch 9800 (3)" src="http://vieraugen.com/cms/wp-content/uploads/2010/12/BlackBerry-Torch-9800-3-154x300.jpg" alt="" width="154" height="300" /></a><br />
Das Torch ist bei geöffnetem Slider sehr lang, aber in Sachen Gewicht gut ausbalanciert.</h5>
<p><strong>Multimedia: Kamera</strong></p>
<p>Dass BlackBerrys keine wahren Fotokünstler sind, dürfte klar sein. Dennoch liefern Pearl und Torch mit ihren Autofokus-Kameras mit LED-Leuchten ordentliche Bilder ab. Videos zeichnen die Kameras in VGA auf – auch sie genügen durchschnittlichen Ansprüchen.</p>
<p><strong>Multimedia: Internet</strong></p>
<p>Geschwindigkeits-Weltmeister sind die Browser der beiden Smartphones nicht. Dennoch arbeiten sie solide und rufen Seiten, ob per EDGE, UMTS oder WLAN, in akzeptabler Zeit auf. Mit Modellen von HTC oder Samsung können sie sich aber nicht messen. Flash-Webseiten funktionieren ebenso nicht. Das Pearl verfügt, zu entdecken im Einstellungsmenü des Browsers, eigentlich über zwei Browser. Einer (WAP-Browser) verbindet sich immer mit dem Mobilfunknetz, der andere (Hotspot-Browser) nutzt ein verfügbares WLAN. Wer hauptsächlich zu Hause surft und ein drahtloses Netzwerk sein eigen nennt, sollte also den Hotspot-Browser verwenden.</p>
<p>Im Browser findet sich übrigens eines der ausufernden Optionenmenüs. Drücken Sie, nachdem eine Webseite geladen wurde, die BlackBerry-Taste, listet das Pearl 20 und das Torch sogar 21 Optionen auf. Da kann der BlackBerry-Neuling schon mal die Übersicht verlieren…</p>
<p><strong>Multimedia: Player</strong></p>
<p>Gut gelungen sind RIM die Musikplayer der beiden Smartphones. Das Pearl setzt zwar eher auf eine textbasierte Anzeige und liefert die passenden Albencover nur nach dem Starten der Wiedergabe, kann aber Musik nach Interpreten, Titel, Alben und Genres auflisten und auch Playlists verwalten. Auch einen Equalizer gibt es, er stellt zwölf Klangprofile bereit. Manuelle Einstellungen sind allerdings nicht vorgesehen. Beim Torch hat sich RIM wohl von Apples iPhone inspirieren lassen: Coverflow und große Symbole dominieren die Anzeige. Die Funktionen sind vergleichbar zum Pearl, auch hier lässt sich der (immerhin vorhandene) Equalizer nicht eigenen Vorstellungen anpassen.</p>
<p><strong>Multimedia: Unterhaltung</strong></p>
<p>Ohne ein paar Spiele zum Zeitvertreib zwischendurch kommen auch die BlackBerrys nicht mehr aus. Wer mehr mag, kann sich über die <strong>BlackBerry AppWorld</strong> Software nachladen. Dies gilt natürlich nicht nur für Spiele, sondern auch für den Zugang zu sozialen Netzwerken wie Facebook oder für andere mehr oder weniger sinnvolle Programme. Die Auswahl kann sich zwar nicht mit AppStore oder Android Market messen, fündig wird man aber dennoch in den meisten Fällen. Interessant: Im Vergleich zu anderen „Marktplätzen“ fällt der hohe Anteil von kostenpflichtiger Software auf. Scheinbar denken viele Entwickler noch immer, dass BlackBerrys vor allem bei zahlungskräftigen Geschäftsleuten stark verbreitet sind. RIM allerdings schlägt gerade einen anderen Weg ein – und darauf sollten sich auch die Entwickler einstellen.</p>
<p><strong>Praxis</strong></p>
<p>Neben Pushmail legt RIM großen Wert auf die <strong>Telefoneinheit</strong>. Beide Smartphones hinterlassen hier einen guten Eindruck, wenn auch (vor allem beim Torch) ein leichtes Hintergrundrauschen auftritt. Die Freisprecher gefallen ebenfalls, aber auch in diesem Bereich muss sich das Torch dem Pearl geschlagen geben – das Pearl klingt kräftiger und übersteuert weniger.</p>
<p>Zufrieden waren wir in unserem Test auch mit der <strong>Akkulaufzeit</strong> von Pearl und Torch. Bei aktivierter Pushmail sowie eingeschaltetem WLAN und Bluetooth kamen wir auf mehrere Tage – ab und zu ein Besuch im Internet sowie kürzere Telefonate eingeschlossen. RIM scheint den Akkuverbrauch also gut im Griff zu haben, auch wenn das große Display des Torch im Betrieb, etwa beim Surfen oder E-Mail schreiben, ordentlich Strom zieht.</p>
<p>Über die <strong>Bedienung</strong> der beiden Geräte haben wir in den bisherigen Punkten schon einiges erzählt – festzuhalten bleibt daher an dieser Stelle nur: Ein BlackBerry, egal ob mit Betriebssystem BlackBerry OS 5 oder 6, benötigt eine gewisse Einarbeitungszeit. Android, iOS und mittlerweile auch Windows Phone 7 haben hier Vorteile, schränken den Nutzer aber auch stärker ein. Verabschieden sollte sich RIM aber beim nächsten Update unbedingt von übertrieben langen Menülisten.</p>
<p>Wer gerne Termine direkt auf dem Hauptbildschirm anzeigen lässt, findet diese Funktion aktuell nur beim Pearl. Für das Torch steht ein solcher Display-Skin noch nicht zur Verfügung, könnte aber nachgeliefert werden. Ein großes Argument für das Pearl dürfte der <strong>Preis</strong> sein: Es kostet etwa die Hälfte im Vergleich zum Torch, bietet aber fast gleichwertige Funktionen. Lediglich auf die QWERTZ, Tastatur, auf ein großes Display und auf die Touchscreen-Funktionalität müssen Sie verzichten. Ansonsten sind die Unterschiede eher marginal.</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Auch wenn der Trend zum Touchscreen geht: Das Pearl ist, allein schon aufgrund des Preises, das vernünftigere Smartphone. Gut arbeiten lässt sich mit beiden, wobei beim Torch der Verzicht auf eigene Tasten für Umlaute, Punkt und Komma auf Dauer nervt. Für längere Texte eignet es sich aber dennoch besser als das Pearl. Die neue Betriebssystemversion OS 6 macht sich beim Torch schon bemerkbar, ist aber kein eindeutiges Kaufargument.</p>
<p><strong>Pro Pearl</strong></p>
<ul>
<li>klein und handlich</li>
<li>hervorragende Datenausstattung</li>
<li>sehr gute Akustikwerte</li>
</ul>
<p><strong>Pro Torch</strong></p>
<ul>
<li>kapazitiver Touchscreen</li>
<li>ordentliche Kamera mit LED-Leuchte</li>
<li>QWERTZ-Tastatur</li>
</ul>
<p><strong>Kontra Pearl</strong></p>
<ul>
<li>kleines Display</li>
<li>„veraltetes“ Betriebssystem</li>
<li>knarzender Akkudeckel</li>
</ul>
<p><strong>Kontra Torch</strong></p>
<ul>
<li>hohes Gewicht</li>
<li>fehlende Sondertasten für Umlaute, Punkt und Komma</li>
<li>knarzender Akkudeckel</li>
</ul>
<p><strong>Testnote Pearl 3G: sehr gut (81,9 Prozent)</strong></p>
<p>Information:     <a href="http://www.vieraugen.com/cms/allgemein/testschema" target="_self">So    testet  Vieraugen Handy</a></p>
<table border="1" cellspacing="1" cellpadding="1" width="400" align="center">
<tbody>
<tr>
<td width="300"><strong>Disziplin</strong></td>
<td width="150"><strong>Prozentpunkte </strong></td>
</tr>
<tr>
<td width="300">Lieferumfang</td>
<td width="150">55</td>
</tr>
<tr>
<td width="300">Design / Verarbeitung</td>
<td width="150">88</td>
</tr>
<tr>
<td width="300">Ausstattung</td>
<td width="150">84</td>
</tr>
<tr>
<td width="300">Multimedia</td>
<td width="150">71</td>
</tr>
<tr>
<td width="300">Praxis</td>
<td width="150">91</td>
</tr>
<tr>
<td width="300"><strong>GESAMTERGEBNIS </strong></td>
<td width="150"><strong>81,9</strong></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><strong>Testnote Torch: sehr gut (85,4 Prozent)</strong></p>
<p>Information:     <a href="http://www.vieraugen.com/cms/allgemein/testschema" target="_self">So    testet  Vieraugen Handy</a></p>
<table border="1" cellspacing="1" cellpadding="1" width="400" align="center">
<tbody>
<tr>
<td width="300"><strong>Disziplin</strong></td>
<td width="150"><strong>Prozentpunkte </strong></td>
</tr>
<tr>
<td width="300">Lieferumfang</td>
<td width="150">55</td>
</tr>
<tr>
<td width="300">Design / Verarbeitung</td>
<td width="150">81</td>
</tr>
<tr>
<td width="300">Ausstattung</td>
<td width="150">92</td>
</tr>
<tr>
<td width="300">Multimedia</td>
<td width="150">86</td>
</tr>
<tr>
<td width="300">Praxis</td>
<td width="150">81</td>
</tr>
<tr>
<td width="300"><strong>GESAMTERGEBNIS </strong></td>
<td width="150"><strong>85,4</strong></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h5>Johannes Michel, 9. Dezember 2010.</h5>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Bilder von Pearl und Torch finden Sie in unserer Bildergalerie&#8230;</strong></span></p>

<div class="ngg-galleryoverview" id="ngg-gallery-2-788">


	
	<!-- Thumbnails -->
		
	<div id="ngg-image-9" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://vieraugen.com/cms/wp-content/gallery/blackberry-pearl-3g-und-torch/pearl-torch_front.jpg" title="Von vorne fällt vor allem die unterschiedliche Breite der beiden Smartphones auf." class="shutterset_set_2" >
								<img title="Pearl und Torch Front" alt="Pearl und Torch Front" src="http://vieraugen.com/cms/wp-content/gallery/blackberry-pearl-3g-und-torch/thumbs/thumbs_pearl-torch_front.jpg" width="100" height="75" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-10" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://vieraugen.com/cms/wp-content/gallery/blackberry-pearl-3g-und-torch/pearl-torch_rueckseite.jpg" title="Hinten hat sich RIM beim Torch für das klassische Rippendesign entschieden." class="shutterset_set_2" >
								<img title="Pearl und Torch Rückseite" alt="Pearl und Torch Rückseite" src="http://vieraugen.com/cms/wp-content/gallery/blackberry-pearl-3g-und-torch/thumbs/thumbs_pearl-torch_rueckseite.jpg" width="100" height="75" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-11" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://vieraugen.com/cms/wp-content/gallery/blackberry-pearl-3g-und-torch/pearl-torch_seite.jpg" title="Das Display des Torch gefällt, allerdings dürfte die Auflösung höher sein." class="shutterset_set_2" >
								<img title="Pearl und Torch" alt="Pearl und Torch" src="http://vieraugen.com/cms/wp-content/gallery/blackberry-pearl-3g-und-torch/thumbs/thumbs_pearl-torch_seite.jpg" width="100" height="75" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-52" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://vieraugen.com/cms/wp-content/gallery/blackberry-pearl-3g-und-torch/screenshot_2010-12-07_16-05-52_by_s4bb.jpg" title="Es folgen Screenshots vom Pearl-Display." class="shutterset_set_2" >
								<img title="Screenshot Pearl 3G" alt="Screenshot Pearl 3G" src="http://vieraugen.com/cms/wp-content/gallery/blackberry-pearl-3g-und-torch/thumbs/thumbs_screenshot_2010-12-07_16-05-52_by_s4bb.jpg" width="100" height="75" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-53" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://vieraugen.com/cms/wp-content/gallery/blackberry-pearl-3g-und-torch/screenshot_2010-12-07_16-06-01_by_s4bb.jpg" title=" " class="shutterset_set_2" >
								<img title="Screenshot Pearl 3G" alt="Screenshot Pearl 3G" src="http://vieraugen.com/cms/wp-content/gallery/blackberry-pearl-3g-und-torch/thumbs/thumbs_screenshot_2010-12-07_16-06-01_by_s4bb.jpg" width="100" height="75" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-54" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://vieraugen.com/cms/wp-content/gallery/blackberry-pearl-3g-und-torch/screenshot_2010-12-07_16-06-15_by_s4bb.jpg" title=" " class="shutterset_set_2" >
								<img title="Screenshot Pearl 3G" alt="Screenshot Pearl 3G" src="http://vieraugen.com/cms/wp-content/gallery/blackberry-pearl-3g-und-torch/thumbs/thumbs_screenshot_2010-12-07_16-06-15_by_s4bb.jpg" width="100" height="75" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-55" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://vieraugen.com/cms/wp-content/gallery/blackberry-pearl-3g-und-torch/screenshot_2010-12-07_16-06-24_by_s4bb.jpg" title=" " class="shutterset_set_2" >
								<img title="Screenshot Pearl 3G" alt="Screenshot Pearl 3G" src="http://vieraugen.com/cms/wp-content/gallery/blackberry-pearl-3g-und-torch/thumbs/thumbs_screenshot_2010-12-07_16-06-24_by_s4bb.jpg" width="100" height="75" />
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		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-56" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
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								<img title="Screenshot Pearl 3G" alt="Screenshot Pearl 3G" src="http://vieraugen.com/cms/wp-content/gallery/blackberry-pearl-3g-und-torch/thumbs/thumbs_screenshot_2010-12-07_16-06-38_by_s4bb.jpg" width="100" height="75" />
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	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-57" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
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								<img title="Screenshot Pearl 3G" alt="Screenshot Pearl 3G" src="http://vieraugen.com/cms/wp-content/gallery/blackberry-pearl-3g-und-torch/thumbs/thumbs_screenshot_2010-12-07_16-06-50_by_s4bb.jpg" width="100" height="75" />
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	</div>
	
		
 		
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	</div>
	
		
 		
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								<img title="Screenshot Pearl 3G" alt="Screenshot Pearl 3G" src="http://vieraugen.com/cms/wp-content/gallery/blackberry-pearl-3g-und-torch/thumbs/thumbs_screenshot_2010-12-07_16-10-16_by_s4bb.jpg" width="100" height="75" />
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								<img title="Screenshot Pearl 3G" alt="Screenshot Pearl 3G" src="http://vieraugen.com/cms/wp-content/gallery/blackberry-pearl-3g-und-torch/thumbs/thumbs_screenshot_2010-12-07_16-05-14_by_s4bb.jpg" width="100" height="75" />
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								<img title="Screenshot Torch" alt="Screenshot Torch" src="http://vieraugen.com/cms/wp-content/gallery/blackberry-pearl-3g-und-torch/thumbs/thumbs_screenshot_2010-12-08_11-07-10_by_s4bb.jpg" width="100" height="75" />
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