Handys und Smartphones, die bei Vieraugen Handy getestet werden, müssen sich in einem ausführlichen Testschema bewähren. Wie genau dieses funktioniert, erklärt unseren Lesern der folgende Artikel.
So testet Vieraugen Handy
Bewusst unterscheiden wir in unseren Handytests nicht zwischen gewöhnlichen Handys und Business-Handys beziehungsweise Smartphones. Während ein Standard-Handy eventuell im Multimeda-Bereich ein besseres Ergebnis erzielt, dafür aber bei den Office-Funktionen weniger Punkte einheimst, ist dies bei einem fürs Business gedachten Gerät genau umgekehrt. Damit nehmen wir zwar in Kauf, dass die Maximalwertung kaum zu erreichen ist – schließlich ist aber auch selbst das beste Handy nicht frei von Fehlern und Schwächen.
Als Gesamtergebnis kann ein Handy bei uns 500 Punkte erreichen. Dieser verteilen sich auf viele Kategorien mit Unterbereichen. Die entscheidende Rolle spielt aber die Gewichtung der Punkte – und die sieht folgendermaßen aus:
Lieferumfang (z.B. Headset, Datenkabel, Ladestation): 5 Prozent
Design/Verarbeitung (z.B. Größe, Gewicht, Materialien): 10 Prozent
Ausstattung (z.B. Netze, Hard- und Software): 40 Prozent
Multimedia (z.B. Kamera, Internet, Player, Unterhaltung): 25 Prozent
Praxis (z.B. Akkulaufzeit, Akustik, Bedienung, Preis): 20 Prozent
Aus dieser Gewichtung wird dann das Gesamtergebnis gebildet. Ein Gerät kann folgende Noten erreichen:
100 bis 90 Prozent: Spitzenklasse
89 bis 80 Prozent: sehr gut
79 bis 70 Prozent: gut
69 bis 60 Prozent: befriedigend
59 bis 50 Prozent: ausreichend
unter 50 Prozent: mangelhaft
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